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Eine Spendenaktion von Denis D.

Christmas of Bridges

Beendet

Worum es geht

[German version below]

Christmas is getting closer, and so is the whole problem of finding presents, a tradition that can be traced back into the 16th century. Some may have already prepared all the presents and are enjoying a quiet, relaxed Advent season; others will scramble in the early hours of the 25th to get it all taken care of.

Did you think of everyone yet?

Mom, dad, siblings, friends, the friendly neighbors, that much is obvious, but isn’t someone else as well? According to a study by Jure Leskovec and Eric Horvitz, everyone is connected to everyone by bridges of friendship, and on average these bridges are only six to seven friends long. The Christmas season is a good time to look beyond the microcosm of our immediate friends and relatives and think of those who aren’t as richly endowed with material goods, for example in Burundi.

For twelve long years, civil war was wreaking havoc in Burundi. Millions of people were displaced and countless families torn apart. The results can be felt to this day: The East-African country is one of the poorest in the world, almost half the population is starving, the political situation is volatile. Children suffer the most from those conditions. Thousands of boys and girls whose parents are either dead or missing live on the streets of Burundi’s cities.

The Green Life association, based in Gitega, a city in the heart of Burundi, wants to remedy the situation. Green Life was founded in 1997 by then-students, to look after street children, to help them out of their social isolation, to send them to schools, and thus to endow them with a chance to a future without hunger and crime.

Having built the Green Village for these children, with a main building that can accommodate more than thirty people, and having launched their first agricultural programs, Green Life now wants to take the next logical steps to expand their operations, a process that will consist of four phases.

In the first phase they will buy another plot of land to grow tomatoes, potatoes, cabbage, onions, and various other vegetables. These will benefit the children directly as food, but the local market situation for these products is also very promising. The revenues will ensure that the village will thrive in the long-term.

The second phase will contribute to this permanent budget with an expansion of their livestock. They already keep a number of animals in the Green Village, including goats, sheep, chickens, and ducks. When the second phase is completed, they will construct a stable and buy a cow to join into the local dairy business. Again the prospective supply is such that they will be able to sell a surplus to earn additional money for running expenses such as medical bills, clothes, and school fees for the children.

The third phase will greatly augment the efficiency of the previous two phases by building a water tank and thereby establishing an independent water supply for the field and the animals. They will still have to buy the drinking water for the human residents, but the saved rain water will be a great boon for their water-intensive farming activities.

Finally, they will establish solar-powered electricity for the village, which will allow them expand on some of their educational activities, such as welding, music, and pottery; support their agricultural program; and make them less dependent just on natural lighting.

Give some joy this year and help the Green Life founders to offer the children an opportunity for a life without hunger and crime.

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Weihnachten rückt immer näher und damit auch die Frage nach den Geschenken. Die Tradition, sich an Weihnachten zu beschenken, lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Es gibt sicherlich einige, die jetzt schon alle Geschenke beisammen haben und somit einer ruhigen und entspannten Adventszeit entgegenblicken, andere wiederum gehen noch morgens am 24. Dezember los um alles zu besorgen.

Hast auch du schon an alle gedacht?

Mama, Papa, die Geschwister, gute Freunde und die lieben Nachbarn sind klar, aber ist da nicht noch jemand?

Laut einer Studie von Jure Leskovec und Eric Horvitz ist weltweit jeder mit jedem über Brücken der Freundschaft verbunden, die im Durchschnitt nur sechs bis sieben Freunde lang sind. Gerade zur Weihnachtszeit sollten wir uns besinnen und mal diese sechs bis sieben Ecken weit über den Tellerrand unseres kleinen Mikrokosmos hinausschauen und auch an jene denken die nicht so reich beschenkt sind wie wir. Zum Beispiel nach Burundi.

Zwölf Jahre lang wütete der Bürgerkrieg in Burundi. Millionen Menschen wurden vertrieben, unzählige Familien zerrissen. Die Folgen sind noch heute spürbar: Das ostafrikanische Land ist eines der ärmsten der Welt, fast die Hälfte der Bevölkerung hungert, die politische Lage ist prekär. Die Kinder sind Hauptleidtragende dieser Situation. Auf den Straßen von Burundis Städten treiben sich Tausende Jungen und Mädchen herum, deren Eltern entweder tot oder verschollen sind.

Der Verein Green Life aus Gitega, einer Stadt im Herzen Burundis, will Abhilfe schaffen. 1997 von damaligen Schülern gegründet nimmt er sich den Straßenkindern an mit dem Ziel, sie aus ihrer sozialen Isolation zu holen, zur Schule zu schicken und ihnen so ein Leben fernab von Hunger und Kriminalität zu ermöglichen.

Der langjährige Plan von Green Life war, hierfür auf einem Grundstück in Gitega eine betreute Unterkunft aufzubauen. Wohnräume, ein Gemüsegarten sowie eine kleine Vieh- und Geflügelzucht sollten entstehen. Der Verein arbeitet schon lange mit örtlichen Schulen zusammen, um die Kinder auszubilden. Das Herzstück des Projekts ist eine Töpferwerkstatt. Hier sollen die Kinder lernen, aus Lehm und Ton Kochstellen, Fliesen sowie Statuen herzustellen um später selbständig für ihr Einkommen sorgen zu können.

Nachdem im letzten Jahr durch zahlreiche Spenden bereits ein Grundstück gekauft werden konnte auf dem nun schon das Hauptgebäude errichtet wurde, das mehr als dreißig Personen aufnehmen kann, und die ersten landwirtschaftlichen Programme ins Leben gerufen sind, will Green Life die nächsten Schritte unternehmen, um noch mehr und effektiver helfen zu können.

Im nächsten Schritt wollen die Verantwortlichen von Green Life ein weiteres Stück Land kaufen, um Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Zwiebeln und verschiedenes anderes Gemüse anbauen zu können. Von diesen werden die Kinder unmittelbar in Form von Lebensmitteln profitieren, gleichzeiteig kann der Verein über den Verkaufserlös eines Teils der Ernte einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Selbständigkeit gehen.

Das Dorf beherbergt bereits eine kleine Anzahl von Tieren, darunter Ziegen, Schafe, Hühner und Enten. Schnellst möglich soll ein weiterer Stall gebaut und eine Kuh gekauft werden um in die lokale Milchwirtschaft einsteigen zu können. Auch hier können durch den Verkauf der überschüssigen Milch zusätzliche Gelder für die laufenden Kosten wie Arztrechnungen, Kleidung und Schulgeld für die Kinder verdient werden.

Desweiteren gibt es den Plan einen Wassertank zu bauen und damit eine unabhängige Wasserversorgung für das Feld und die Tiere zu schaffen. Das Trinkwasser für die menschlichen Bewohner muss weiterhin gekauft werden, aber das so gespeicherte Regenwasser wird ein großer Segen für ihre wasserintensiven landwirtschaftlichen Aktivitäten sein.

Zu guter Letzt besteht der Wunsch Solarstrom für das Dorf zu etablieren. Dieser wird es dem Team ermöglichen einen Teil der Bildungsaktivitäten, wie Schweißen, Musik, Keramik und weitere auszuweiten und unabhängig vom Tageslicht durchführen zu können.

Schenke zu Weihnachten ein wenig Freude und unterstütze Green Life dabei den Kindern ein Leben fernab von Hunger und Kriminalität zu ermöglichen.

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Denis D. hat diese Spendenaktion am 12. Dezember 2013 veröffentlicht.

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