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Archiv der Jugendkulturen e.V.

managed by G. Rohmann

About us

The Archiv der Jugendkulturen is the memory of the scenes, from science fiction, gothic and graffiti to punk, riot grrrl and techno. Our archive is a non-profit-organisation in Berlin that has been collecting documents and ephemera of youth-, pop-, and subcultural scenes since 1997. State institutions barely collect these histories of resistance which makes self-organized archives like ours unique. We are convinced that these scenes are an important part of cultural and social history and that their relics should be permanently preserved. Over the years we have become an important place for people from youth and subcultures as well as activists, researchers, academics, historians and political educators and the interest for our unique collection continues to grow.

If you want to know more please visit our website:
https://jugendkulturen.de/english.html

or contact us:

Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstr.3
10965 Berlin
Tel. 030/ 61203316
bibliothek@jugendkulturen.de

Latest project news

Zum Start ins neue Jahr: Weitere Einblicke in unser Archiv

  G. Lettieri  13 January 2021 at 10:11 AM

Liebe Unterstützer*innen,

zu Beginn: Wir wünsche allen ein gutes und gesundes neues Jahr.

Wie zum Jahresende versprochen, machen wir weiter mit spannenden Einblicken in unsere Sammlung. Diesmal zum Thema Nachlass. Diese erreichen uns, wenn etwas Trauriges passiert ist. Was bleibt, wenn ein Mensch stirbt? Viele Erinnerungen für die Hinterbliebenen, aber auch für uns Archivar*innen eröffnet sich dadurch der Blick in ein Leben. Schöner als unsere Kollegin Lisa (aus dem Projekt "Pop-und Subkulturarchiv International") können wir den Wert von Nachlässen gar nicht zusammenfassen♥️

"Was Archive so aufregend macht, sind die Innenansichten, die sie erlauben. Manchmal ist ein Blick in eine Kiste auch ein Blick in ein Leben oder direkt in eine Szene. Wenn wir die Nachlässe von verstorbenen Personen übernehmen, wie hier von Karin Dreier #Punk aus #Düsseldorf, ist das deshalb ein ganz besonderer Schatz. Wir können nachvollziehen, wer Karin zum 20. Geburtstag gratuliert hat, welche Zeitschriften und Songtexte für sie wichtig waren und, dass es in Düsseldorf offenbar ein Punk-Kartenspiel gab.

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Solche Einblicke in widerständige Biografien und Szenen finden sich nicht oder nur sehr selten in staatlich finanzierten Archiven, deswegen braucht es freie Archive wie unseres, die die Bewahrung dieser Geschichten für die kommenden Generationen leisten.

Hilf uns das mit deiner Spende weiterhin möglich zu machen.

Wir sagen auch nochmal Danke für die vielen und auch regelmäßigen Spenden, die uns in den vergangenen Jahren erreicht haben.

Viele Grüße
Giuseppina Lettieri 

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10965
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