Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Timms Spendenaktion

Zurück zur Spendenaktion
Fill 100x100 1508067 734640223272478 1052143240214803023 n

Merkel für "Pegida" mitverantwortlich

Timm T.
Timm T. schrieb am 28.12.2014



Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat Kanzlerin Angela Merkel
für das Erstarken der islamkritischen Bewegung "Pegida" und der
rechtskonservativen Partei AfD mitverantwortlich gemacht. "Wenn Sie
mich vor ein paar Jahren gefragt hätten, hätte ich gesagt: Wir putzen
die weg, indem wir ihnen die Themen wegnehmen", sagte Friedrich dem
Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Merkel habe sich aber
entschieden, der SPD und den Grünen Themen wegzunehmen. "Denken Sie nur
an den planlosen Ausstieg aus der Kernenergie oder die Einführung der
doppelten Staatsangehörigkeit", ergänzte der amtierende
Vize-Unionsfraktionschef Friedrich. Dies sei "kurzfristig erfolgreich,
wie die Meinungsumfragen zeigen. Langfristig ist es ein verheerender
Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen
kann."
CSU muss "rechte Flanke abdecken"

Mit Blick auf die
Pegida-Bewegung sagte Friedrich: "Ich glaube, dass wir in der
Vergangenheit mit der Frage nach der Identität unseres Volkes und
unserer Nation zu leichtfertig umgegangen sind." Da müsse umgedacht
werden, auch in der CSU.

Die Christsozialen müssten ihrer
angestammten Rolle im Parteienspektrum wieder gerecht werden, die rechte
Flanke abzudecken. Friedrich betonte: "Die CSU muss auch im Interesse
der CDU für Konservative, Mittelstand und Handwerk bundesweit Flagge
zeigen, sonst wird die AfD für uns zu einer tödlichen Gefahr." Es sei
"gefährlich", wenn diese sich "bei der Union nicht mehr zu Hause
fühlen".