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DEVELOPmed.aid e.V.

managed by L. Müller

About us

Ganz nach dem Leitspruch „Kleiner Einsatz, große Wirkung“
können Sie mit einer kleinen Spende von 5 Euro bereits Großes
bewirken und Kindern aus dem Krankenhaus Charles De Gaulle
in Ouagadougou, der Hauptstadt des Westafrikanischen Burkina
Fasos, helfen. Denn für viele Eltern vor Ort übersteigt dieser
Betrag ihre finanzielle Möglichkeiten und so müssen Kinder
häufig eine Behandlung abbrechen oder erhalten schlichtweg
keine. Hier setzen wir an: Bereits kleine Spenden ermöglichen Kindern
eine Behandlung - sei es von Infektionen, Knochenbrüchen oder
Verbrennungen. Wir helfen den Kindern, indem wir dafür sorgen,
dass 100% der Spenden ankommen. Das schaffen wir, indem wir
uns neben Studium und Beruf alle ehrenamtlich engagieren.

Unsere Verwaltungskosten decken wir separat durch Sponsoren
ab. Damit Sie wissen, was mit Ihrem Geld passiert, stehen Ihnen
auf unserer Homepage www.developmedaid.org unsere
Quartalsberichte über die Verwendung der Spenden zur
Verfügung.
Unser Konzept hat es uns ermöglicht, bereits zahlreichen kleinen
Patienten zu helfen, die sonst keine medizinische Behandlung
erhalten hätten.

Latest project news

Wir haben 3.198,31 € Spendengelder erhalten

  L. Müller  06 January 2021 at 03:42 PM

2020 war ein besonderes Jahr. Viele von uns fanden sich in herausfordernden und ungewohnten Lagen wieder. Zumindest die Spender*innen von DEVELOPmed.aid hat dies nicht zu weniger, sondern zu mehr Solidarität bewegt: In 2020 haben uns mehr Spenden erreicht als je zuvor.  Für mich persönlich sind die Auswirkungen der Pandemie auf unser Leben in Deutschland Anlass innezuhalten und an Orte zu denken, in denen gesundheitliche Extremsituationen für die Menschen zum Alltag gehören. Für Burkina Faso vermeldet die Johns Hopkins University seit Beginn der Pandemie insgesamt 6940 bestätigte Infektionen sowie 86 Todesfälle  (Stand Anfang Januar 2021). Jeder Fall ist einer zu viel, und dennoch kamen Burkina Faso sowie weite Teile Afrikas bisher vergleichsweise glimpflich davon. Frühe Interventionen, Demographie, weniger Tests, Umwelteinflüsse und Erfahrungen mit Epidemien sind ein paar Schlagworte, die in diesem Zusammenhang fallen.  Man muss nicht weit zurückblicken, um sich zu vergegenwärtigen, dass Epidemien auch andere Verläufe nehmen können. Beim Ausbruch des Ebolafiebers in Westafrika (2014-2016) kamen ca. 11.300 Menschen ums Leben. Burkina Faso blieb damals glücklicherweise verschont, ist aber wie alle Länder der Region mit Infektionsgeschehen konfrontiert, die für die Bevölkerung alltäglich sind, in unserer Wahrnehmung jedoch oft nur Randnotiz sind. Alleine Malaria sorgt in Burkina Faso im Jahr 2018 laut Angaben der WHO für ca. 7.9 Millionen Erkrankungen und knapp 13.000 Tote. Weltweit wird befürchtet, dass der Kampf gegen COVID-19 auch mit Kollateralschäden bei der Bekämpfung anderer Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und HIV/AIDS einhergehen könnte. All dies zeigt: Gesundheit ist für weite Teile der Welt nicht nur in Pandemie-Zeiten ein dringliches Thema. Durch unsere Arbeit versuchen wir gemeinsam mit unseren Spender*innen und unseren Partner*innen vor Ort in Ouagadougou einen kleinen Beitrag zu leisten, um Menschen den Zugang zu dringend benötigten Behandlungen und/oder Medikamenten zu ermöglichen.

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65185
Wiesbaden
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