

Eine Spendenaktion von Ricarda Barlen
Bingo anders - Elden Ring für das stationäre Kinderhospiz Frankfurt
Bingo anders - Elden Ring für das stationäre Kinderhospiz Frankfurt
1.100 €
gesammelt
2.000 €
unser Ziel
Spenden (23)
99 €
von MCK
„Schöne Aktion & Frohe Weihnachten“
51 €
von Vinylhippo
„Weil es wichtig ist!“
50 €
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„Alle die noch nen Euro haben reeeiiiin!“
5 €
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„für den guten zweg“
50 €
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100 €
von Fungyfarmer
20 €
von Fergoz
„weil ich es kann“
Worum es geht
In Frankfurt gibt es bislang einen ambulanten Kinderhospizdienst. Das soll geändert werden, da eine stationäre Unterbringung Angehörige sehr stark entlasten kann, um neue Kraft zu tanken!
Stationäre Kinder- und Jugendhospize sind Einrichtungen, in denen lebensverkürzend erkrankte Kinder/Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Angehörigen begleitet, gepflegt und entlastet werden. Man geht davon aus, dass in Deutschland mindestens 100.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung leben. Das heißt, dass diese Kinder und Jugendlichen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Erwachsenenalter erleben.
Im Gegensatz zu einem Hospiz für Erwachsene ist die Intention nicht, dass die erkrankten Kinder/Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Sterben in das Hospiz kommen. Vielmehr können die betroffenen Familien ab der Diagnose der Erkrankung mehrfach im Jahr für einen Entlastungsaufenthalt in ein Kinder- und Jugendhospiz gehen. Dabei steht das gesamte Familiensystem im Mittelpunkt. Die betroffenen Familien haben theoretisch einen Anspruch von zunächst 4 Wochen pro Jahr Entlastungsaufenthalt in einem stationären Kinder- und Jugendhospiz.
In Deutschland gibt es derzeit 20 stationäre Kinder- und Jugendhospize, die weniger als 5% des gesetzlich verankerten Anspruchs der betroffenen Familien auf einen Entlastungsaufenthalt abdecken. In Frankfurt gibt es kein stationäres Kinder- und Jugendhospiz. Aufgrund dieser Zahlen und nach vielen Gesprächen mit den Familien, die vom ambulanten Dienst begleitet werden, wurde entschieden, dieser Unterversorgung entgegenzutreten und ein stationäres Kinder- und Jugendhospiz in Frankfurt am Main („Mein Kinderhospiz Frankfurt“) zu errichten. Familien sagen immer wieder, wie wichtig ein Entlastungsaufenthalt in einem Kinder- und Jugendhospiz für das Familiensystem ist und wie schwierig es ist, überhaupt einen Aufenthalt zu bekommen.
Das „Mein Kinderhospiz Frankfurt“ wird eine Kapazität von acht Pflegezimmern für betroffene Kinder und Jugendliche haben. Von den acht Pflegezimmern werden zwei Zimmer so flexibel gestaltet, dass sie auch die speziellen Bedürfnisse von erkrankten Jugendlichen und jungen Erwachsenen abdecken können. Darüber hinaus werden Zimmer für die Eltern und Geschwisterkinder als Familien-, Doppel- und Einzelzimmer eingerichtet. Das „Mein Kinderhospiz Frankfurt“ wird ein Ort der Entlastung und Entspannung für die Familien sein, in dem die Familienangehörigen ihre „Batterien“ für den Alltag wieder aufladen können. WEs soll den betroffenen Familien einen geschützten Raum bieten, in dem sie eine unbeschwerte Zeit verbringen und gleichzeitig die vielfältigen Angebote einer Großstadt wie Frankfurt am Main nutzen können.
Es ist in Planung, dass die ersten Familien Mitte 2027 begrüßt werden können. Das ist zwar ein sehr ambitionierter Zeitplan, aber alle arbeiten mit hochdruck daran, dieses Ziel verwirklichen zu können.
Um das Hospiz an den Start bringen und den Betrieb der ersten beiden Jahre sicherstellen zu können, müssen Spendengelder von mindesten € 4 Mio. gesammelt werden.
Ich versuche mit diesem Stream einen kleinen Anteil zum Gelingen dieser Aktion beizutragen!

Ricarda Barlen hat diese Spendenaktion am 13. Dezember 2024 veröffentlicht.
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