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Weil es Menschen wie Miriam gibt

Tina D.
Tina D. wrote on 10-07-2026

... öffnen wir seit 30 Jahren unsere Tür.

Weil es Menschen wie Dich gibt, öffnen wir heute die Tür für dich. Damit du sehen kannst, wofür wir stehen und eintreten. Kölnerstraße 148 von 16-20 Uhr.
Kommst du?


Ich erzähle dir aber noch eben von Miriam

Miriam ist 22 Jahre alt.  Miri hat bis vor einem Jahr mit ihrem Partner zusammengewohnt. Nach der Trennung ist dieser aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und Miri hat versucht mit ihrem Leben so gut es geht weiterzumachen. Sie hatte eine Ausbildung, aber aufgrund dessen, dass die Beziehung sehr fordernd und die Trennung schlimm war, ging es Miri danach so schlecht, dass sie ihre Ausbildung nicht fortführen konnte und bislang keine neue Arbeit finden konnte. Miri hat keine familiäre Unterstützung und erhält im Gegenteil nur Abwertung und Vorwürfe von ihrem Vater.

Und dann stand Miri vor unserer Türe

Miri will ihre Situation in den Griff zu bekommen.
Sie hatte eine hohe Nachzahlung der Nebenkosten erhalten, die sie monatlich mit 150 Euro bislang abbezahlt hat.  Noch 300 Euro fehlen von dieser Nebenkostenabrechnung und 581,14 für ihre Stromnachzahlung. Sie bezieht seit kurzem Leistungen, sie möchte dringend wieder unabhängig sein und arbeiten gehen. Sie sucht und sucht nach einem Arbeitsplatz, jedoch gestaltet sich das Ganze sehr schwierig. Die vereinbarten Vorstellungsgespräche werden meist kurzfristig seitens der Arbeitsstellen abgesagt, sodass Miri keine Chance erhält, sich persönlich vorzustellen. Zuletzt kam dann noch eine hohe Stromkosten- Nachzahlung hinzu, die Miri sehr aus der Bahn geworfen hat.

Sie tut alles, um ihre Situation in den Griff zu bekommen

Der Expartner ist nicht mehr auffindbar und nimmt sich der Nachzahlungen nicht an. Die Hausverwaltung hat ebenfalls keine Kontaktdaten und besteht darauf, dass Miri die Kosten allein trägt. Hinzu kommt, dass sie seit fünf Jahren einen kleinen Hund hat, den sie damals zu sich geholt hat, als sie finanziell stabil und ihr Leben in Ordnung war. Nun sorgt sie sich jeden Tag darüber, wie sie ihn und sich gut versorgen kann. Für sie steht der Kleine an erster Stelle, wodurch sie oft selbst nichts mehr zu essen hat und sich Geld von Freunden leihen muss. Aktuell geht es Miri wegen der finanziellen Situation mental so schlecht, dass wir ihr gerne Erleichterung verschaffen möchte, sodass sie sich besser auf die Jobsuche konzentrieren und einfach wieder aufatmen kann. 


  • 25 Euro sichern das Hundefutter für eine Woche.
  • 70 Euro helfen Miri, ihre Schulden abzubauen.

Ich sag mal: Viellicht bis später ...

Liebe sonnige Grüße
Tina





Jetzt Miri Last nehmen