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Funded Nicht-Akademikerkinder zum Studium motivieren

Bundesweit, Germany

Funded Nicht-Akademikerkinder zum Studium motivieren

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Informationsveranstaltungen und Ermutigung von SchülerInnen aus hochschulfernen Familien für Ihren Bildungsweg, insbe. zum Studium. Beratung und Unterstützung von SchülerInnen und Studierenden nicht-akademischer Herkunft.

K. Urbatsch from ArbeiterKind.de gemeinnützige UG (haftungsbeschr.)Write a message

Über das Internetportal hinaus baut die Initiative ArbeiterKind.de ein bundesweites Netzwerk von MentorInnen auf, die Schülern und Studierenden als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen. Innerhalb von vier Jahren gewann die Initiative bereits über 5.000 ehrenamtliche Mentoren, die sich in circa 70 lokalen ArbeiterKind.de-Gruppen engagieren. Um Schülerinnen und Schüler zum Studium zu motivieren, führt die Gründerin von ArbeiterKind.de Katja Urbatsch mit ihrer Gießener Mentorengruppe seit Herbst 2008 als Modellprojekt Informationsveranstaltungen an Schulen mit gymnasialer Oberstufe durch.

Nach dem Vorbild des Gießener Modellprojekts besuchen nun insbesondere studierende und promovierende Mentoren in diesem Jahr bundesweit Oberstufen an Gymnasien und Gesamtschulen, Fachober- und Abend- sowie Berufsschulen, um interessierte Jugendliche und junge Erwachsene für ein Studium zu begeistern, zu motivieren und mit Informatio-nen zu unterstützen. Zudem weiten wir unser Engagement auf Haupt- und Realschulen aus, um auch Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen Perspektiven für den weiteren Bildungsweg aufzuzeigen.

Zwar richtet sich ArbeiterKind.de vor allem an Schüler nicht-akademischer Herkunft, die Veranstaltungen werden jedoch für vollzählige Jahrgangsstufen, Klassen oder Kurse durchgeführt und gestaltet, sodass alle Schüler, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, davon profitieren. In den Informations-veranstaltungen berichten die Mentoren von ihrer eigenen Studienwahl, ihren Studienfä-chern und -erfahrungen. Sie schildern, wie ihr eigenes Studium ihren Horizont erweitert, und schaffen zudem ein Bewusstsein für die Vielzahl der Studienfächer, die Unterschiede zwischen Universität, Fachhochschule und dualem Studium sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Studienfinanzierung.