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GemüseAckerdemie – Für eine Generation, die weiß, was sie isst!

In der GemüseAckerdemie säen, pflegen und ernten Kinder und Jugendliche ihr eigenes Gemüse in der Schule oder Kita. Ziel ist es, sie für gesunde Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit zu begeistern.

Jenny Mädel from Ackerdemia e.V.Write a message

Mit unserem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie bauen inzwischen an über 400 Standorten (Schulen und Kitas) Kinder ihr eigenes Gemüse an. Dabei erleben sie, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie diese wachsen. Ansprechende Bildungsmaterialien begleiten die praktische Arbeit auf dem Acker.

 Unsere Motivation 

  • Kinder kommen immer seltener mit der Natur in Kontakt.
  • Immer weniger Kinder wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen. Noch weniger haben selbst einmal Gemüse angebaut.
  • Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel führen zu Übergewicht und Diabetes.
  • In Deutschland werden über 30% der Lebensmittel weggeworfen. 

Unsere Vision

Mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel – für eine Generation, die weiß, was sie isst!

Die GemüseAckerdemie

Mit der GemüseAckerdemie haben wir einen grundlegenden Lösungsansatz für gesellschaftliche Herausforderungen wie ungesunde Ernährung, Übergewicht und Diabetes bei Kindern, Lebensmittelverschwendung und Naturentfremdung entwickelt.

Die Teilnahme an unserem Bildungsprogramm steigert die Wertschätzung für Natur und Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen und wirkt dem Wissens- und Kompetenzverlust im Bereich Lebensmittelproduktion und Naturerfahrung entgegen.
 
Die GemüseAckerdemie als ganzjähriges theorie- und praxisorientiertes Bildungsprogramm wird individuell in das bestehende Lehrangebot von Schulen und Kitas integriert. Das Gemüse wird nach ökologischen Kriterien angebaut, auf dem Acker werden soziale Kompetenzen (wie z. B. Teamfähigkeit) geschult, die Kinder bewegen sich an der frischen Luft und erfahren Naturzusammenhänge unmittelbar.

Da ein eigener Gemüsegarten für viele Schulen und Kitas alleine schwierig umzusetzen ist, unterstützen wir sie mit allem, was dazugehört: Anbauplänen, Fortbildungen für Lehrer*innen und Erzieher*innen, Saat- und Pflanzgut, Bildungsmaterialien, Newslettern und persönlichen Ansprechpartner*innen vor Ort.

Dafür brauchen wir deine Unterstützung!