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Versand Faltblatt "Jung & Krebs - Erste Hilfe - Tipps von Betroffenen"

Gemeinsam mit jungen Betroffenen hat die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs das Projekt „Jung & Krebs – Erste Hilfe“ entwickelt. Sie gibt jungen Menschen praktische Hilfen im Umgang mit der gerade gestellten Krebsdiagnose.

F. Frodl from Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit KrebsWrite a message

Jung und Krebs – Erste Hilfe - Tipps von Betroffenen
 
„Die Diagnose Krebs reißt einem den Boden unter den Füßen weg. Mit 23 Jahren musste ich schon um mein Leben kämpfen und zeitgleich ganz viele lebenswichtige Dinge regeln“, erklärt die heute 26-jährige Studentin Franziska, die eine schwere Krebserkrankung überstanden hat. Gemeinsam mit elf weiteren an Krebs erkrankten jungen Menschen und der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs hat sie an dem Projekt „Jung & Krebs – Erste Hilfe – Tipps von Betroffenen“ gearbeitet. Die jungen Patienten erhalten praktische Hilfen im Umgang mit der gerade gestellten Krebsdiagnose, mit dem Arbeitgeber und den behandelnden Ärzten sowie für die Gespräche mit Angehörigen und Freunden. 

Das knallbunte Faltblatt fällt auf und passt in die Jackentasche. Es soll Mut machen und Selbstbewusstsein geben: „Wir hatten Krebs. Wir haben Krebs. Wir lassen uns nicht unterkriegen. Aber wie es auch immer ausgehen mag – der Krebs soll uns nicht beherrschen“, heißt es darin. Doch das Faltblatt ist nur der erste Schritt.
 
Auf der Webseite www.erstehilfe-krebs.de werden die Themen des Faltblatts vertieft. Dabei ist die Stiftung einen völlig neuen Weg gegangen. Die Informationen werden fast vollständig in kurzen Videos und Interviews mit Betroffenen vermittelt und somit in der schwierigen und angespannten Situation nach der Diagnose Krebs leicht erfassbar.

Viele medizinischen Praxen oder Beratungsstellen wollen das Faltblatt ihren Patienten zur Verfügung stellen. Druck und Versand des Faltblattes "Jung & Krebs - Erste Hilfe - Tipps von Betroffenen" sind für die Stiftung, deren Arbeit ausschließlich aus Spenden finanziert wird, sehr kostenaufwendig, deshalb benötigen wir dafür dringend Spenden.