Hilfe für Flüchtlinge auf dem Mittelmeer
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Worum es geht
Sea-Watch entstand aus einer privaten Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg. Seit Frühjahr 2014 ist ein ständig wachsendes Team aus engagierten Freiwilligen aus Europa eng an der Projekt-Organisation und Umsetzung beteiligt. Dazu gehören u.a. Kapitäne, Ärzte, Mechaniker, Anwälte, Sozialarbeiter, Journalisten, Übersetzer und Berater aus verschiedenen Bereichen.
Sea-Watch arbeitet überwiegend mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*Innen und Freiwilligen. Die Mittel für den Erwerb und Betrieb der Schiffe und die Durchführung unserer Einsätze stammen aus privaten Spenden.
Seit dem 19. Mai 2015 gibt es den Verein Sea-Watch e.V., der als Rechtsträger die Arbeit verantwortet. Hier findet Ihr mehr Infos zum Verein.
Wir kennen andere Länder und Kulturen von vielfältigen beruflichen und privaten Tätigkeiten und Reisen. Wir haben dabei viel Gastfreundschaft, Interesse und Offenheit für uns und unsere Kultur und Lebensweise erfahren. Die oftmals prekären Lebensbedingungen der Menschen vor Ort in Ländern des Südens sind für Mitteleuropäer oft kaum vorstellbar.
Zusammen mit den täglichen Berichten in den Medien über die katastrophalen Bedingungen, denen Flüchtlinge auf ihren Wegen nach und in Europa ausgesetzt sind, haben unsere Reisen zu unserer Sensibilisierung für ihre Situation beigetragen.
Wir sind Mittelständler*Innen, Handwerker*Innen, Akademiker*Innen, Arbeiter*innen und Mediziner*Innen. Engagierte Menschen, die das Glück haben, in Mitteleuropa geboren worden zu sein – und nicht in Syrien, Angola, Afghanistan, dem Irak oder anderen Regionen, in denen nackte Gewalt das Leben bestimmt.
Wir fühlen uns verantwortlich und wollen dem Leiden und Sterben nicht weiter tatenlos zusehen.
Sea-Watch arbeitet überwiegend mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*Innen und Freiwilligen. Die Mittel für den Erwerb und Betrieb der Schiffe und die Durchführung unserer Einsätze stammen aus privaten Spenden.
Seit dem 19. Mai 2015 gibt es den Verein Sea-Watch e.V., der als Rechtsträger die Arbeit verantwortet. Hier findet Ihr mehr Infos zum Verein.
Wir kennen andere Länder und Kulturen von vielfältigen beruflichen und privaten Tätigkeiten und Reisen. Wir haben dabei viel Gastfreundschaft, Interesse und Offenheit für uns und unsere Kultur und Lebensweise erfahren. Die oftmals prekären Lebensbedingungen der Menschen vor Ort in Ländern des Südens sind für Mitteleuropäer oft kaum vorstellbar.
Zusammen mit den täglichen Berichten in den Medien über die katastrophalen Bedingungen, denen Flüchtlinge auf ihren Wegen nach und in Europa ausgesetzt sind, haben unsere Reisen zu unserer Sensibilisierung für ihre Situation beigetragen.
Wir sind Mittelständler*Innen, Handwerker*Innen, Akademiker*Innen, Arbeiter*innen und Mediziner*Innen. Engagierte Menschen, die das Glück haben, in Mitteleuropa geboren worden zu sein – und nicht in Syrien, Angola, Afghanistan, dem Irak oder anderen Regionen, in denen nackte Gewalt das Leben bestimmt.
Wir fühlen uns verantwortlich und wollen dem Leiden und Sterben nicht weiter tatenlos zusehen.
J. Berlin hat diese Spendenaktion am 05. Juni 2016 veröffentlicht.
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