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Straßenkinderprojekt in Tansania - Verbesserung der Hygienebedingungen

Dar Es Salaam, Tanzania

Im Zentrum für Straßenkinder in Bunju/Tansania finden Jungen und Mädchen von der Straße und Waisenkinder ein Zuhause, Schutz, Respekt sowie Schulbildung und Ausbildungsmöglichkeiten, die ihnen eine Lebensperspektive ermöglichen.

A. Tams from Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V. | 
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About this project

Im Dogodogo Straßenkinder - Zentrum in Bunju (32 km von Dar Es Salaam / Tansania entfernt) finden junge Menschen, die bisher auf der Straße lebten,  ein neues Zuhause.

In Dar Es Salaam leben schätzungsweise mehrere tausend Kinder auf der Straße – viele von ihnen sind mit der Hoffnung, in der Großstadt etwas Geld verdienen zu können, vor der Armut auf dem Land hierher geflohen, andere haben Gewalt in der Familie erfahren oder ein Elternteil verloren. 

Durch das Leben auf der Straße leiden sie an verschiedenen Krankheiten, sie besuchen keine Schule und müssen in vielen Fällen Gewalt und Missbrauch erleiden. Oft führen diese traumatischen Erfahrungen und die damit einhergehende Hoffnungslosigkeit zu Radikalisierung (Straßenbanden, Drogenhandel bis hin zu Terrorismus) und Prostitution.

Das Dogodogo – Zentrum bietet den jungen Menschen Unterkunft, Nahrung und  medizinische Versorgung und gleichzeitig Respekt, Geborgenheit und seelische Unterstützung.

Darüberhinaus erhalten die Jugendlichen Schulunterricht und die Möglichkeit eine Ausbildung zu absolvieren, um ihnen die nötigen Voraussetzungen für ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu geben.

Wenn die jungen Menschen im Dogodogo ankommen, sind ihnen jegliche Hygienepraktiken fremd. Im Zentrum lernen sie persönliche Hygiene (Händewaschen vor dem Essen oder der Zubereitung von Essen, nach dem Berühren von Tieren oder Schmutz, nach der Toilette) mit Wasser + Seife. Die Benutzung einer Toilette gehört ebenfalls zum "Lernprogramm" (anstatt ihr "Geschäft" irgendwo draußen zu erledigen). 
 
Als im Jahr 2017 das Zentrum vom Orden der Spiritaner übernommen wurde, war vieles  vernachlässigtem Zustand. Inzwischen konnte eine notwendige Brunnenbohrung durch Spendengelder ermöglicht werden.

 Nun sind einige der Toiletten im Zentrum während des Starkregens zusammengebrochen: von 8 Toiletten können nur noch 2 benutzt werden - diese haben allerdings kein fließendes Wasser zum Waschen der Hände. Es sollen 8 neue Toiletten mit Duschräumen installiert werden, die aus einem Wassertank gespeist werden. Das Toilettenabwasser wird in einen großen "Hygienetank" abgeleitet.
 
 Da besonders für das Zusammenleben in der Gruppe die Einhaltung von Hygieneregeln für die Gesundheit jedes Einzelnen notwendig ist  bitten wir um Ihre Unterstützung.
 
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Das Wort „Dogodogo“ stammt aus dem Suaheli und bedeutet „die Kleinen“.