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Corona-Virus in Uganda - Menschen brauchen dringend Hilfe zum Überleben

Kitgum / Gulu, Uganda

Der Corona-Virus hat Uganda erreicht und die Uganda-Hilfe Königsbronn unter Helene Dingler bittet dringend um Spenden zum Kauf von Nahrungsmitteln und Medikamenten für die hungernde Bevölkerung, die in den Missionsstationen Hilfe suchen

H. Dingler from Kath. Kirchengemeinde Königsbronn / Ugandahilfe | 
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About this project

Die Situation in Uganda ist seit März 2020 durch die Pandemie noch schwieriger geworden und die Menschen sind mit vielen Problemen konfrontiert. Seit Beginn gilt die Ausgangssperre, verbunden mit Schul- und Geschäftsschließungen, Einstellung öffentlicher Verkehrsmittel und weiteren Einschränkungen. 

Die Nahrungsmittel werden immer knapper und die Preise steigen täglich. Für die einfachen Leute unbezahlbar. Viele müssen sich mit wildwachsendem Blattgemüse zufrieden geben. Viele Menschen sterben nicht an Corona, sondern an den Folgen von Hunger und Krankheit. 

Unsere Comboni-Missionare, Ärzte und Schwestern stehen vor großen Herausforderungen.

P. Gerner berichtet, dass täglich viele Menschen auf der Missionsstation Hilfe suchen, vor allem Mütter mit Kindern, Alte, Kranke, Waisen und Obdachlose. Diese haben die geringste Chance zum Überleben. Zudem ist die geschlossene Sekundarschule zum Isolationszentrum für Infizierte bestimmt worden. Auch für diese Leute muss die Missionsstation Nahrungsmittel besorgen, dabei darf nur eine Person mit Passierschein das Missionsgelände verlassen um Nahrungsmittel einzukaufen. 

In der geschlossenen Handwerkerschule sind 24 Lehrer und Ausbilder ohne Arbeit, ebenso ca. 100 Arbeiter in den Werkstätten. Comboni-Missionar Br. Konrad Tremmel, Leiter der Schule, kann keine Gehälter und Löhne mehr bezahlen, da Schulgebühren und Aufträge für die Werkstätten fehlen. Die ca. 200 Azubis sind zu ihren Familien oder Verwandten in die Dörfer zurück und versuchen dort zu überleben. 

Uganda hat keine Sozialstrukturen, mit denen die Opfer der Krise aufgefangen werden könnten. Und auch nicht die Ressourcen, um die dramatischen Folgen für Betriebe und Geschäfte abzufedern. Die strengen Maßnahmen bringen Produktion und Handel zum Erliegen und die Folge ist Massenarbeitslosigkeit. 

 

Dr. Pamela und ihre Mitarbeiter vom St. Josephs Hospital hat Covid-19 in große finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Die Zuschüsse der Regierung waren in den letzten Jahren fast völlig gestrichen worden und die Einnahmen von Patientengebühren gering. Durch Einstellung der öffentlichen Verkehrsmittel haben nun viele Kranken keine Möglichkeit mehr, ins Krankenhaus zu kommen. So sterben viele draußen in den Dörfern im Busch. Besonders viele Kinder sind davon betroffen, denn ohne ärztliche Hilfe sterben sie innerhalb 2 Tagen an Malaria. 

Auch die Bezahlung von Gehältern von Mitarbeitern ist dadurch ein wachsendes Problem. 

Durch Ihre Hilfe können wir unseren Missionaren, Ärzten und Schwestern und dadurch den Ärmsten in dieser schweren Zeit helfen. Hoffen wir, dass die Pandemie bald ein Ende hat. 

So helfen Ihre Spenden: Jeder Euro trägt dazu bei, die Not der Menschen zu lindern und Leben zu retten. 

5 € für ein Lebensmittelpaket
 35 € für die Versorgung einer Familie für 14 Tage
 250 € sichern Unterhalt für Krankenschwestern und Lehrer mit ihren Familien



Updated at 17. August 2020