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Werkstatt Lebenshunger e.V.

Essstörungen aus der Anonymität holen, ihnen ein Gesicht geben und die Sprachlosigkeit überwinden: Mit kreativ-künstlerischen Präventionsprojekten, Einzel- und Gruppenangeboten geht unser Verein neue Wege im Umgang mit Essstörungen.

Stephanie Lahusen from Werkstatt Lebenshunger e.V.Write a message

Essstörungen stören nicht
Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder die Binge-Eating Störung gehören heute zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie sind ein lautloser und selbstzerstörerischer Kampf gegen die innere Welt, verbunden mit gravierenden seelischen, körperlichen und sozialen Folgen. Aufklärung und Prävention für die betroffenen Altersgruppen sowie niederschwellige Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige sind angesichts dieser Entwicklung unerlässlich.

Essstörungen eine Stimme geben
Seit 2012 setzen wir uns als gemeinnütziger Verein, mit Sitz in Düsseldorf, für diese stille Erkrankung ein. Mit kreativ-künstlerischen Projekten und Medien, Einzel- und Gruppenangeboten sowie praxisorientierten Fortbildungen gehen wir dabei neue Wege im Umgang mit Essstörungen und im Bereich der Prävention. Eine besondere Quelle für unser Arbeit sind die schöpferischen Werke von Menschen, die selbst an einer Essstörung leiden oder gelitten haben. Sie zeigen, wie eng jede Essstörung auch mit dem Hunger nach Leben verbunden ist und wie wichtig Kreativität wird, wenn Worte fehlen.

Unser neues Spendenprojekt:  "Körpergeschichten"
Workshopreihe für junge Frauen mit projektbegleitendem Podcast

Körperzufriedenheit, ein positives Selbstwertgefühl sowie umfangreiches Wissen über die natürlichen Vorgänge im Körper sind wichtige Voraussetzungen, um aktiv und selbstbestimmt Frausein zu leben. Gleichzeitig bieten sie einen großen Schutz vor körperlichen und psychischen Erkrankungen wie z. B. Essstörungen. 

In der Workshopreihe möchten wir (betroffene) junge Frauen umfangreich informieren, ihre Körperkompetenz stärken und einen wertschätzenden Umgang mit Körper und Sexualität ganzheitlich fördern. 
Die Themen und Inhalte werden in projektbegleitenden Podcasts aufbereitet und vertieft. Dabei fließen Expert(inn)enwissen und auf Wunsch auch O-Töne der Teilnehmerinnen mit ein. Durch diese Plattform finden Informationen, aber auch stille Themen und Erfahrungen Gehör und können damit auch für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. 

Projekteam:
Das Projektteam besteht aus einer Sexualtherapeutin, Kreativtherapeutin, Entspannungspädagogin, Sozialpädagogin, einer Gynäkologin sowie einer Fachkraft aus dem Bereich Medientechnik

Wir würden uns sehr freuen, wenn Du unseren Verein und unser aktuelles Projekt mit deiner Spende unterstützt, denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen!