Benefizlesung: Flüchtlingshilfe in Belarus/Polen
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„muss sein!“
Worum es geht
In Theorie hat jeder Mensch das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
In Praxis haben wir die EU. In der EU bleiben Menschenrechte bloß Theorie und werden in Teilen ausgesetzt.
Die politischen Katastrophen in Migrationsfragen dauern an, in Griechenland, in der Türkei, in Nordafrika, im Mittleren Osten. Immer wieder suchen flüchtende Menschen neue Wege, um in Sicherheit zu gelangen, um den Grauen ihrer Welten zu entkommen – was sie erwartet ist häufig ein ebensolches Grauen unter dem Deckmantel aufgeklärter westlicher Welt: gewalttätige Pushbacks, Blockaden des Rechts, Diebstahl des Wenigen an Besitz, und nicht zuletzt auch Tod aufgrund Unterversorgung und der eisigen Witterungen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass unser Land oder die EU in der Politik und der Verwaltung praktische und pragmatische Lösunge für die heimat- und obdachlosen Flüchtenden etablieren werden. Ich glaube auch nicht, dass die neue Regierung, ganz egal, wie progressiv sie sich gibt, empathisch und geschickt genug ist, ja auch selbstbewusst genug, um das zu tun, was man tun müsste: unkompliziert und schnell diese Menschen in Sicherheit zu bringen - Infrastruktur dafür existiert in Deutschland bereits.
Was kann man tun: die neuen Abgeordneten anschreiben, sie anrufen, Druck machen, vor Ort sich in Vereinen und Initiativen engagieren, die für die Geflücheten auch juristisch da sind. Den Entscheidern immer und immer wieder deutlich machen, dass diejenigen, die gegen die Aufnahme anschreien, in der Minderheit sind, und diese Minderheit würde auch gegen den Himmel anschreien, wenn sie plötzlich denken würde, der sei nicht Deutsch.
Und spenden, wenn man kann. Wo die Politik nicht willens ist, zeigen wir unseren Willen zur praktischen Solidarität.
Wir packen's an sind seit Jahren unterwegs zu den Geflüchteten an den Rändern der EU.
Sie bringen das Nötigste mit – je mehr wir geben, desto mehr vom Nötigsten. Sie sind vor Ort, besorgen und versorgen.
Neben der Lesung am 13.12. um 21:00 wird es auch ein Gespräch mit Miriam Tödter aus dem Vorstand von Wir packen's an geben über deren Aktivitäten sowie die Zustände vor Ort.
(Anfang nächsten Jahres gibt es für alle Spender auch eine Spendenbescheinigung für die Steuer.)
In Praxis haben wir die EU. In der EU bleiben Menschenrechte bloß Theorie und werden in Teilen ausgesetzt.
Die politischen Katastrophen in Migrationsfragen dauern an, in Griechenland, in der Türkei, in Nordafrika, im Mittleren Osten. Immer wieder suchen flüchtende Menschen neue Wege, um in Sicherheit zu gelangen, um den Grauen ihrer Welten zu entkommen – was sie erwartet ist häufig ein ebensolches Grauen unter dem Deckmantel aufgeklärter westlicher Welt: gewalttätige Pushbacks, Blockaden des Rechts, Diebstahl des Wenigen an Besitz, und nicht zuletzt auch Tod aufgrund Unterversorgung und der eisigen Witterungen.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass unser Land oder die EU in der Politik und der Verwaltung praktische und pragmatische Lösunge für die heimat- und obdachlosen Flüchtenden etablieren werden. Ich glaube auch nicht, dass die neue Regierung, ganz egal, wie progressiv sie sich gibt, empathisch und geschickt genug ist, ja auch selbstbewusst genug, um das zu tun, was man tun müsste: unkompliziert und schnell diese Menschen in Sicherheit zu bringen - Infrastruktur dafür existiert in Deutschland bereits.
Was kann man tun: die neuen Abgeordneten anschreiben, sie anrufen, Druck machen, vor Ort sich in Vereinen und Initiativen engagieren, die für die Geflücheten auch juristisch da sind. Den Entscheidern immer und immer wieder deutlich machen, dass diejenigen, die gegen die Aufnahme anschreien, in der Minderheit sind, und diese Minderheit würde auch gegen den Himmel anschreien, wenn sie plötzlich denken würde, der sei nicht Deutsch.
Und spenden, wenn man kann. Wo die Politik nicht willens ist, zeigen wir unseren Willen zur praktischen Solidarität.
Wir packen's an sind seit Jahren unterwegs zu den Geflüchteten an den Rändern der EU.
Sie bringen das Nötigste mit – je mehr wir geben, desto mehr vom Nötigsten. Sie sind vor Ort, besorgen und versorgen.
Neben der Lesung am 13.12. um 21:00 wird es auch ein Gespräch mit Miriam Tödter aus dem Vorstand von Wir packen's an geben über deren Aktivitäten sowie die Zustände vor Ort.
(Anfang nächsten Jahres gibt es für alle Spender auch eine Spendenbescheinigung für die Steuer.)

Saša Stanišić hat diese Spendenaktion am 09. Dezember 2021 veröffentlicht.
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