Die taz berichtet über die Schutzwohnung
Was passiert nach einer Abschiebung? Diese Frage stellt die taz in einem aktuellen Artikel – und erzählt von Menschen wie Richies Idemudia, der nach sieben Jahren in Deutschland mit nichts nach Nigeria zurückgebracht wurde.
https://taz.de/Zurueck-in-Nigeria-Mali-Togo/!6136136/
Der Bericht macht deutlich: Für viele endet die Aufmerksamkeit genau dort, wo das eigentliche Überleben beginnt. Im Artikel wird die Arbeit von Deportees Emergency Reception and Support (DERS) hervorgehoben. DERS empfängt Abgeschobene am Flughafen in Lagos, stellt Handys, organisiert die Weiterreise – und bietet Schutz für jene, die nicht weiterkönnen. Dort gibt es Essen, medizinische Hilfe und einen Raum, um das Erlebte zu verarbeiten. Betreut werden die Ankommenden von Menschen, die selbst Abschiebung erfahren haben. Damit diese Unterstützung weiter möglich ist, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie für die Schutzwohnung in Nigeria. Jede Spende schafft Ankommen statt Wegsehen.
