Nachwuchs in Alibi
Anne Dohrmann wrote on 24-07-2026
Im Mai dieses Jahres hatten unsere Ranger in Alibi einen besonderen Grund zur Freude, als sie bei ihrem täglichen Monitoring-Rundgang durch ihr Fernglas die Kulane im Eingewöhnungsgehege beobachteten. Zum ersten Mal gibt es Kulan-Nachwuchs in Alibi, unserem Zentrum für wilde Huftiere in der zentralkasachischen Steppe!
Eine der Stuten, die wir im September 2025 aus dem Südosten des Landes nach Alibi transportiert haben, hat ein Fohlen zur Welt gebracht. Da Kulane 11 Monate tragend sind, muss sie bereits auf der Fahrt trächtig gewesen sein. Dass das Fohlen gesund und munter auf die Welt kam, zeigt uns, dass der Stress der 50-stündigen Fahrt für das Muttertier gut zu bewältigen war und sie ihn langfristig gut überstanden hat.
Inzwischen ist das Fohlen bereits zwei Monate alt und macht großartige Fortschritte. Unsere Tierpfleger vor Ort beobachten die Herde und das Fohlen täglich, um sicherzustellen, dass seine Mutter es ausreichend versorgt und es nicht zu Konflikten mit anderen Tieren der Herde kommt. Doch bisher konnten sie keine Probleme feststellen und der kleine Hengst entwickelt sich prächtig.

Das neu geborene Fohlen und seine Mutter im Eingewöhnungsgehege in Alibi
Im August ist die Akklimatisation der Gruppe abgeschlossen. Auch für die Stute und ihren Nachwuchs geht es dann raus aus dem Gehege und rein in die Wildnis. An der Seite seiner Mutter hat es die besten Chancen, seinen Weg erfolgreich zu bestreiten. Wir hoffen auf viele weitere Kulan-Fohlen in Alibi und in der umgebenden Steppe in den nächsten Jahren. Sicher ist: Bereits jetzt ist der kleine Racker ein Pionier der neuen Kulanpopulation in Zentralkasachstan – und wir sind mächtig stolz auf ihn und seine Mutter!

Wie die Mutter, so der Sohn!
Eine der Stuten, die wir im September 2025 aus dem Südosten des Landes nach Alibi transportiert haben, hat ein Fohlen zur Welt gebracht. Da Kulane 11 Monate tragend sind, muss sie bereits auf der Fahrt trächtig gewesen sein. Dass das Fohlen gesund und munter auf die Welt kam, zeigt uns, dass der Stress der 50-stündigen Fahrt für das Muttertier gut zu bewältigen war und sie ihn langfristig gut überstanden hat.
Inzwischen ist das Fohlen bereits zwei Monate alt und macht großartige Fortschritte. Unsere Tierpfleger vor Ort beobachten die Herde und das Fohlen täglich, um sicherzustellen, dass seine Mutter es ausreichend versorgt und es nicht zu Konflikten mit anderen Tieren der Herde kommt. Doch bisher konnten sie keine Probleme feststellen und der kleine Hengst entwickelt sich prächtig.

Das neu geborene Fohlen und seine Mutter im Eingewöhnungsgehege in Alibi
Im August ist die Akklimatisation der Gruppe abgeschlossen. Auch für die Stute und ihren Nachwuchs geht es dann raus aus dem Gehege und rein in die Wildnis. An der Seite seiner Mutter hat es die besten Chancen, seinen Weg erfolgreich zu bestreiten. Wir hoffen auf viele weitere Kulan-Fohlen in Alibi und in der umgebenden Steppe in den nächsten Jahren. Sicher ist: Bereits jetzt ist der kleine Racker ein Pionier der neuen Kulanpopulation in Zentralkasachstan – und wir sind mächtig stolz auf ihn und seine Mutter!

Wie die Mutter, so der Sohn!
Die Wiederansiedlung der Kulane unterstützen
