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Closed Den Horizont erweitern! - Chile meets Europe.

Santiago, Chile

Closed Den Horizont erweitern! - Chile meets Europe.

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Ich leiste einen 11-monatigen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Chile, der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt, aber leider nur zum Teil finanziell gefördert wird.

J. Walenda from J. WalendaWrite a message

Dieses Projekt ist ein Teil des Programmes names „weltwärts“ und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zwar unterstützt aber nur zum Teil subventioniert. Dies ist ein Jugendfreiwilligendienst, der uns Jugendlichen die Möglichkeit gibt, an sozialen, kulturellen und ökologischen Projekten in Asien, Süd-und Mittelamerika mitzuwirken, um etwas für das Gemeinwohl der Menschen in den überwiegend Entwicklungsländern zu tun. Es ist also folglich ein deutscher Beitrag zur Völkerverständigung und unterstützt die Entwicklung des Landes, in dem man als Freiwilliger aktiv ist. Eben dies habe ich mir für das Land Chile vorgenommen.

In der Hauptstadt Chiles, Santiago arbeite ich an einer Grundschule und leite außerschulische Kurse. In diesen Kursen versuche ich den interkulturellen Austausch zu fördern, indem ich als privilegierter Europäer den Grundschülern in Santiago de Chile ein Bewusstsein zur Völkerverständigung vermittle und sie zum Erlernen von Fremdsprachen ermuntere. Dies ist jedoch zugegebenermaßen ein optimistisches Ziel, betrachtet man die vordergründigen Probleme des Landes und der chilenischen Jugend. Erst Seit 2002 besteht ein Ausbildungssystem, welches die Schulpflicht für alle Kinder einschließt. Somit muss ein Bewusstsein innerhalb der chilenischen Jugend geschaffen werden, was angesichts der hohen Jugendkriminalität eine Herausforderung zu werden scheint. Vor allem in der Hauptstadt Chiles, wo ich als ehrenamtlicher Freiwilliger aktiv sein werde, ist Jugendarbeitslosigkeit und –Kriminalität sehr hoch, was mit der voranschreitenden Stadtflucht zusammenhängt. Heute leben ca. 40 % der Chilenen in der Hauptstadt und darunter viele am Existenzminimum. Die Armutsrate liegt bei 19%. Eben diesen Kindern aus sozial schwachen Familien kommt mein Projekt zugute und das Ziel ist, diese jungen Menschen nicht in die Kriminalität abgleiten zu lassen.

Durch eine Spende Ihrerseits unterstützen Sie das Projekt direkt, denn ohne eine entsprechende Summe an Spendengeldern, kann dieses Vorhaben nicht realisiert werden.