Die Streuner in Kenya brauchen Ihre Hilfe

An aid project by “KSPCA kenya society for protection of animals” (M. Enz) in Mombasa, Kenya

12% funded

M. Enz (Project Manager)

M. Enz
KSPCA ist die älteste Tierschutzorganisation in Kenia (1904)
Wir unterhalten ein Heim mit etwa 80 Hunde und 90 Katzen fuer die wir ein zu Hause suchen und die bei Bedarf in unserer eigenen Klinik behandelt werden. Dort kastrieren wir eingefangene Streuner und versuchen auf diese Weise die Population unter Kontrolle zu halten. Eingehende Meldungen ueber misshandelte oder zurueckgelassene Tiere werden verfolgt, auf der Strasse liegende, verletzte Hunde holen wir in unsere Klinik, Durch Seminare an Schulen versuchen wir den Kindern beizubringen, das Tiere keine Objekte sind, sondern Gefuehle haben wie wir. Bei KSPCA Besuchen beruehren die meisten zum ersten Mal in ihrem Leben einen Hund oder eine Katze. Tieraerzte und Privatpersonen wenden sich an uns, wenn sie tollwutverdaechtigen Tieren begegnen. Finden wir dies bei Tests bestaetigt, die wir an den in eingefangenen Tieren durchgefuehrt haben und sind mehrere solcher Meldungen eingegangen, starten wir eine Impfkampagne. Unterprivilegierten Mitbuergern offerieren wir einmal im Jahr eine vorangekuendigte Gratistollwutimpfung Ihrer Tiere .Schlachthaeuser werden regelmaessig besucht um sicher zu stellen, dass die Tiere auf humane, gesetzliche Art mit Gebrauch eines Stunners getoetet werden. Ungluecklicherweise bekommen wir absolut keine Unterstuetzung vom Staat, so dass wir versuchen mit Veranstaltungen das noetige Geld zu beschaffen. Leider uebersteigen unsere Ausgaben bei weitem unsere Einnahmen, so dass wir einen staendigen Kampf ums Ueberleben fuehren.Unsere Ausgaben liegen mittlerweilen bei rund 60 000 Euros im Jahr denen Einnahmen von etwa 35 000 Euros gegenueber stehen.Ohne Unterstuetzung von Menschen, die ein Herz fuer diese wundervollen, vierbeinigen Wesen haben werden wir bald nicht mehr existieren koennen.Wenn ich taeglich diese nach Liebe und etwas Aufmerksamkeit suchenden Gesichter anschaue, so wird mir das Herz unendlich schwer. Jeder, der selbst ein solches Geschoepf sein Eigen nennt, weiss was ich meine. Gibt es etwas schoeneres, wenn jemand uns mit seiner Nase staendig stupst oder seine Pfoten auf unsere Knie legt um uns zu sagen: “ He, du, ich bin auch da und will etwas geknuddelt werden.“Wer setzt sein Leben fuer uns ein wenn wir in Gefahr kommen? Das sind nicht die Nachtwaechter vor der Haustuer, die uns warnen und beschuetzen. Es sind dieselben Wesen, denen wir unsere Liebe und Fuersorge geben und sie uns alles was sie zu geben haben, und das ist nicht wenig, auf Ihre Weise an uns zurueckgeben.Aber nun brauchen diese Tiere und wir ihre Hilfe. Ohne weitere Unterstuetzung werden wir in absehbarer Zeit unsere Tueren schliessen muessen. Was dann?Wer nimmt sich all dieser Aufgaben an? Was passiert mit all unseren, den streunenden oder in irgendwelchen Familien misshandelten Tieren.Zeigen auch sie ein Herz fuer die Wesen, die nicht selbst fuer sich sprechen und um Hilfe schreien koennen. Helfen sie diesen wundervollen Kreaturen, die uns als ihr Sprachrohr gebrauchen.

More information:

Location: Mombasa, Kenya

Read more

Information about the project:

Ask M. Enz (Project Manager):

Q&A section loading …