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Thomas W.'s fundraising event

"Spenden-statt-Geschenke" Geburtstagsaktion 2017

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Donations (9)

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“Hey Tommi, gute Sache. War eine super Party! Liebe Grüße Claudia, Basti, Katharina und Julia”
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by Tessa+Marc B.
“Hey Thomas Mal wieder eine super Idee!!:-) Wir freuen uns auch auf gleich - Du Wetter Glückspilz!!”
by Robin S.
“Hallo lieber Thomas, mit Freude haben wir von deiner Spendenaktion erfahren und unterstützen diese natürlich liebend gern. Wir hoffen, dass dein guter Wille durch die Organisationen von Erfolg gekrönt sein wird. Wir freuen uns auf gleich. :-)”
by Markus W.
“Happy Birthday Tommi! Tolle Projekte ausgesucht...... Freuen uns schon nachher auf die Party! LG Nina, Markus und Leo”
€40
by Patrick J.
by Rene S.
“Wiedermal super Aktion, go Arrenberg go. Wissentschaftlich korrekt zitiert. Bis die Tage. Sg ”

What’s it about

Liebe Naturfreunde,

dieses Jahr möchte ich meine Spendenaktion dem Schutze einiger wichtiger Vertreter der Fauna und Flora unseres geschätzten Planeten widmen. Warum das? Ich denke jeder hört und beschäftigt sich hier und da ein bisschen mit heutigen Probleme in Bezug auf unsere Natur wie Klimawandel, Artensterben, Luft- und Bodenverschmutzung... vieles spüren wir nicht am eigenen Leib, ist deshalb noch nicht so präsent, anderenortes sind die Konsequenzen mancher Umweltsünden allerdings bereits jetzt schon sehr bedenklich.

All dies ist größtenteils auf eine stetig wachsende Weltbevölkerung (in den letzten 100 Jahren vervierfacht auf derzeit ca. 7,4 Milliarden, jede Stunde durchschnittlich wachsend um +9360 Leude) sowie deren Bedürfnisse z.B. hinsichtlich Nahrungs-, Güter- und Energiekonsum zurückzuführen. Vielen Menschen in den Industrienationen geht es wohl ganz gut, die Nachfrage von vermeintlichen „Luxuswaren“ steigt. Mittlerweile werden z.B. jährlich ca. 90 Millionen Autos, LKW und Busse, ca. 473 Millionen Computer und Tablets, ca. 1,9 Milliarden (!!) Handys produziert und verkauft. Auch der Fleisch- und Fischkonsum legt immer weiter zu. Jedes Jahr werden z.B. ca. 296 Millionen Kühe, 1,4 Milliarden Schweine, 62 Milliarden Hühner und Enten und 195 Millionen Tonnen Fisch (entspricht ca. 140 Milliarden Fischen (!!) bei 1400 g durchschnittlichem Gewicht) für Konsumzwecke mehr oder weniger freundlich gehalten, verarbeitet, weltweit durch die Gegend kutschiert und verspeist. Das alles geht zu Lasten unserer Umwelt mit teilweise verheerenden Auswirkungen. Diese ganz kurz zusammengefasst:

Wir selbst, aber zum größten Teil all die Industrien, welche uns mit den oben genannten Konsumgütern, Nahrung, und Energie versorgen blasen riesige Mengen von strahlungsbeeinflussenden, gasförmigen Stoffen, also Treibhausgasen (CO2, Methan, Lachgas und andere Gase) in die Luft. Diese Gase sammeln sich in der Erdatmosphäre und bilden eine Art Barriere. Dadurch kann die auf die Erde treffende Sonnenenergie nicht mehr ungehindert zurück ins All reflektiert werden, sondern wird hier bei uns auf der Erde gespeichert (= Treibhauseffekt). Pflanzen, allen voran die Bäume in den großen (Regen-) Wäldern, können durch Photosynthese CO2 aus der Atmosphäre filtern, werden allerdings aufgrund wirtschaftlicher Interessen abgeholzt, wodurch der Treibhauseffekt noch weiter gefördert wird. Die Erde heizt sich auf, wie in einem Treibhaus halt. Höhere Wasser- und Lufttemperaturen lassen die Polkappen schmelzen. Auch das setzt weiteres in den Permafrostböden gespeichertes CO2 frei, eine weitere Förderung des Effektes. Durch die Erwärmung der Weltmeere verdampft außerdem eine immer größere Menge an Meerwasser, was zu immer häufigeren Unwettern und Naturkatastrophen führt. Mancherorts erzeugt die Erderwärmung Dürren, was zu Landflucht und gelegentlich sogar politische Konflikte und Flüchtlingskrisen fördert und so weiter. Schätzungsweise 400000 Menschen fallen jährlich den Folgen des Klimawandels zum Opfer. Zudem sterben u.a. durch all diese Veränderungen jedes Jahr ca. 50000 Tierarten aus.

Kann so nicht weitergehen, sind sich leider immer noch nicht alle einig. Die Lösung um diesem Schlamassel zu entkommen ist dabei sehr einfach: macht keine Kinder, geht zu Fuß, schmeißt das Mobiltelefon weg, schaltet die Heizung und das Licht aus, werdet autark, werdet vegan!

Das soll natürlich nicht die Message sein. Eine wachsende Weltbevölkerung ist nicht unbedingt etwas schlechtes, auch gewisse Konsumgüter sind heutzutage wichtig und unentbehrlich und was essen müssen wir auch. Nichtsdestotrotz sind deshalb alternative Wege und Technologien notwendig sowie ein Umdenken in mancher Hinsicht, anzufangen ist mit Aufklärung und Bewusstwerden. Ebenso wenig soll hier schwarzgemalt oder eine moralapostelmäßige Predigt niedergeschrieben werden (bin nämlich selbst auch nicht das größte Vorbild). Vielmehr soll das ein Aufruf dazu sein noch ein wenig mehr für den Umweltschutz zu tun als manch einer möglicherwiese ohnehin schon tut. Noch etwas mehr geht nämlich immer, hilft viel und ist nie zu spät. Mit dieser Aktion zumindest indem wir andere, welche bereits eine ganze Menge unternehmen oder zukünftig bewegen möchten, mit etwas finanzieller Förderung unterstützen. Das sind, und das ist ein sehr gutes Zeichen, wirklich bereits unheimlich viele… Die Auswahl fiel deshalb nicht leicht, habe mich letztlich entschieden für Projekte in den Bereichen „grüne“ Stadtentwicklung bzw. Urban Farming, Artenschutz (hier: Bienen) und Aufforstung der Regenwälder. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Projektseite.

Ich hoffe es finden sich wieder zahlreiche Spender zusammen, hiermit erklärtes Ziel ist 360 EUR (120 EUR für jedes der drei ausgewählten Projekte).

Vielen Dank fürs Mitmachen.

Euer Thomas.

Info-Quellen: United Nations Population Division, Gartner, International Organization of Motor Vehicle Manufacturers, Food and Agriculture Organization of the United Nations, umweltschutz.de

Thomas W. published this fundraising event on 01. Mai 2017.

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Three joyful people raising hands with hearts and confetti, celebrating together.

Donation Overview

In this overview you can see which projects have received how many donations.


€360

were already forwarded to the projects by Thomas W.