Wir haben 643,50 € Spendengelder erhalten
Hanna Collin wrote on 19-12-2024
Unser Projekt „Einkommen und Bildung mit getrockneten Mangos“ kommt voran.
Nachdem im Juni die Gebäude der Mangotrocknungsanlage soweit fertiggestellt und eingerichtet war, konnten die ersten Probetrocknungen beginnen. Bis zu einhundert Frauen standen Schlange, um einen Arbeitsplatz zu ergattern. Da aber erst drei von fünf geplanten Trockenöfen installiert sind, kamen nur insgesamt 20 Frauen zum Zug, die auch nicht jeden Tag arbeiten konnten. Zwei Ausbilder lernten die Belegschaft an, die erste Erfahrungen mit der Mangotrocknung sammeln konnte. Der Probebetrieb war erfolgreich. Ein ansehnlicher Teil der Mangos war schon von so guter Qualität, dass er von einem Großhändler abgenommen wurde. Die Ware zweiter Qualität wird nun nach und nach auf den lokalen Märkten verkauft.


Um die Wirtschaftlichkeit der Produktion zu verbessern ist es dringend notwendig, die Kosten zu senken. Wasser ist an sich schon sehr teuer, aber mit einem höheren Verbrauch steigt auch der Preis pro Liter. Dieser Kostenfaktor lastet schwer auf dem Budget, da die Früchte gewaschen und Hygienestandards eingehalten werden müssen. Der Verein beschloss daher, den Bau eines Brunnens anderen Investitionen vorzuziehen.


Im November 2024 war die Freude groß, als aus dem Bohrloch neben dem Produktionsgebäude das Wasser spritzte. Noch fehlt allerdings das Geld für die Pumpe. Der Verein hofft, sie vor der nächsten Mangosaison Ende Februar/Anfang März 2025 einbauen zu können.
Damit das leicht verschmutzte Wasser nach dem Waschen der Früchte nicht verloren ist, soll es zum Gießen von Feldfrüchten an die Bevölkerung abgegeben werden.
Mit dem Brunnenbau ist die Anlage aber noch nicht komplett. Es müssen noch weitere Öfen eingebaut und eine Schutzmauer rund um die Anlage errichtet werden.
Wir danken euch für euere Spenden, die es vielen Familien ermöglichen, mit einem eigenen Einkommen von Almosen unabhängig zu werden.
Nachdem im Juni die Gebäude der Mangotrocknungsanlage soweit fertiggestellt und eingerichtet war, konnten die ersten Probetrocknungen beginnen. Bis zu einhundert Frauen standen Schlange, um einen Arbeitsplatz zu ergattern. Da aber erst drei von fünf geplanten Trockenöfen installiert sind, kamen nur insgesamt 20 Frauen zum Zug, die auch nicht jeden Tag arbeiten konnten. Zwei Ausbilder lernten die Belegschaft an, die erste Erfahrungen mit der Mangotrocknung sammeln konnte. Der Probebetrieb war erfolgreich. Ein ansehnlicher Teil der Mangos war schon von so guter Qualität, dass er von einem Großhändler abgenommen wurde. Die Ware zweiter Qualität wird nun nach und nach auf den lokalen Märkten verkauft.


Um die Wirtschaftlichkeit der Produktion zu verbessern ist es dringend notwendig, die Kosten zu senken. Wasser ist an sich schon sehr teuer, aber mit einem höheren Verbrauch steigt auch der Preis pro Liter. Dieser Kostenfaktor lastet schwer auf dem Budget, da die Früchte gewaschen und Hygienestandards eingehalten werden müssen. Der Verein beschloss daher, den Bau eines Brunnens anderen Investitionen vorzuziehen.


Im November 2024 war die Freude groß, als aus dem Bohrloch neben dem Produktionsgebäude das Wasser spritzte. Noch fehlt allerdings das Geld für die Pumpe. Der Verein hofft, sie vor der nächsten Mangosaison Ende Februar/Anfang März 2025 einbauen zu können.
Damit das leicht verschmutzte Wasser nach dem Waschen der Früchte nicht verloren ist, soll es zum Gießen von Feldfrüchten an die Bevölkerung abgegeben werden.
Mit dem Brunnenbau ist die Anlage aber noch nicht komplett. Es müssen noch weitere Öfen eingebaut und eine Schutzmauer rund um die Anlage errichtet werden.
Wir danken euch für euere Spenden, die es vielen Familien ermöglichen, mit einem eigenen Einkommen von Almosen unabhängig zu werden.