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Technologie in Estland und Nicaragua

C. Tews
C. Tews schrieb am 22.08.2013

Estland, Land der meisten Internetanschlüsse pro Kopf weltweit. Hier wird der Zugang zum Internet per Gesetz garantiert. Kein Wunder, dass man auch per SMS und Internet wählen kann. Die estnische Regierung hat wohl das Potential des Landes erkannt und setzt auf die Digitalisierung. Schon vor dieser Einsicht haben Programmierer des nordeuropäischen Landes die Grundsteine für Skype und Hotmail gelegt. Für alle, die sich noch an den Anfang dieses Jahrtausends erinnern: auch KaZaA hat seinen Ursprung hier.


Bei 76,5% Internetnutzern in Estland, gemessen an der Gesamtbevölkerung, kann Nicaragua mit nur 10,6% natürlich nicht mithalten. Wie sieht es aber mit der Handynutzung aus? Hier übertreiben es die Esten ein wenig mit ca. 140 SIM-Karten pro 100 Einwohnern.



Mit Daten der Weltbank, von http://bit.ly/inetnicest

In Nicaragua sieht man, dass auch hier Mobiltelefone ein begehrtes und durchaus hilfreiches Alltagsprodukt geworden sind. Trotz der geringen Einkommens gibt es pro 100 Einwohner 82 Handyverträge. Im Gegensatz zu Festnetzanschlüssen lassen sich Funknetzwerke doch, vor allem in spärlich besiedelten Regionen viel einfacher aufbauen.


In Los Guatuzos soll sich der Unterhalt der installierten Solarzellen deshalb unter Anderem durch den Verkauf von “Handyladungen” finanzieren. So hoffen die Ingenieure ohne Grenzen, dass die Bevölkerung die Anlagen als doppelt wertvoll aufnimmt und hohes Interesse an der Instandhaltung entwickelt. Dazu werden in jeder der Schulen Leute geschult und erhalten dann einen “Solarführerschein”, der sie zum richtigen Betrieb der Solarzellen und Akkus befähigt.