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Frühstück & Sicherheit für Schulkinder in Kenia

Nairobi, Kenya

ANSTOSS ZUR HOFFNUNG - Von der Straße an den Ball - ein Anstoß um das Leben der benachteiligten Kinder entscheidend zu verbessern. Aktive Unterstützung von Dorfgemeinschaften zur Veränderung deren Lebenssituation.

S. Kopp from Anstoß zur Hoffnung e.V. | 
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About this project

Anstoß zur Hoffnung e.V ist ein Hilfsprojekt, das 2002 mit dem Ziel gegründet wurde, Menschen und besonders Kindern in armen Ländern, wie Burundi und Kenia zu helfen. 

Die Dr. Krapf Primary School liegt 10 km entfernt von Upperhill in einem der ärmsten Distrikte Nairobis. 1960 wurde die Schule vom Nairobi City Council gebaut und nach Dr. Ludwig Krapf benannt, einem schwäbischen anglikanischen Missionar und Entdecker (1810-1881), der in Tübingen geboren wurde und in Korntal starb. Er kam als erster Weißer nach Kenia und hat u.a. den Mount Kenia entdeckt.

Seitdem Anstoß zur Hoffnung sich an der Dr.Krapf Primary School in Nairobi engagiert und bereits mehrere Projekte (z.B. neuer Computerraum, Bau einer Bibliothek, Anstellung eines Wachmanns, usw.) vor Ort umgesetzt haben, kommen viele Kinder aus der Stadt endlich wieder zurück an die Schule und nehmen am Unterricht teil. Dies ist eine große Freude! Leider sehen wir oft, dass diese Kinder hungrig an der Schule ankommen, da es Zuhause kein Frühstück gab. Das macht das lernen schwer. Deshalb möchten wir gerne für unsere ca. 500 Schüler jeden Tag ein gesundes Essen anbieten. 
 
Da aufgrund der größeren Schulklassen auch wieder alle Schulgebäude benutzt werden, möchten wir möglichst bald auch die noch zwei bestehenden Gebäude durch ein neues Dach Asbest-frei machen.

Was mit ihrer Spende gemacht wird:


  • Verbesserung der aktuellen Küche um Frühstück zuzubereiten.
  • Kauf von Reis und Brei.
  • Anstellung eines Teilzeitkochs.
  • Erwerb von einfachem Geschirr für die Essensausgabe.
  • Sanierung der letzten Dachböden und entfernen von allen Asbeststoffen.

Alles natürlich in der engen Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung und dem Einsatz von Eltern, Freunden und Stadtangehörigen.

Updated at 18. March 2020