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Margit Horvath Stiftung

managed by A. Arndt (Communication)

About us

The foundation is a result of the intensive research work done to reveal the history of the KZ satellite camp in Walldorf
In 1944, 1,700 Jewish girls and women from Hungary were incarcerated
in the KZ satellite camp Walldorf. Under most inhuman conditions, they were forced to build the first concrete runway of the Luftwaffe air base, which is now Frankfurt International Airport.
Margit Horváth was one of the prisoners. After the war she had first returned to
Cluj (now Romania), went to Israel later, and finally to Frankfurt were she led a secluded life. When she died in 2001, before she could receive the restitution payment provided by the "Entschädigungsfonds der Deutschen Wirtschaft",
her only son, Gábor Goldman, offered this money to the Mörfelden-Walldorf Museum,
in appreciation of the research work done. It became a fundamental and eminently important building block for our foundation.

Latest project news

Ich habe 243,75 € Spendengelder erhalten

  A. Arndt  26 February 2019 at 05:41 PM

 Tarek Al-Wazir, hes­si­scher Minis­ter für Wirt­schaft, Ener­gie, Ver­kehr und Lan­des­ent­wick­lung, hatte uns 2017 bei der Finan­zie­rung der Dach­be­grü­nung finan­zi­ell unter­stützt und damals zugleich die Schirm­herr­schaft für einen zusätz­li­chen Spon­so­ren­lauf über­nom­men. Damit – und mit den Spenden, die wir über betterplace erhielten - war es mög­lich, dass die Grund­idee der Archi­tek­tur des Horváth-Zentrums, der “auf­ge­klappte Wald­bo­den” rea­li­siert wer­den konnte. Damals luden wir ihn ein, sich von dem Gebäude und der Arbeit der Stif­tung selbst vor Ort einen eige­nen Ein­druck zu ver­schaf­fen. Am 11. Juli 2018 kam er im Rah­men sei­ner “Som­mer­tour” zu uns und nahm sich viel Zeit für zahl­rei­che Bei­träge von uns, aber auch für Ein­zel­ge­sprä­che, die er hin­ter­her mit vie­len der Anwe­sen­den führte. Klara Strompf schloss an die Rede­bei­träge von Katja Schü­ler und Eva Sze­pesi an. Sie stellte 1996 den Kon­takt zu Mar­git Hor­váth her, die Über­le­bende des Wall­dor­fer Lagers, die schließ­lich 2004 Namens­ge­be­rin unse­rer Stif­tung wurde. Klara Strompf arbei­tet seit­her uner­müd­lich mit bei der Recher­che nach Über­le­ben­den des Wall­dor­fer Lagers. Als sie das erste Mal hörte, dass sie hier in Wall­dorf eine Woh­nung direkt neben einer ehe­ma­li­gen KZ-Außenstelle gemie­tet hatte, wollte sie spon­tan: nur weg von hier! Nun — so for­mu­lierte sie — komme sie öfters hier­her, um inner­lich Ruhe zu fin­den. Zwei auf­wüh­lende Jahr­zehnte des Enga­ge­ments lie­gen hin­ter ihr, doch das Gebäude ist nun Zei­chen dafür, dass wir etwas Neues schaf­fen konn­ten — gerade auch für die Jugend. Ihre Ein­drü­cke von die­sem Tag drückt sie noch am glei­chen Abend in einem wun­der­schö­nen kur­zen Video­film aus. 
 http://www.margit-horvath.de/wie-wir-arbeiten/alle-projekte-und-veranstaltungen-chronologisch/ 
https://www.youtube.com/watch?v=-JfcWsjWZZM&feature=youtu.be

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Langgasse 43
64546
Mörfelden-Walldorf
Germany

A. Arndt

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