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Die Tibeterin Khartok musste notopiert werden

Konny L.
Konny L. wrote on 01-02-2017

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Liebe Unterstützer des Projekts, liebe Freunde,

da einige Mitarbeiter unseres Vereins Tibet Tshoesem e.V. Anfang Januar zu den Belehrungen Seiner Heiligkeit des Dalai Lama nach Bodhgaya, Indien, gereist waren, habt Ihr lange Zeit nichts von uns gehört. Nun sind wir wieder zurück und ich habe aus Indien, insbesondere aus Dharamsala viele Fotos, Informationen und Arbeit mitgebracht.

All das wird in Kürze auf der Webseite unseres Vereins (http://www.tibet-tshoesem.de) eingestellt werden. Zunächst gibt es schöne Nachrichten noch vom Jahresende. Unser Verein Tibet Tshoesem e.V. wurde nach der Eintragung im Vereinsregister noch im Dezember vom Amtsgericht und dem Finanzamt als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Spenden können also steuerlich geltend gemacht werden. Wir freuen uns sehr über die offizielle Anerkennung und hoffen, dass wir in Zukunft noch mehr Spenden erzielen werden und so vielen Menschen helfen können.

Es gibt aber auch weniger gute Nachrichten. Sicher erinnert Ihr Euch noch an meine Mitteilung von Anfang August 2016. Die Tibeterin Khartok aus Kathmandu musste damals wegen Darmgeschwüren dringend operiert werden und mit Hilfe von Spenden konnten wir die Behandlung und den Krankenhausaufenthalt finanzieren, denn die Familie ist völlig mittellos. Daher suchen wir auch bereits seit langem nach einem Paten für Khartok.

Während meines Aufenthalts in Bodhgaya erhielt ich telefonisch die Mitteilung über einen erneuten Notfall in Nepal.
Khartoks Bruder aus dem Kloster in Dharamsala informierte mich darüber, dass sich ihr Zustand so sehr verschlimmert hatte, dass die Ärzte sie sofort (am 5. Januar) notoperiert hatten. Sie war in kritischem Zustand, aber es ist alles gut verlaufen.

OP, medizinische Behandlung, sowie der Krankenhausaufenthalt hatten gut 950 Euro gekostet. Diesen Betrag habe ich noch am gleichen Tag privat vorgelegt, denn die Familie verfügt über keinerlei finanzielle Mittel und ist auf Spenden angewiesen. Von guten Freunden habe ich auch bereits erste Unterstützung erhalten.

Die Ärzte haben Khartok gebeten noch mindestens 2 Wochen im Krankenhaus zu bleiben, denn alle 2 Tage gibt es Nachkontrollen und sie muss weiter mit Medikamenten versorgt werden. Wegen mangelnder finanzieller Mittel entschloss sich Khartok allerdings nach Hause zu gehen, doch die Behandlung muss unbedingt fortgeführt werden. Hier werden weitere 450 Euro benötigt und auch diesen Betrag habe ich vorgelegt.

Unsere Unterstützerin in Kathmandu, Nyima Bhuti, überreicht diese Spendengelder und in der Foto-Galerie des Betterplace-Projektes findet Ihr aktuelle Fotos der letzten Übergabe aus dem Krankenhaus. 

Insgesamt fehlen uns noch gut 900 Euro um den gesamten Betrag abzudecken. Ist kein riesiger Betrag, doch für die ärmsten Menschen in Nepal eine unvorstellbar hohe Summe, die sie nicht aufbringen können. Die Behandlung war für Khartok lebensnotwendig. Bitte unterstützt unsere Hilfsaktion und spendet für Khartok. Da unser Verein als gemeinnützig anerkannt ist, erhaltet Ihr eine Spendenbescheinigung, die steuerlich absetzbar ist. Gespendet werden kann hier einfach und direkt online im Betterplace-Projekt oder direkt auf das Vereins-Spendenkonto (Tibet Tshoesem e.V., IBAN DE03 1009 0000 2662 4940 06, Verwendungszweck: OP Khartok).

Vielen Dank für Euer Mitgefühl und Eure Unterstützung! 


Bitte helft uns OP und Behandlung von Khartok zu finanzieren!