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Mein Besuch in Soshanguve

R. Moschner
R. Moschner schrieb am 06.08.2009

Als mich Kai Hill vor drei Jahren fragte, ob ich bereit wäre, als erste Botschafterin für Stars of Tomorrow tätig zu sein, war ich sofort dabei. Ich hatte bereits im Jahr zuvor mit einer anderen Hilfsorganisation Südafrika besucht und bin seitdem von diesem Land gefesselt. Jedoch ist es natürlich nicht einfach, AIDS/HIV in einem Land zu bekämpfen, in dem es unzählige Mythen und Geschichten rund um das Virus gibt.


Das Mittel Fußball als Katalysator zu nutzen fand ich von Anfang an toll. Nicht nur, dass ich mir dadurch erhoffe, natürlich in Deutschland mehr Aufmerklsamkeit für das Projekt zu bekommen, sondern weil die Südafrikaner verrückt nach dieser Sportart sind. Man mag es kaum glauben, aber an jeder Ecke, am Straßenrand überall wird Fußball gespielt.


Stars of Tomorrow hat es gemeinsam mit Care geschafft, vor Ort ein tolles Team aufzustellen. Die Trainer und Betreuer sind beeindruckend und nah an den Kindern und Jugendlichen dran. Sie schaffen es, in deren "Sprache" mit ihnen zu sprechen, zu spielen und sie, ohne den obligatorischen Zeigefinger, über die Risiken aufzuklären. Sie bieten den Kindern, die ein oder beide Elternteile durch HIV/AIDS verloren haben Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Und die KInder können beim Fußballtraining ihre Sorgen vergessen und einfach mal Kind sein.


Als ich Anfang diesen Jahres mit SAT in Südafrika vor Ort sein durfte, war ich völlig begeistert. Ich weiß, dass wir nun auf dem richtigen Weg sind und bin motivieter denn je, noch mehr dafür zu tun, dass "meine" Kinder in Südafrika eine bessere Zukunft haben werden.


Also, macht mit, damit Südafrika auch nach der WM 2010 weiterhin im Focus bleibt und die Kinder dieses Kontinents weiterhin lachen und spielen können, wie sie es bei diesem Projekt tun dürfen.