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Eine Spendenaktion von Rüdiger Schaller

Das Unveränderliche annehmen, die verbleibende Zeit mit Leben füllen.

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„Lieber Rüdiger, da spenden wir doch gerne 🤗dir weiter alles Gute bei der Fahrt bis nach Kreta- auch liebe Grüße von Thomas “
50 €
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„Alles Gute Rüdiger. Was du machst ist toll. “

Worum es geht

Wollen wir gemeinsam etwas richtig Gutes tun?
Ich lade dich herzlich ein, die Spendenaktion „Lebensraum Palliativ: Leben Raum geben.“ der St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung zu unterstützen. Diese Organisation habe ich ganz bewusst ausgewählt, weil mir ihre Arbeit sehr am Herzen liegt. Jeder Beitrag zählt – und hilft unmittelbar. Sowohl ich als auch das JoHo (so wird das St. Josefs-Hospital liebevoll genannt) danken dir von Herzen für deine Unterstützung.

Warum ich dafür betterplace.org nutze? Das Spenden ist hier sicher und unkompliziert und ich kann euch über Updates auf dem Laufenden halten. Natürlich könnt ihr jederzeit eine Spendenbescheinigung für die Steuer abrufen.

3265 km mit der Vespa nach Kreta – eine Spendentour für die Palliativmedizin. 
Zum Eintritt in meinen Ruhestand möchte ich etwas Besonderes tun:
Ich fahre mit meiner knallroten Vespa (die bereits über 32.000 km hinter sich hat) von Wiesbaden bis nach Kreta. Rund 3265 Kilometer, überwiegend abseits der Autobahnen.
Doch diese Reise ist mehr als ein Abenteuer. Mein Ziel ist es, Spenden für die Palliativabteilung des JoHo zu sammeln und gleichzeitig auf die immense Bedeutung der Palliativversorgung aufmerksam zu machen.
Geplant ist, täglich etwa 300 km zu fahren. Unterwegs möchte ich Menschen begegnen, ins Gespräch kommen und die Idee dieser Spendentour weitertragen. Ich berichte regelmäßig in meinem Blog, auf meiner Homepage und hier auf der Spendenplattform über Erlebnisse, Herausforderungen und besondere Begegnungen.
Mit im Gepäck habe ich außerdem Informationen über die wichtige Arbeit der Palliativversorgung, sogar übersetzt ins Italienische und Griechische, um auch international Aufmerksamkeit zu schaffen.

Warum mir das so wichtig ist
Diese Aktion ist für mich eine echte Herzensangelegenheit – aus ganz persönlicher Erfahrung: Mein Schwiegervater wurde im JoHo zunächst ambulant und später stationär bis zu seinem Tod äußerst achtsam und liebevoll begleitet. Diese würdevolle Betreuung hat mich tief beeindruckt.
Auch ich selbst war bereits mehrfach Patient im JoHo (unter anderem bei einem Blinddarmdurchbruch, einem Sehnenabriss und einem beidseitigen Leistenbruch) und habe am eigenen Leib erfahren, wie engagiert, professionell und menschlich dort gearbeitet wird – insbesondere in der Pflege. Für mich ist das ein gelebter Ausdruck der christlichen Werte, auf denen das JoHo basiert.

Warum deine Unterstützung zählt
Wir sollten nie vergessen, dass unser Leben endlich ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, Menschen in schweren Zeiten beizustehen und ihnen ein würdevolles, möglichst lebenswertes Lebensende zu ermöglichen.
Mit dieser Spendentour möchte ich meinen Beitrag leisten und gleichzeitig andere motivieren, diese wertvolle Arbeit zu unterstützen.
Hilf mit! Jeder Beitrag macht einen Unterschied.



Zu meiner Person:
Im Jahr 1959 wurde ich geboren und arbeitete viele Jahre als Projektmanager in einer großen deutschen Bank (DZ BANK). Ich wohne in Wiesbaden und engagiere mich Ehrenamtlich als Prädikant („Laienprediger") bei der Evangelischen Kirche. Zudem bin ich Mentor bei den „Joblingen" einer gemeinnützigen AG, die bundesweit aktiv ist und junge Menschen für Ausbildungsberufe aktiviert.
 
Rüdiger Schaller

p.s.: auch über meine Homepage gibt es im Laufe der Spendenaktion Neuigkeiten - 3265 Kilometer: Mit der Vespa nach Kreta | ruedigerschaller.de  

Rüdiger Schaller hat diese Spendenaktion am 09. März 2026 veröffentlicht.

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Unterstützte Projekte

Die Projekte können durch Rüdiger Schaller noch angepasst werden.

Neuigkeiten

Fortsetzung von.......

Rüdiger Schaller hat diese Neuigkeit am 04. Mai 2026 veröffentlicht.

35000km-Inspektion. Kurz vor 09:00 Uhr angekommen bei der Werkstatt des Mechanikers, eines Cousins von Stavros, dem Taxifahrer von Heraklion. 

Nun, ich wartete die griechische Zeitrechnung ab. 09:20 Uhr kommt Vasilis an. Gemütlich erst mal einen Kaffee eingeschenkt. Mit Google-Translator konnte ich ihm rüber bringen, was gemacht werden muss, er kann kein Englisch. Die Informationen hatte ich vom Team vom Zweirad Klose, meinem so tollen Partner in Wiesbaden. Stavros hatte sich leider verspätet. Doch gekonnt ist gekonnt. Vasilis, ein feiner Kerl, hatte in kurze Zeit alles auf Basis der Übersetzung erledigt. 

Erschrocken war ich: Das Öl, das war alle! Ein paar Kilometer weiter, und es hätte heftige Schäden an der Vespa gegeben. Gott sei Dank, das ich da rechtzeitig zur Inspektion war. Ein Teil der Fortsetzung vom Blog von Gestern.

Nun, nachdem alles fein war, ging ich raus - es nieselte. Doch ich dachte: Fahr jetzt nach Knossos, das ist nur ein paar Kilometer entfernt. Gedacht und getan. Auf dem Weg wurde das Wetter immer besser. Mehr sage ich jetzt erst mal nicht mit Blick auf meine Ausführungen von gestern. 

Knossos ist ein antiker Ort im mittleren Teil der Nordküste von Kreta, etwa fünf Kilometer südlich von Heraklion (Iraklio). 

Bekannt ist er vor allem durch den Palast von Knossos, der neben den Palästen von Malia, Phaistos und Kato Zarkos der größter minoische Palast auf Kreta ist. 

Der Palast von Knossos wurde zwischen 2100 und 1800 v. Chr. erbaut. Knossos war besonders groß, reich und prächtig. Wie fast alle Paläste Kretas wurde Knossos zwischen 1750 und 1700 v. Chr. durch ein schweres Erdbeben zerstört, jedoch bald wieder aufgebaut. 

Auf den Fundamenten der alten Paläste wurden neue, noch aufwendigere Bauten errichtet. 

Knossos erfuhr in dieser Zeit seine größte Blüte und entwickelte sich zum führenden kretischen Stadtstaat. Um 1400 v. Chr. überstand die Stadt ein schweres Erdbeben dank der vertikal und horizontal in die Mauern eingebauten Zedernhölzer nahezu unbeschädigt. Der Palast wurde bis 1370 v. Chr. genutzt. 

Eine Invasion der mykenischen Griechen vom Festland zu Beginn des 14. Jahrhunderts v. Chr. führte zum vollständigen Untergang der minoischen Kultur. 

Ja, was bleibt von den Kulturen, die vor so langer Zeit untergegangen sind? Relikte, Reste von Bauwerken, vielleicht schriftliche Überlieferungen? Was dachten die Menschen damals? Was fühlten Sie, welche Hoffnungen und Sorgen bewegten sie? Das alles muss offen bleiben. 

Wie wird es in vielleicht eintausend Jahren aussehen, wenn Menschen die Überreste der Bankentürme in Frankfurt ausgraben und vielleicht ehrfürchtig staunen? 

Aktuell nur eine Fiktion, doch auch frühere Hochkulturen dachten, sie wären der absolute Höhepunkt der geschichtlichen Entwicklung, quasi das NonPlus-Ultra.

Nun, der Besuch hat mich ziemlich bewegt. Alleine schon die Ausmaße der Anlage sind einfach gigantisch; gerade vor dem Hintergrund, dass keine Hilfsmittel wie Kräne und sonstige Maschinen zur Verfügung standen. 

Toll, was alles über die Archäologie und deren akribisch forschenden Menschen uns sichtbar und erfahrbar gemacht wird. 
Nachdenklich fahre ich mit meiner nun wieder gut geölten Vespa zurück nach Heraklion. Schlendere durch die Straßen, entdecke eine kleine Taverne mit originalem kretischen Essen. Der griechische Salat zum Abendessen, der geht bei mir unter die Top 10, weit oben. Gute und tiefsinnige Gespräche mit dem Chef und einem Gast. 

Danach ein Besuch in der Apostel Titus Kirche, direkt neben an. Der Apostel Titus gestaltet die Kirche von Kreta als erster Bischof. Spannend, was so alles über ihn und dieses Bauwerk sowie seine Historie zu entdecken gibt. Doch das bleibt dem geneigten Leser an dieser Stelle als Impuls zur eigenen Recherche überlassen. Es lohnt sich, so mein für heute abschließender Hinweis.

Drei fröhliche Personen heben die Hände, umgeben von Herzen und Konfetti.

Spendenübersicht

In dieser Übersicht kannst du nachvollziehen, welche Projekte wie viele Spenden erhalten haben.


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hat das Projekt schon von Rüdiger Schaller erhalten

1.532,65 €

werden von Rüdiger Schaller noch an das Projekt weitergeleitet

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