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Wandelwoche 2016 Hamburg

Ein gutes Leben für Alle ist möglich. Die Wandelwoche zeigt die Alternativen zum herkömmlichen Wirtschaften auf.

W. Gerull from Stiftung Oekumene/ Akademie Solidarische ÖkonomieWrite a message

Eine Welt, die ein gutes Leben für alle ermöglicht, ist möglich. Daran glauben die Initiatoren, Macher und Unterstützer der Wandelwoche.
Ein gutes Leben, das für ein solidarisches, gerechtes, achtsames Miteinander steht – mit dem ökologischen Bewusstsein, welches Umwelt & Natur erhält und unseren Planeten auch für die nachfolgenden Generationen lebenswert macht.

Wo existiert es bereits, das Wirtschaften und Leben nach den Maximen Kooperation statt Konkurrenz, Sinn statt Gewinn und menschliche Bedürfnisse vor Profitmaximierung?

Die Ideen und Projekte für ein gutes, nachhaltiges und solidarisches Leben sind auch schon mitten unter uns:
Genossenschaften und Kollektive, Mitgliederläden, Solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten, Ressourcenpools und OpenSource, Wohnprojekte und Kommunen, Food-Sharing und Repair Cafés sind nur einige Beispiele für die Vielfalt an konstruktiven und kreativen Alternativen zu endlosem Wachstum und Ressourcenausbeutung. Es gibt zahlreiche Akteur*innen, die sich auf den Weg gemacht haben, die verbreitete (Un-)Art des Wirtschaftens zu überwinden und die zeigen: Wir können und wollen auch anders!

Die Wandelwoche soll ein Schritt heraus aus der Nische sein.
Wir geben vielen guten Projekten und Ideen den Rahmen, um Sichtbarkeit zu erlangen, Seite an Seite mit Gleichgesinnten. So können sie Menschen mit ihren Ideen anstecken, sie motivieren, es Ihnen gleich tun oder an die Idee anzuknüpfen. Es kann Vernetzung entstehen, es finden sich Verbündete und begeisterte Unterstützer*innen und es können Bedarfe kommuniziert werden, um Unterstützung für die eigene Region zu erhalten.

Viele Menschen sollen sehen und erleben, wie der Wandel gestaltet werden kann und schon gestaltet wird.
Und wir wollen Mut machen, das nachhaltige und solidarische Andere wagen bzw. auszuprobieren.

Dazu brauchen wir Ihre/ Deine Unterstützung. Die meisten Projekte werden von Ehrenamtlichen getragen. Da ist jeder Euro willkommen, um die Belastung der Einzelnen zu reduzieren.