Wie würde die Welt aussehen, wenn Ihr sie neu erschaffen könntet? Zum achten Mal bekommen 200 bis 300 Kinder in Potsdam wieder die Möglichkeit ihre Visionen zu verwirklichen. Vom 24.06.2013 bis 04.07.2013 werden die 6 bis 12-Jährigen die Idee Ihrer Stadt mit Hammer und Säge aus dem Nichts erschaffen. Stattfinden wird die ganze Aktion auf einem unbebauten Waldstück im Schlaatzer Stadtteil von Potsdam. Aber am Besten Ihr hört selbst, was die Organisatoren Euch zu erzählen haben:
Die Idee ist da – aber wie immer zieht sich die Umsetzung in die Länge. Wichtige berufliche und private Termine schieben sich in den Vordergrund und der Vorsatz schläft wieder ein. Der Wunsch, sich sozial zu engagieren, bleibt! Die 6. Berliner Freiwilligenbörse war eine Gelegenheit, um sich über Ehrenamtsangebote zu informieren. (weiterlesen …)
Für Jeden das passende Engagement – das ist unser Motto. Man kann mit Kindern oder Erwachsenen arbeiten. Regelmäßig oder einmalig. Um Eure mögliche Zeitspende zu finden, begebe ich mich auf eine Reise quer durch Deutschland und die Welt. Meine erste Station: Das Dialog Museum in Frankfurt mit der Ausstellung Dialog im Dunkeln – Eine Ausstellung zur Entdeckung des Unsichtbaren. (weiterlesen …)
Christoph hat mit seiner Geburtstagsspendenaktion für Go Ahead gerade innerhalb weniger Tage einen Spendenbedarf von 3.840 Euro gesammelt. Damit kann Go Ahead das Learning Center in Südafrika für ein Jahr lang betreiben: Miete, Strom, Tische, Bänke, Schulmaterial. Spendenaktionen sind also ein super Katalysator um das Spendensammeln zu bechleunigen. Vor allem bei einem so charmanten Spendenaktionsmacher:
Hast Du Dein Netzwerk schon einmal darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihren Geburtstag Deinem Projekt widmen können? Mit einer Spendenaktion geht das ganz einfach. Hier steht alles drin, was Du dazu wissen musst.
Mit dem Rad ist man ja bekanntlich bequemer, schneller und umweltschonender unterwegs. Das eine Radtour nicht nur die Wadenmuskeln trainiert, sondern auch für ein ordentliches Karma sorgt beweisen diese drei Spendenaktionen. Übrigens kann das jeder nachmachen – auch wenn sich die Strecke auf Wohnung bis Büro und wieder zurück beschränkt:
Neda’s Radtour begann am 15. März in Cancun / Mexiko. Ziel der Reise ist der Ort Jiquilillo in Nicaragua – dort wird Neda nämlich selbst bei dem Projekt mitanpacken, für das sie mit dieser Tour sammelt: die Kinderwerkstatt HADA. Das Prinzip der Tour ist auch der Titel der Spedenaktion: I cycle. You donate. Together we make a difference. Alles klar, oder?
Catherine (Ireland), Cemal (Turkey), Derk (Netherlands), Justin (US), David (Germany) und Jean-Regis (France) sind die Cycling Googlers und fuhren am 9. März eine 200km Tour von Dublin nach Belfast. Sie sammeln mit ihrer Aktion für das Learning Center in Südafrika von Go Ahead e.V. – daher heißt ihre Spendenaktion Dublin – Belfast: Go Ahead!
Lena und Hardy, aka die Velosophics sammeln bereits seit einem Jahr Spenden für das Projekt World Bicyle Relief. Sie selbst sind gerade mit dem Rad unterwegs in Lateinamerika und wollen “die halbe Welt” beradeln. Auf Ihrer Spendenaktion Velosophics – cycling the World to mobilize others sind schon einige Spenden zusammengekommen. Auf dem dazugehörigen Flickr-Kanal der Velosophics gibt es fantastische Bilder von unterwegs.
Hast Du jetzt auch Lust zu radeln und nebenbei ein tolles Projekt auf betterplace.org zu unterstützen? Hier kannst Du selbst eine Spendenaktion anlegen.
Auch Unternehmen können eine Spendenaktion auf betterplace.org registrieren und zum Beispiel für jeden Mitarbeiter, der mit dem Rad ins Büro kommt, einen Euro an ein Projekt spenden. Erzähle Deinem Chef von Spendenaktionen für Unternehmen.
Du hast ein eigenes Projekt auf betterplace.org und möchtest Läufer zu Spendensammlern machen? Am Ende Deiner Projektseite findest Du einen Link, den Du in Deinem Netzwerk verbreiten kannst.
Als Praktikant/in im Bereich Community & Campaigning bist Du die Kommunikationszentrale von betterplace.org. Du bist Anlaufstelle für Fragen rund um betterplace.org und entwickelst immer wieder neue Ideen um die Weltverbesserer-Community im Internet zu noch mehr guten Taten zu inspirieren.
Deine Aufgaben:
Kontakt zu Spendern & Spendenaktionen und Beantwortung von deren Fragen
Social Media: Konzeption, ständige Betreuung sowie Auswertung unserer Aktivitäten auf Facebook & Co.
Spendenkampagnen zu Katastrophen/Weihnachten/speziellen Themen
Redaktion von Portalseiten, Blog, Newsletter
Abstimmung und Zusammenarbeit mit anderen Bereichen: Projekte & Organisationen, Finanzen & Recht, Product Management
Der Wunsch sich ehrenamtlich engagieren zu wollen bringt eine ganze Menge Fragen mit sich. Die erste lautet sicherlich: Wo kann ich mich engagieren? Auf betterplace.org kannst Du mit unserer Zeitspenden-SucheDein Ehrenamt finden – direkt vor Deiner Haustür. Hier ein Beispiel:
Als Lena (30) und Hardy (32) bei einbrechender Dunkelheit den Weg zu den Lamanai-Ruinen in Belize suchten, hörten sie ein seltsames Brüllen im Dickicht des Dschungels. Wie Monster habe es geklungen, erzählt Lena später. Die beiden zögerten, weiter mit ihren Rädern in den dunklen Wald hineinzufahren, in dem tief versteckt die alten Mayastätten liegen. Lena und Hardy hatten keine Ahnung, woher das Brüllen kam, und sehen würden sie bald auch nichts mehr, wenn die Nacht erst ganz hereingebrochen war. Aber sie hatten keine Wahl, viel zu spät waren sie schon; vor Stunden hätten sie an ihrer Übernachtungsstelle sein sollen. Und so fuhren sie in die Dunkelheit, dem Brüllen entgegen.
Lena und Hardy sind seit August 2012 mit dem Fahrrad unterwegs um die halbe Welt. Die Episode bei den Lamanai-Ruinen ereignete sich im Oktober 2012, 3700 Kilometer und 83 Tage, nachdem sie in ihrer Heimatstadt Düsseldorf aufgebrochen waren – mit vollgepackten Fahrradtaschen und voller Vorfreude auf das, was vor ihnen lag. Von Düsseldorf aus radelten sie zunächst nach Rumänien und verbrachten dort einige Zeit bei Hardys Familie, bevor sie ihre Fahrräder in Kisten verpackten und von Bukarest nach Cancun in Mexiko flogen. Das war im Oktober 2012, seitdem radeln sie den amerikanischen Kontinent hinunter. Von Mexiko bis Panama waren sie in allen Ländern, sind mit kleinen Motorbooten abenteuerlich nach Kolumbien übergesetzt, Ecuador, Peru, Bolivien und Argentinien liegen noch vor ihnen. Ende offen.
Vollmond überm Blätterdach und eine Lagune im Mondlicht
Über die Episode mit den brüllenden Monstern können Lena und Hardy heute lachen, denn sie wissen mittlerweile, was das für Monster waren, die ihnen solche Angst einjagten: Brüllaffen. Harmlos und unfassbar laut. Damals war es nicht so lustig. Und endete dann doch noch gut: Als sie mit ihren vollgepackten Fahrrädern vorsichtig durch den immer dunkler werdenden Dschungel fuhren und nur hier und da der Vollmond durch das Blätterdach schien, trafen sie plötzlich auf einen Park-Ranger. Die beiden waren sehr erleichtert, einen Menschen und kein Monster anzutreffen. Der Ranger war sehr nett, und obwohl die beiden eigentlich um diese späte Uhrzeit gar nicht mehr im Park sein durften, erlaubte er ihnen sogar, bei den Ruinen ihr Zelt aufzuschlagen – was sonst verboten ist. Und es kam noch besser: Nachts lud er die beiden Radreisenden ein, mit ihm auf den Haupttempel der alten Mayastätte zu steigen. Das Angebot nahmen sie gern an und erklommen mit ihm den Tempel. Dort saßen sie dann und blickten hinunter auf die in Mondlicht getauchte Lagune. „Ein Traum!“ sagt Lena und strahlt.
Ein Traum ist für die beiden ihre ganze Reise, und ein lang gehegter Wunsch, für den sie ihr Leben in Düsseldorf bis auf Weiteres hinter sich gelassen haben. Hardy hat seinen Job als Projektleiter gekündigt, Lena ist von der PR-Agentur, bei der sie arbeitet, freigestellt worden. Jetzt radeln sie durch die Welt, erleben wunderbare Dinge und viel Gastfreundschaft. So stellen sie zum Beispiel fest, dass es gar nicht so schwer ist, wie zunächst angenommen, einen guten Platz zum Schlafen zu finden. Ein Geheimtipp unter Radreisenden in Lateinamerika sind die „Bomberos“. Die Feuerwehrleute stellen in der Regel und sehr gern mindestens einen geschützten Platz zur Verfügung, wo Lena und Hardy ihr kleines Zelt aufschlagen und sich auf dem Campingkocher Essen zubereiten können. Manchmal bekommen sie sogar ein Bett im Schlafsaal und immer Strom und Wasser. Ansonsten nutzen sie eine Online-Plattform für Radreisende, auf der Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden, oder fragen unterwegs Leute, ob sie einen guten Platz zum Zelten kennen.
Velosophics – Fahrräder in Afrika
Lena und Hardy haben sich mit ihrer Weltreise nicht nur einen lang gehegten Traum erfüllt, sondern nutzen sie auch, um anderen zu helfen. Unter dem Motto „Velosophics – Cycling the world to mobilize others“ haben sie passend zu ihrer Fahrt eine Spendenaktion auf betterplace.org eingerichtet. Sie unterstützen damit die US-amerikanische Hilfsorganisation „World Bicycle Relief“, die Fahrräder nach Afrika bringt, dort die Menschen darin ausbildet, die Räder umzubauen und zu reparieren, und somit zu einer nachhaltigen Entwicklungsstruktur beiträgt. In Afrika sind Fahrräder nicht einfach nur Fortbewegungsmittel, sondern echte Alltagserleichterer. Mütter müssen nicht mehr Stunden laufen bis zum nächsten Brunnen, Schulkinder nicht mehr zig Kilometer täglich zu ihrer Schule. Und die gespendeten Fahrräder sind so stabil, dass die Menschen auch schwere Lasten problemlos mit ihnen transportieren können.
So fahren Lena und Hardy nicht nur zu ihrem eigenen Vergnügen und Abenteuer um die Welt, sondern auch, um anderen zu helfen. Fast 3.000 Euro haben sie bereits für „World Bicycle Relief“ gesammelt und damit schon 29 Fahrräder für Afrika finanziert. Es sollen noch viele mehr werden, und wer die beiden dabei unterstützen möchte, kann das auf ihrer Spendenaktionsseite tun: velosophics.betterplace.org. Dort gibt es auch einen Link zum Projekt von „World Bicycle Relief“ und weitere Informationen zu Lenas und Hardys Reise.
Du hast wenig Zeit, willst Dich aber engagieren? Viele stehen vor dieser “scheinbaren” Herausforderung. Um euch die Möglichkeit der einmaligen Zeitspende vorzustellen, habe ich an einer Zeitspendenaktion im Rahmen des Projektes “Helle Oase”in Marzahn teilgenommen!
Das Ziel: Der Bau von drei Hochbeeten an einem Nachmittag. Ausgerüstet mit Sägen, Hämmern, Nägeln und Gartenscheren – unter Einweisung durch die Teamleiter Anne und Petra – legten wir los.