Perspektive - für drogenab. Kinder und Jugendliche
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„Ein kleiner Beitrag zu einem riesigen komplexen gesellschaftlichen Thema. Sucht zerstört wertvolle Leben und ist womöglich der Indikator einer nicht richtig funktionierenden Gesmeinschaft.
Das Individuum an sich trägt wiederum die Eigenverantwortung sich zu integrieren.
wichtige Dinge: Veränderung, Akzeptanz und Integration
für beide Seiten.“
Worum es geht
Kinder und Jugendliche sollten immer im Focus unserer Gesellschaft stehen.
Es ist wichtig sie zu schützen, vor besispielsweise Drogen insbesondere den harten zerstörerischen Drogen. Denn diese Spalten nur und tragen nicht dazu bei eine Gesellschaft nachhaltig zu festigen oder zu fördern. Die Frage die sich jeder stellen sollte ist, was ist meine persönliche Grenze und wie weit kann ich gehen. Denn auch Alkohol ist eine Droge, wenn auch anders verpackt als die "harten Drogen". Die gesellschaftliche Akzeptanz ist nur hoch.
Das allgemeine Wohl der Unternehmen ist wichtig, denn es sichert Arbeitsplätze und ist damit die Existenzgrundlage vieler Familien. Dennoch sollten sich staatliche Institutuionen und Unternehmer fragen was ihnen wichtiger ist. Maximaler Profit auf der einen Seite, Arbeitsplatzsicherung und zufriedene Arbeitnehmer die sich mit dem Unternehmen identifizieren können, auf der anderen Seite.
Es ist und bleibt ein gesellschaftliches Spagat.
Es ist wichtig sie zu schützen, vor besispielsweise Drogen insbesondere den harten zerstörerischen Drogen. Denn diese Spalten nur und tragen nicht dazu bei eine Gesellschaft nachhaltig zu festigen oder zu fördern. Die Frage die sich jeder stellen sollte ist, was ist meine persönliche Grenze und wie weit kann ich gehen. Denn auch Alkohol ist eine Droge, wenn auch anders verpackt als die "harten Drogen". Die gesellschaftliche Akzeptanz ist nur hoch.
Das allgemeine Wohl der Unternehmen ist wichtig, denn es sichert Arbeitsplätze und ist damit die Existenzgrundlage vieler Familien. Dennoch sollten sich staatliche Institutuionen und Unternehmer fragen was ihnen wichtiger ist. Maximaler Profit auf der einen Seite, Arbeitsplatzsicherung und zufriedene Arbeitnehmer die sich mit dem Unternehmen identifizieren können, auf der anderen Seite.
Es ist und bleibt ein gesellschaftliches Spagat.
Neue Wege gehen ist oftmals schwer und erfordert viel Mut.
S. Volkmann hat diese Spendenaktion am 08. Oktober 2018 veröffentlicht.
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