Fotokunst-Aktion im Senegal - Sunu gokh
260 €
gesammelt
12
Spenden
Spenden (12)
20 €
von Anonym
20 €
von Anonym
von Anonym
„Schöne Idee! Viel Erfolg!“
30 €
von Anonym
50 €
von Kristin S.
„Liebe Kika, ein großartiges Projekt. Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Erfolg damit!“
10 €
von Anonym
20 €
von Jana v.
20 €
von Julia B.
„Tolles Projekt und alles Gute zum Geburtstag, liebe Kika! Ich hoffe, du hast bald deine Spendensumme beisammen, die du dir wünscht.
Ich nutze auch jedes Jahr die Spenden-Geburtstagsaktionen von Betterplace für meine NGO :) https://developmedaid.org/“
Worum es geht
Im Mai 2016 war ich das erste Mal im Senegal und nahm an einem interkulturellen Projekt in der südsenegalesischen Stadt Ziguinchor teil. Schon seit drei Jahren tauscht sich die Initiative "Système-D", eine bunte Gruppe bestehend aus Franzosen, Deutschen, Niederländern und Senegalesen zum Thema "Müllvermeidung" aus und setzt dabei gemeinsam kreative Aktionen um.
Mit den jungen Bewohnern der Stadt Ziguinchor verwandelten wir in diesem Frühjahr binnen zwei Wochen eine Müllhalde in einen Basketballplatz, sensibilisierten Schüler in Workshops zum Thema Müllvermeidung und fertigten nachhaltige Alternativen zu Plastiktüten an.
Plastikmüll? Haben die nicht andere Probleme?! - Der Senegal hat zwar seit 2016 die ultradünnen Plastiktüten verboten, doch die Menschen ersticken weiterhin in ihrem Müll: die Kanäle, Wege und Straßen sind voller Tüten und Verpackungen, Menschen verbrennen ihr Plastik in den Innenhöfen, sodass dort kein Gemüse mehr wächst und die Kinder atmen die giftigen Verbrennungsgase ein. Ein funktionierendes Recycling-System - Fehlanzeige!
Was kann man da tun? Was kann der Einzelne tun? - Junge Menschen für das Thema sensibilisieren; sie zur Vermeidung der ultradünnen Tüten motivieren; sie über die Gefahren des Verbrennens von Müll aufklären, im Alltag umsetzbare Alternativen zu Plastik finden.
Nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? - Ja es stimmt. Den weltweiten Verpackungswahnsinn können wir damit nicht stoppen, das globale Müllproblem nicht lösen. Aber unser Projekt soll ein zivilgesellschaftlicher Ansatz sein. Es ist ein konkreter Anfang im Kleinen.
Nur ein weiteres sinnloses Entwicklungshilfeprojekt? - Nein, denn wir tauschen uns aus mit den Bewohnern vor Ort, wir setzen Aktionen um, die die "Locals" selbst vorschlagen und mitgestalten. Es geht darum, seine Umgebung, seine Umwelt zu wahren und sich für sein eigenes Viertel einzusetzen.
Das heißt "Sunu Gogh"- mein Viertel: Mit einer geplanten Fotokunstaktion im Oktober 2016 wollen wir die Bewohner, die sich bereits in ihrem Viertel engagieren, dazu motivieren, weiterzumachen. Dafür wollen wir etwa 100 übergroße Portraits von unseren lokalen "Botschaftern" an die grauen Wände des Viertels plakatieren. Es ist eine Kunstaktion, die die Bewohner zum Weitermachen animieren soll.
Ich wäre euch sehr dankbar für eine kleine Spende, damit wir die Aktion verwirklichen können!
Das Spenden über betterplace.org ist sicher und unkompliziert. Die gesammelten Spenden fließen direkt in das Projekt "Sunu gokh: faces of the future - Engagement für unser Viertel".
Mit den jungen Bewohnern der Stadt Ziguinchor verwandelten wir in diesem Frühjahr binnen zwei Wochen eine Müllhalde in einen Basketballplatz, sensibilisierten Schüler in Workshops zum Thema Müllvermeidung und fertigten nachhaltige Alternativen zu Plastiktüten an.
Plastikmüll? Haben die nicht andere Probleme?! - Der Senegal hat zwar seit 2016 die ultradünnen Plastiktüten verboten, doch die Menschen ersticken weiterhin in ihrem Müll: die Kanäle, Wege und Straßen sind voller Tüten und Verpackungen, Menschen verbrennen ihr Plastik in den Innenhöfen, sodass dort kein Gemüse mehr wächst und die Kinder atmen die giftigen Verbrennungsgase ein. Ein funktionierendes Recycling-System - Fehlanzeige!
Was kann man da tun? Was kann der Einzelne tun? - Junge Menschen für das Thema sensibilisieren; sie zur Vermeidung der ultradünnen Tüten motivieren; sie über die Gefahren des Verbrennens von Müll aufklären, im Alltag umsetzbare Alternativen zu Plastik finden.
Nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? - Ja es stimmt. Den weltweiten Verpackungswahnsinn können wir damit nicht stoppen, das globale Müllproblem nicht lösen. Aber unser Projekt soll ein zivilgesellschaftlicher Ansatz sein. Es ist ein konkreter Anfang im Kleinen.
Nur ein weiteres sinnloses Entwicklungshilfeprojekt? - Nein, denn wir tauschen uns aus mit den Bewohnern vor Ort, wir setzen Aktionen um, die die "Locals" selbst vorschlagen und mitgestalten. Es geht darum, seine Umgebung, seine Umwelt zu wahren und sich für sein eigenes Viertel einzusetzen.
Das heißt "Sunu Gogh"- mein Viertel: Mit einer geplanten Fotokunstaktion im Oktober 2016 wollen wir die Bewohner, die sich bereits in ihrem Viertel engagieren, dazu motivieren, weiterzumachen. Dafür wollen wir etwa 100 übergroße Portraits von unseren lokalen "Botschaftern" an die grauen Wände des Viertels plakatieren. Es ist eine Kunstaktion, die die Bewohner zum Weitermachen animieren soll.
Ich wäre euch sehr dankbar für eine kleine Spende, damit wir die Aktion verwirklichen können!
Das Spenden über betterplace.org ist sicher und unkompliziert. Die gesammelten Spenden fließen direkt in das Projekt "Sunu gokh: faces of the future - Engagement für unser Viertel".

Kristina F. hat diese Spendenaktion am 06. September 2016 veröffentlicht.
Nachricht schreibenDu unterstützt dieses Projekt
Die Projekte können durch Kristina F. noch angepasst werden.
Spendenübersicht
In dieser Übersicht kannst du nachvollziehen, welche Projekte wie viele Spenden erhalten haben.
260 €
hat das Projekt schon von Kristina F. erhalten
