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Eine Spendenaktion von M. Prieler

transalp against blood cancer

Beendet

Worum es geht

(you can scroll down for the english version of this)

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt auf meiner Seite vorbeizuschauen, allein das bedeutet schon viel!
Ich habe mir vorgenommen, in 12 Tagen zu Fuß die Alpen zu überqueren, um die Arbeit der DKMS, der deutschen Knochenmarkspenderdatei, zu unterstützen.
Ich werde dabei den Alpenhauptkamm und die Dolomiten auf dem Weg nach Süden hinter mir lassen, mindestens 1200 Höhenmeter pro Tag zurücklegen und durchschnittlich 7,5 h unterwegs sein.

Alle 15 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs, viele von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Manchmal sind die Betroffenen schon mit einem gezielten Verdacht zum Arzt gekommen, oft ereilt sie dieser Schicksalsschlag aber auch aus heiterem Himmel bei einer Routineuntersuchung.

Blutkrebs ist tückisch. Anders als bei anderen Krebsarten kann hier das bösartige Gewebe nicht einfach mit dem Skalpell entfernt werden, vielmehr stellt die Behandlung von Blutkrebs nach wie vor einen toxischen Cocktail aus Chemotherapie und Bestrahlung dar. Ein Kampf auf Messers Schneide zwischen der Krankheit und dem gequälten Körper, den sie gefangen hält. Und die alles entscheidende Frage: Wer von beiden hat den längeren Atem?
Dieses aggressive Vorgehen macht daher nur in einem fortgeschrittenen Stadium Sinn; Betroffene, bei denen die Krankheit frühzeitig diagnostiziert wurde, sind oft zu jahrelanger Untätigkeit verdammt. Ihnen wird das Recht verwehrt, den Kampf im hier und jetzt aufzunehmen. Sie führen ein Leben geprägt von der quälenden Gewissheit, dass irgendwann dieser Zeitpunkt kommen wird, an dem der Krebs die Überhand gewinnt.

Ich denke, das mindeste, das wir tun können, ist dafür zu sorgen, dass Betroffene die Behandlung bekommen, die sie brauchen, wenn die Zeit gekommen ist. Denn letzte Hoffnung ist für viele oft nur eine Stammzellentransplantation, jedoch findet nur jeder dritte Betroffene einen geeigneten Spender in der eigenen Familie. Insgesamt sucht immer noch jeder siebte vergeblich nach einem Spender.

Dies macht die Arbeit der DKMS so wichtig. Als die Frau des Gründers Dr. Peter Harf 1991 an Blutkrebs verstarb, waren in Deutschland lediglich 3000 potenzielle Stammzellenspender registriert. Heute ist die DKMS mit über 6 Mio. registrierten Spendern weltweit die größte Datenbank ihrer Art.
Lasst uns ihr dabei helfen, noch ein bisschen größer zu werden!

Eine Registrierung kostet die DKMS 40 Euro, es braucht also nicht viel um einen großen Unterschied zu machen. Aber auch wenn ihr im Moment nichts Finanzielles erübrigen könnt, gibt es Wege die DKMS zu unterstützen. Vielleicht überlegt ihr euch ja jetzt, euch auch als potenziellen Spender registrieren zu lassen. Das ist geradezu lächerlich einfach, ihr müsstet dazu nichtmal das Haus verlassen (Alle Infos dazu findet ihr auf der Website der DKMS). Und wenn ich auch nur eure Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema erhöht habe, bedeutet mir das schon wahnsinnig viel.

Vielen herzlichen Dank fürs Lesen,
Marion.

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Hey there,

thank you ever so much for taking the time to have a look at my page, this means a lot to me already!!
I’ve set myself the goal to traverse the alps by foot in 12 days in order to support the DKMS, the German Bone Marrow Donor Center, in their fight against blood cancer.
Doing so, I will pass the main ridge of the Alps and the Dolomites on my way south, covering at least 1200m in elevation gain per day and spending an average 7,5 hours walking.

Every 15 minutes, somebody in Germany receives the shattering diagnosis blood cancer, many of whom are children or teenagers. It isn’t always the case that affected people consult a doctor out of a concrete suspicion, often the disease is revealed during a routine examination, making the shocking news even harder to stand.

As you probably know, blood cancer is an insidious disease. Other than with other types of cancer you cannot simply take the scalpel to rid the body of the malignant tissue, since the evil literally resides in the marrow of your bones. Unfortunately, treatment of blood cancer in most cases still means the endurance of a toxic mixture of chemotherapy and radiation for the patient. It’s a fight on knife’s edge between the disease and the body it has taken as a hostage.

Since the procedure is so aggressive, a treatment only makes sense in an advanced stage; patients that were diagnosed in an early stage are often condemned to yearlong inaction. They’re denied the right to take up the fight in the here and now, but lead a life that is marked by the agonizing certainty that eventually there will come the day, when cancerous cells in their blood will prevail.

I think the least we can do is to make sure, that everybody can get the treatment they need once the time has come. Last hope often is a stem cell transplantation, but only one in three finds a suitable donor among their family. In total, one in seven blood cancer patients searches for a matching donor in vain.

This is what makes the work of the DKMS so very important. When its founder Dr. Peter Harff lost his wife to blood cancer in 1991, there were only 3000 registered potential stem cell donors in the whole of Germany. Today, there are more than 6 Million potential donors registered within the DKMS, making it the largest of it’s kind WORLDWIDE.
Let’s help it grow even more!

For every new registration the DKMS has to spend 40 Euros, so it doesn’t take much to make a huge difference. Every little helps. Even if you don’t have the funds to support them financially, there are many other ways in which you can make a valuable contribution. Maybe you’re thinking about becoming a potential donor now, too? Great! It’s super easy, you don’t even have to leave your house in order to do so, they’ll send a kit to you (You’ll find all the information on their website). And if I’ve only helped to raise your awareness for this important subject it’s already a great success.

Thanks so much for reading,
Marion.

M. Prieler

M. Prieler hat diese Spendenaktion am 14. Juli 2016 veröffentlicht.

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