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Heinrich Treutner, unser Partner in Olongapo und Vorsitzender von „Lotus Hilfsprogramme e. V.“ bereist mehrmals im Jahr die Philippinen, um soziale Hilfsprojekte, die er vor Jahren ins Leben gerufen hat, zu betreuen und zu unterstützen. Bei seiner Rückkehr vor wenigen Tagen berichtete er von der tragischen Geschichte eines Mädchens, das als Baby erfahren mußte, wie grausam das Schicksal eine Familie zerstören kann:
Valerie Lamsin wurde 2009 in Calapacuan, Subic, Zambales geboren. Am 29. März 2011 wurde sie in das James Gordon Krankenhaus in Olongapo au der Insel Luzon, Philippinen eingeliefert. Was war geschehen? Ihre Mutter galt seit längerer Zeit als depressiv und suizidgefährdet. Über mögliche Gründe kann man nur Vermutungen anstellen, so gab es wohl oft Streitigkeiten zwischen ihren Eltern. Am 28. März geschah dann das Schreckliche: Die Mutter tötete mit mehreren Stichen den 5jährigen Sohn, stach dann mehrmals auf Valerie ein und richtete schließlich das Messer gegen sich selbst und starb. Valerie – die einzige Überlebende – liegt seitdem auf der Intensivstation und kämpft um ihr Leben. Die dort ansässige Hilfsorganisation Helping Hands nahm sich Valerie an und betreut das Baby vor Ort. Damit das Kind reale Überlebenschancen hat, bedarf es eines längeren Aufenthalts im James Gordon Krankenhaus. Mehrere Operationen stehen bevor und Kosten für ärztliche Untersuchungen und Medikamente müssen finanziert werden.
Gluecklicherweise sind alle anfallenden Kosten der medizinischen Hilfen und Pflege hier viel niedriger als sie in Deutschland waeren. 4.500 Euro wuerden ausreichen, um sicherzustellen, dass das Kind fuer die naechsten Monate alle medizinischen und pflegerischen Zuwendungen finanziert bekommt.

Latest project news

Ich habe 752,00 € Spendengelder erhalten

  M. Heib  27 February 2018 at 05:56 PM

Liebe Spender,
wie geplant haben wir die Gelder nach Aleppo an Pater Fade gesandt, der dafür Babykleidung gekauft hat. zusammen mit weiteren Spenden konnten wir für 100 Kinder je 4 Kleidungsstücke kaufen. 

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