Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

Assistenzhund Shacky braucht Nachfolger

Berlin, Germany

Assistenzhund Shacky braucht Nachfolger

Fill 100x100 original spardose

Spendenaktion Assistenzhund Shacky und seinen Nachfolger Bobby Barbet. Für Behindertenbegleithunde gibt es keine öffentlichen Fördermittel, die Krankenkassen übernehmen keine Kosten.

Hedi M. from Assistenzhundewelt n.e.V.Write a message

Ich benötige für Shacky - meinen Assistenzhund (siehe www.shacky.de) einen Nachfolger!
Eine Förderung von Behindertenbegleithunden wird von den Kostenträgern grundsätzlich abgelehnt, da anders als Blindenführhunde die Behindertenbegleithunde nicht als Hilftsmitteln durch den Gesetzgeber anerkannt sind.

Seit 2005 lebe ich mit meinem Behindertenbegleithund Shacky allein in einer, für meine Bedürfnisse, ausgestatteten Wohnung und hoffe, dass das noch lange auch so möglich ist.
Durch Shackys Anwesenheit muss ich nicht immer Helfer um mich herum haben und fühle mich gerade auch in meiner Wohnung sehr abgesichert. Shacky hat mir inzwischen dreimal durch Auslösen des Notrufs das Leben gerettet. Er macht mich unabhängiger und steigert meine Lebensqualität.

Bei Shacky zeigen sich vermehrt Altersleiden, wie Seh- und Hörschwäche. Im Augenblick leidet er unter einer Wirbelsäulenstauchung. Zudem treten in der letzten Zeit immer wieder epileptische Anfälle auf. Aufgrund seines Alters und der gesundheitliche Probleme besteht die Gefahr das Shacky jederzeit ausfallen kann. Ich benötige daher schnellstmöglichden neuen Hund. Man muss bedenken, dass die Ausbildung eines solchen Hundes ca. eineinhalb bis zwei Jahre dauert. Meine Hausverwaltung erlaubt mir einen Zweithund, so dass ich Shacky nun auch seinen wohlverdienten Ruhestand gewähren kann.
Die Ausbildung des neuen Behindertenbegleithundes weicht sehr von Shackys Ausbildung ab. Hinzu kommt, dass der neue Hund zusätzlich als Warnhund für eine Erkrankung ausgebildet wird.
Die Ausbildung eines Behindertenbegleithundes - in meinem Fall insgesamt 34.000 Euro - ist sehr teuer und wird von Kostenträgern nicht übernommen. Mit meinem Einkommen kann ich meine monatlichen Kosten abgedecken. Einen größeren Betrag kann ich davon aber nicht ansparen.

Mit einer Spende ermöglichen Sie mir und meinen Tieren ein weitgehend unabhängiges und selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung. Ich appelliere an Ihr Engagement und bitte um Ihre Unterstützung.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.