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SALEM International

managed by M. Klötzer

About us

SALEM International was founded in 1957 by Gottfried Müller and is a charitable foundation with 130 Employees in Germany and a further 250 employees in Projects worldwide!

In addition SALEM is a non profit organisation, who in line with the their legal constitution and Christian-humanitarian values exclusively support non profit community projects. SALEM is active the following areas: Social Work, Development Cooperation, Education, Health and Nutrition and Environment Nature and protection of animals

The help that SALEM provides to people, animals and the environment is sustainable! Therefore all SALEM projects are oriented towards long term success. The financing of SALEM projects, including initial investment and running, costs is made possible predominantly through donations. In order to be as effective as possible SALEM works with a team of highly qualified Economists who follow strict principles of cost efficiency. In all our work SALEM makes a great effort to be as transparent as possible with all our Donors and the general public. In 2009 SALEM was nominated by EULER HERMES for a prize in the category "Best Financial Reporting for a Medium sized enterprise"

SALEM works nationaly and internationally. In doing so SALEM is open towards all cultures and offers help from a neutral standpoint. One of SALEM's special concern is to be able give children a better future. At the moment SALEM supports projects in Uganda, Ecuador, Togo anand Russia. Whoever wants to offer lasting help must take care of those who will help to build the future: Our Children! We at SALEM make it possible for disadvantaged Children throughout the world to develop and achieve their full potential. We belive that Education - whether Professional, Social or Environmental -is the deciding factor for the development of Societal and Economic development!

Latest project news

Müssen wir den Grünen Gürtel enger schnallen?

  M. Klötzer  10 August 2022 at 10:35 AM

Auch in unserem SALEM-Dorf in Uganda sind die Folgen des Klimawandels allgegenwärtig. Das Wetter wird immer unvorhersehbarer – die Wasserpegel sinken und extrem lange Dürreperioden wechseln sich mit Starkregen ab. Da nun auch noch durch den Krieg in der Ukraine Handelsströme mit Getreide unterbrochen sind, werden Nahrungsmittel knapp und Preise steigen enorm. Leider sind es wieder die Ärmsten der Armen, die die Auswirkungen am schlimmsten spüren und teilweise mit ihrem Leben bezahlen werden.

In SALEM-Uganda hat man schon vor vielen Jahren erkannt, dass man selbst etwas tun muss: Während andere noch Bäume abgeholzt und zu Geld gemacht haben, engagiert sich SALEM seit Gründung von SALEM-Uganda 1981, immer mehr Bäume zu pflanzen, die den Boden festigen. Dies war der Anfang unseres „Grünen Gürtels“ um unser Projekt. Wir wollen nun auch die umliegenden Gemeinden dabei mit einbeziehen. In der unmittelbaren Nachbarschaft und besonders aus der Gegend rund um den Mount Elgon besteht großes Interesse und viele andere sollen mit ins Boot geholt werden.

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Zum Glück konnte SALEM-Uganda vor einiger Zeit etwa zwei Hektar angrenzendes Land kaufen und somit die Anbaufläche vergrößern. Auf diese Weise tun wir etwas für die Umwelt und das Klima und haben gleichzeitig mehr Nahrungsmittel für die Versorgung von Kinderdorf und Gästehaus zur Verfügung.

Inzwischen wurden u.a. folgende Aktivitäten bereits durchgeführt:
• Ein Netzwerk an Farmern wurde aufgebaut.
• Werkzeug und Ausrüstung wurde angeschafft.
• Transportmittel wurden bereitgestellt.
• Das Land wurde gepflügt und mit organischem Dünger angereichert.
• Die ersten Setzlinge wurden gezogen bzw. gekauft und gepflanzt, darunter Mango-, Avocado- und Jackfruchtbäume, dazwischen Ananas, Kaffee, Mais, Bohnen und Erdnüsse.
• Wasserstellen zur Bewässerung wurden eingerichtet.
• Um die Pflanzen vor dem Verbiss von Ziegen zu schützen, musste ein Zaun gebaut werden.
• Und natürlich müssen die Gehälter der Mitarbeiter pünktlich gezahlt werden.

All dies ist sehr teuer, doch sehr „lohnend“! Nachdem SALEM nun zwei Jahre lang das Projekt finanziell unterstützt hat, sind leider hierfür keine Mittel mehr vorhanden, um es wie geplant bis Oktober 2023 fortzuführen. Daher unsere dringende Bitte: Helfen Sie uns, dieses so wichtige Projekt fortzuführen Dazu benötigen wir insgesamt die Summe von mindestens 6.500,- €.



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Alte Pressecker Str. 51
95346
Stadtsteinach
Germany

M. Klötzer

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