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BAfF e.V.

managed by D. Krebs

About us

The German Association of Psychosocial Centres for Refugees and Victims of Torture (BAfF) is an umbrella organisation of centres, facilities and projects who have made their goal to strengthen the social, psychological and medical care of refugees and survivors of organised violence.
We aim to promote and stand for the protection of human rights, in particular, the right to life, physical inviolability and the health and well-being of these persons.
The main activities include promotion of networking and cooperation between psychosocial and / or treatment centres on a national and international level, provision of expertise ( for symposia and policy-makers etc.), promotion of close collaboration between charities, medical association and the association of psychotherapists, decision-makers in health and social welfare and politicians.

We are dependent on donations and look forward to any support. Feel free to contact us!

Latest project news

Wir haben 4.291,56 € Spendengelder erhalten

  D. Krebs  19 May 2021 at 04:35 PM
Vielen Dank für Ihre Spende! Die Arbeit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) war im vergangenen Jahr stark geprägt von dem Thema 2020: der Corona-Pandemie. Seit über einem Jahr müssen sich alle Menschen mit Covid-19 und den Konsequenzen für das gesellschaftliche Leben beschäftigen, die aus den Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie folgen. Diese Situation führt nicht nur zu Angst, sich oder andere zu infizieren oder nicht ausreichend medizinisch versorgt zu werden. Die Pandemie verstärkt auch die soziale Ungleichheit. Die Einschränkungen und die anhaltende Unsicherheit der Corona-Pandemie belasten die Klient*innen der PSZ sehr. Ihre Symptome verstärkten sich, oftmals entstanden zusätzliche Ängste und Angststörungen. Diese betreffen nicht nur eine eigene mögliche Erkrankung am Coronavirus, sondern auch die Unsicherheit des Asylverfahrens und Angst vor der unsicheren Situation der Familie oder von Freund*innen. Zudem arbeiteten viele Geflüchtete in prekären Jobs in der Gastronomie und haben durch coronabedingte Kündigungen ihren Job verloren. Die Arbeitslosigkeit senkt die Chancen auf eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung und auf Familienzusammenführung und erhöht somit die psychische Belastung weiter. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns und den Psychosozialen Zentren, so dass wir geflüchtete Menschen unterstützen können. Wir setzen uns dafür ein, dass die psychosoziale Beratung weitergeführt werden kann und psychisch belastete Geflüchtete die Unterstützung erhalten, die sie benötigen. 
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Paulsenstrasse 55-56
12163
Berlin
Germany

D. Krebs

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