Change the world with your donation

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

BAfF e.V.

managed by D. Krebs

About us

The German Association of Psychosocial Centres for Refugees and Victims of Torture (BAfF) is an umbrella organisation of centres, facilities and projects who have made their goal to strengthen the social, psychological and medical care of refugees and survivors of organised violence.
We aim to promote and stand for the protection of human rights, in particular, the right to life, physical inviolability and the health and well-being of these persons.
The main activities include promotion of networking and cooperation between psychosocial and / or treatment centres on a national and international level, provision of expertise ( for symposia and policy-makers etc.), promotion of close collaboration between charities, medical association and the association of psychotherapists, decision-makers in health and social welfare and politicians.

We are dependent on donations and look forward to any support. Feel free to contact us!

Latest project news

Wir haben 4.039,20 € Spendengelder erhalten

  D. Krebs  19 August 2020 at 05:24 PM
Psychosoziale Unterstützung für Geflüchtete in Zeiten von Corona „Die Pandemie trifft uns alle, doch nicht alle gleich. Für traumatisierte Geflüchtete verstärken sich in diesen Zeiten Stress, Ängste und Ungewissheiten. Gerade die strengen Auflagen und eine zunehmende gesellschaftliche Stigmatisierung bei Coronafällen in Wohnheimen sowie Quarantäne-Maßnahmen führen zu einer erheblichen psychischen Belastung“, kritisiert Elise Bittenbinder, Vorsitzende der BAfF e.V. Wir sehen aus der Praxis der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (PSZ), dass die gesundheitliche und psychotherapeutische Versorgung von schutzsuchenden Menschen weiter eingeschränkt wird. Die Bewegungsfreiheit der oftmals in Massenunterkünften lebenden Menschen wird durch „kollektive Quarantäne“ von ganzen Einrichtungen maximal reduziert, die ohnehin geringe Privatsphäre dadurch noch stärker eingeschränkt. Hygiene- und Abstandsregeln können durch die Massenunterbringung nicht gewährleistet werden. „Stay home stay safe“, das sich als Motto in der Corona-Krise herausgebildet hat, erlangt hierdurch einen bitteren Beigeschmack. „Viele Klient*innen sind nach wie vor durch die Situation sehr eingeschüchtert und verängstigt. In vielen Unterkünften kursierte das Gerücht, dass Geflüchtete bestraft werden, wenn sie die Unterkunft verlassen. Viele sind daher gar nicht mehr auf die Straße gegangen, nicht aus Angst vor dem Virus, sondern aus Angst vor Bestrafung und negativen Folgen für ihr Asylverfahren“, berichtet Elise Bittenbinder über die Erfahrungen von Klient*innen aus den PSZ. „Gerade für traumatisierte Menschen kann dieser zusätzliche Rückzug, der Verlust von Kontakt- und Bezugspersonen sowie auch der fehlende Zugang zu Psychotherapie und Beratung destabilisierend wirken.“ Mit Ihrer Spende unterstützen Sie uns und die Psychosozialen Zentren dabei, dass die psychotherapeutische Versorgung und psychosoziale Beratung auch in schwierigen Zeiten für geflüchtete Menschen sichergestellt wird. Die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie dürfen nicht dazu führen, dass die Barrieren in die Gesundheitsversorgung für Geflüchtete unüberwindbar werden. Die gesundheitliche Versorgung ist unabhängig vom Aufenthaltsstatus und einschließlich der erforderlichen Sprachmittlung unbürokratisch sicherzustellen.
continue reading

Contact

Paulsenstrasse 55-56
12163
Berlin
Germany

D. Krebs

New message

E. Bittenbinder

New message
Visit our website