Gutes tun tut gut!
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Worum es geht
Wir leben in schwierigen, beängstigenden und deprimierenden Zeiten, wie sie die meisten von uns bislang nicht erleben mussten, Krieg, Klimakatastrohen, Unruhen, Ressourcenknappheit, Inflation. Schlimmer noch, wir werden mit „Menschlichkeit“ in ihrer perversesten Form konfrontiert und erleben eine zunehmende Verrohung, wann immer wir Nachrichten sehen und viele von uns können kaum noch oder nicht mehr ertragen, was mit unserer Welt und den Menschen passiert, schalten aus Selbstschutz ab, ziehen sich in ihre eigene Blase zurück, um nicht ständig mit der eigenen Ohnmacht und Hilflosigkeit und dem eigenen „Menschsein“ konfrontiert zu werden.
Unschuldige Menschen werden zu Opfern und das ist fürchterlich, aber die ersten „Menschen-Opfer“, die ersten, die bei alldem vergessen werden, sind die wehrlosesten überhaupt – unsere Mitgeschöpfe. „Menschen“ entsorgen alte und kranke Tiere – die zu teuer oder lästig werden – wie Müll, setzen bei Minusgraden Welpen an der Autobahn aus oder binden Hunde schutzlos im Wald an, werfen Kitten in Müllcontainer. Auch hier, vor unserer Haustür, in unserer „zivilisierten“ Welt haben wir Streunerkatzenhotspots und erleben unvorstellbares Tierelend. Die Tierheime platzen aus allen Nähten, leiden zudem unter den Kostensteigerungen.
Wir sind Psychotherapeutinnen, wir können kein Benefiz-Konzert geben, aber wir wollen etwas tun. Wir wollen ein Zeichen setzen und dem Begriff Menschlichkeit, der für uns immer noch mit Mitgefühl zu tun hat, wieder ein Stück Bedeutung zurückgeben. Und wir wollen mehr tun, weil es in diesen Zeiten so bitter nötig ist und wollen einige derjenigen unterstützen, die seit Jahren mit unglaublich viel Engagement und Herzblut im Tierschutz arbeiten. Dafür haben wir uns mehrere unterstützenswerte Vereine ausgesucht, ohne die diese Welt ein noch ärmerer Ort wäre und von deren Arbeit wir uns selbst überzeugt haben und mit denen wir aufgrund unseres persönlichen Engagements verbunden sind.
Warum nicht mal nur einen Tag für einen guten Zweck arbeiten und die Tageseinnahmen spenden? Das kann nicht jeder. Aber vielleicht kann der eine oder andere eine Stunde für die gute Sache arbeiten und einen Stundenlohn spenden. Warum nicht das xte Paar Schuhe oder die xte Handtasche nicht kaufen und den Gegenwert lieber im Bewusstsein des Verzichts zugunsten eines Tierlebens spenden? Auch das kann – im Moment ohnehin – nicht jeder und so freuen wir uns auch über Unterstützung mit guten Wünschen und regem Weiterleiten. Wir freuen uns über jedes Bisschen an Unterstützung, denn jedes Bisschen hilft!
Wir wissen: Gutes tun tut uns selbst gut und kann uns selbst aus unserer Ohnmacht befreien und uns das gute Gefühl geben, einen kleinen Unterschied zu machen. Wir werden die Welt vermutlich nicht retten können, aber gemeinsam können wir sie vielleicht vorübergehend zu einem besseren Ort machen. Hilf einem anderen – und damit Dir selbst!
Kati Fischer-Werth und Martina B. Heinze
Kati Fischer-Werth und Martina B. Heinze

Heinze & Fischer-Werth hat diese Spendenaktion am 18. Dezember 2022 veröffentlicht.
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