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Eine Spendenaktion von A. Abou-El-Ela

KIT

Beendet

Worum es geht

Die Betreuung von zwar physisch unverletzten, aber betroffenen Personen stellte eine Lücke im Netz der Hilfeleistungen dar. KIT ist integraler Bestandteil des Rettungsdienstes München. Der Buchstabe T im Namen steht für das Wort „Team", denn wir verstehen uns als ein Team, auch wenn bei Einsätzen in der Regel nur ein oder zwei Mitarbeiter tätig werden. Unser Ziel ist es Menschen in akuten Krisensituationen eine fachlich und menschlich qualitativ hochwertige, professionelle Betreuung zu bieten, um negativen Folgen z.B. Isolation, Krankheit oder Sucht vorzubeugen bzw. Brücken zu schlagen, damit Betroffene schnellstmöglich geeignete Hilfe erhalten. Zwar steht der Mensch für uns im Vordergrund, doch hat das Projekt auch einen interessanten wirtschaftlichen Aspekt: Eine Studie der Münchner Universität LMU belegt die hohe Bedeutung der Sofortbetreuung. In vielen Fällen kann damit nachweislich behandlungsbedürftigen Spätfolgen vorgebeugt werden bzw. die Betroffenen schnell in Behandlung kommen, um Cronifizierungen zu verhindern.
Die Betroffenen, die wir betreuen, sind Menschen, für die in ihrer Krisensituation niemand Zeit hat. Eine frühzeitig einsetzende, kontinuierliche Betreuung ist besonders wichtig. Durch die unaufdringliche Anwesenheit des KIT-Mitarbeiters entsteht eine Beziehung zum traumatisierten, trauernden Menschen. Dieser macht die Erfahrung, dass sprachlos machende Trauer, massive Eindrücke und zunächst unerträgliches Leid von anderen Menschen ausgehalten werden kann.
Die Finanzierung des KIT-München erfolgt über Mittel des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband München/ Oberbayern e.V., Spenden von Einzelpersonen, Firmen und Stiftungen, Zuschüssen der Landeshauptstadt München und des Landkreises München.

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A. Abou-El-Ela hat diese Spendenaktion am 17. Juni 2010 veröffentlicht.

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