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Eine Spendenaktion von Rüdiger Schaller

Das Unveränderliche annehmen, die verbleibende Zeit mit Leben füllen.

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Du erhältst eine Spendenbescheinigung vom betterplace (betterplace.org gGmbH).
500 €
gesammelt
4.000 €
unser Ziel

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12
Spenden 🤍

50 €
von Marica und Alfons H.
„Komm gut an….“
von Manuela N.
„…viel Erfolg! 🙏🏼💞“
50 €
von Anonym
30 €
von Anonym
„Dr. Maier und sein Team leisten so wertvolle Arbeit für alle Betroffene!!!! Diese Aktion finde ich super und wünsche viel Erfolg! Gute Fahrt!!“
von Birgit H.
„Das Palliativteam des JoHo hat mit Wärme und Professionalität meinem Mann und uns Angehörigen in der für uns alle schweren Zeit unendlich viel Halt gegeben. Möge Ihre Tour mit der Vespa bis nach Kreta viele Menschen berühren und die wertvolle Arbeit der Palliativversorgung stärken.“
50 €
von Anonym
„Lieber Rüdiger, wir wünschen Dir allzeit gute Fahrt auf dieser außergewöhnlichen Reise. LG von nebenan!“

Worum es geht

Wollen wir gemeinsam etwas richtig Gutes tun?
Ich lade dich herzlich ein, die Spendenaktion „Lebensraum Palliativ: Leben Raum geben.“ der St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung zu unterstützen. Diese Organisation habe ich ganz bewusst ausgewählt, weil mir ihre Arbeit sehr am Herzen liegt. Jeder Beitrag zählt – und hilft unmittelbar. Sowohl ich als auch das JoHo (so wird das St. Josefs-Hospital liebevoll genannt) danken dir von Herzen für deine Unterstützung.

Warum ich dafür betterplace.org nutze? Das Spenden ist hier sicher und unkompliziert und ich kann euch über Updates auf dem Laufenden halten. Natürlich könnt ihr jederzeit eine Spendenbescheinigung für die Steuer abrufen.

3265 km mit der Vespa nach Kreta – eine Spendentour für die Palliativmedizin. 
Zum Eintritt in meinen Ruhestand möchte ich etwas Besonderes tun:
Ich fahre mit meiner knallroten Vespa (die bereits über 32.000 km hinter sich hat) von Wiesbaden bis nach Kreta. Rund 3265 Kilometer, überwiegend abseits der Autobahnen.
Doch diese Reise ist mehr als ein Abenteuer. Mein Ziel ist es, Spenden für die Palliativabteilung des JoHo zu sammeln und gleichzeitig auf die immense Bedeutung der Palliativversorgung aufmerksam zu machen.
Geplant ist, täglich etwa 300 km zu fahren. Unterwegs möchte ich Menschen begegnen, ins Gespräch kommen und die Idee dieser Spendentour weitertragen. Ich berichte regelmäßig in meinem Blog, auf meiner Homepage und hier auf der Spendenplattform über Erlebnisse, Herausforderungen und besondere Begegnungen.
Mit im Gepäck habe ich außerdem Informationen über die wichtige Arbeit der Palliativversorgung, sogar übersetzt ins Italienische und Griechische, um auch international Aufmerksamkeit zu schaffen.

Warum mir das so wichtig ist
Diese Aktion ist für mich eine echte Herzensangelegenheit – aus ganz persönlicher Erfahrung: Mein Schwiegervater wurde im JoHo zunächst ambulant und später stationär bis zu seinem Tod äußerst achtsam und liebevoll begleitet. Diese würdevolle Betreuung hat mich tief beeindruckt.
Auch ich selbst war bereits mehrfach Patient im JoHo (unter anderem bei einem Blinddarmdurchbruch, einem Sehnenabriss und einem beidseitigen Leistenbruch) und habe am eigenen Leib erfahren, wie engagiert, professionell und menschlich dort gearbeitet wird – insbesondere in der Pflege. Für mich ist das ein gelebter Ausdruck der christlichen Werte, auf denen das JoHo basiert.

Warum deine Unterstützung zählt
Wir sollten nie vergessen, dass unser Leben endlich ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, Menschen in schweren Zeiten beizustehen und ihnen ein würdevolles, möglichst lebenswertes Lebensende zu ermöglichen.
Mit dieser Spendentour möchte ich meinen Beitrag leisten und gleichzeitig andere motivieren, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen.
Hilf mit! Jeder Beitrag macht einen Unterschied.



Zu meiner Person:
Im Jahr 1959 wurde ich geboren und arbeitete viele Jahre als Projektmanager in einer großen deutschen Bank (DZ BANK). Ich wohne in Wiesbaden und engagiere mich Ehrenamtlich als Prädikant („Laienprediger") bei der Evangelischen Kirche. Zudem bin ich Mentor bei den „Joblingen" einer gemeinnützigen AG, die bundesweit aktiv ist und junge Menschen für Ausbildungsberufe aktiviert.
 
Rüdiger Schaller

p.s.: auch über meine Homepage gibt es im Laufe der Spendenaktion Neuigkeiten - 3265 Kilometer: Mit der Vespa nach Kreta | ruedigerschaller.de  

Rüdiger Schaller hat diese Spendenaktion am 09. März 2026 veröffentlicht.

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Unterstützte Projekte

Die Projekte können durch Rüdiger Schaller noch angepasst werden.

Neuigkeiten

Der Beginn einer langen Reise

Rüdiger Schaller hat diese Neuigkeit am 08. April 2026 veröffentlicht.

Weg, endlich weg. Diese innere Anspannung in der Vorbereitungszeit. Völlig nervös vor dem Start noch das TomTom, das Navigationsgerät, angebracht. Ohne die Hilfe meiner Frau hätte ich das nicht hinbekommen. Nun aber, nach dem Start, da ist alles Belastende verflogen. Ein Traumwetter. Sonne pur und angenehme Temperaturen, heute am 07.04.2026. Entspannt die wechselnde Landschaften genießen. Zuerst auf der Strecke bis Worms öffnet sich immer wieder der Blick auf den Rhein, auf dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln. Später in der Ferne sanfte in den Himmel gezeichnete Höhenrücken. Die Fahrt hat mich bis nach Esslingen verschlagen, da wurde ich doch müde und hungrig. Eine tolle Unterkunft gefunden, leckes Abendessen und früh ins Bett. Doch noch irgendwie bin innerlich noch immer aufgewühlt. Mir wird nochmals klar, welch eine große Tour ich gewählt habe. Heute morgen wäre ich fast verzagt. Doch, und das ist das wichtige: Den Aufbruch gewagt, in etwas für ich völlig Neues. Nachdem der Wecker geklingelt hatte, war ich noch immer relativ müde. Nicht sehr erholsam geschlafen. 

Doch es beruhigt mich, dass ich keine festen Zeitpläne habe. Ich möchte nur, wenn möglich, in die Nähe von Österreich gelangen. Da möchte ich möglichst - mit Blick auf die Wetterlage, in einem Tag durchkommen. 

Während ich diese Zeilen schreibe, erinnere ich mich an eine kurze Begegnung heute morgen beim Frühstück. Ein Mann, geschätzt mein Alter, kommt mit abweisender Mine in den Frühstücksraum, den Blick nach innen gekehrt. Irgendwie kamen wir nach einer Weile doch in ein kurzes Gespräch. Ich sprach über meine Reise, er hörte aufmerksam zu. Unser Gespräch entspann sich weiter, er fährt auch Motorrad. Dann kam unsere Gespräch auf seinen Vater, der im Sterben liegt. Er hätte Glück gehabt, einen der 16 Hospizplätze, die es in Stuttgart gibt, zu erhalten. 16 Plätze für den ganzen Raum in Stuttgart. Er meinte, dass das zum Beispiel in Spanien ganz anderes, viel besser geregelt sei. Nach eine Weile verabschiedeten wir uns. Irgendwie hat der Austausch meinen Gegenüber entspannt, er sah friedlicher aus, mit Freude in den Augen. 

Nun, gleich ist es 10:30 Uhr, Zeit für den nächsten Schritt auf meiner Reise.

Drei fröhliche Personen heben die Hände, umgeben von Herzen und Konfetti.

Spendenübersicht

In dieser Übersicht kannst du nachvollziehen, welche Projekte wie viele Spenden erhalten haben.


0 €

hat das Projekt schon von Rüdiger Schaller erhalten

500 €

werden von Rüdiger Schaller noch an das Projekt weitergeleitet

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