Kibou - Hoffnung für Tsunamiopfer - Thomas Parkner
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Worum es geht
Vor einem Jahr wurde Japan von einer dreifachen Katastrophe heimgesucht. Das wurde in den deutschen Medien weitgehend dargestellt; wie etwa in der Hohenloher Zeitung, in der für dieses Hilfsprojekt geworben wird. Was meist unerwähnt bleibt ist, dass Tsunamiopfer bis auf eine bereitgestellte Unterkunft kaum oder keine Unterstützung vom Staat erhalten haben, um sich ein neues Leben aufzubauen.
In Japan ist die Selbsthilfe schon immer der erste Schritt gewesen um Katastrophen zu bewältigen. So wurde z.B. in der Stadt Shiogama in der Präfektur Miyagi Selbsthilfe organisiert und durch den eingetragenen, gemeinnützigen Verein 塩釜市民ボランティア希望 („Verein der freiwilligen Helfer der Stadt Shiogama, Projekt Hoffnung“, http://shiogamashi.jimdo.com/) gesteuert. Die freiwilligen, unbezahlten Helfer versuchen die Lage der Opfer vor Ort zu verbessern um Hoffnung zu spenden. Sie erfassen die materielle und psychische Lage der Einwohner, veranstalten Events für Kinder und versuchen etwas Ordnung in das Chaos zu bekommen. Dadurch sollen den in Trümmern lebenden Einwohnern, die buchstäblich oft alles verloren haben, Hoffnung schöpfen, um zuversichtlich in die Zukunft blicken zu können. Das ist selbst ein Jahr nach der Katastrophe keine Selbstverständlichkeit.
Dieses Hilfsprojekt unterstützt mit Ihrer Spende das dritte Standbein dieses Vereins: die Anschaffung von notwendigen Hilfsgütern. Dies kann nicht von den Einwohnern der Region selbst geschultert werden, weil das Ausmaß der Tsunamischäden die finanziellen Ressourcen bei weitem übersteigt. Mit Ihrer Spende werden elementare Hilfsgüter wie Bekleidung (von Unterwäsche bis Regenjacken), Babyartikel, einfache elektrische Geräte (Haartrockner, Wasserkocher etc.), Haushaltswaren (Pfannen, Töpfe etc.) Wasch- und Putzmittel, Drogerieartikel (Seife, Toilettenpapier etc.) finanziert, die dann bedarfsgerecht, individuell von den freiwilligen Helfern an Opfer in den Tsunamigebieten oder in den Containerdörfern kostenlos zugestellt werden. Ihre Hilfe spendet den in der Katastrophenregion Verbliebenen Kraft, um den Wiederaufbau anzupacken. Tohoku ganbaro!
In Japan ist die Selbsthilfe schon immer der erste Schritt gewesen um Katastrophen zu bewältigen. So wurde z.B. in der Stadt Shiogama in der Präfektur Miyagi Selbsthilfe organisiert und durch den eingetragenen, gemeinnützigen Verein 塩釜市民ボランティア希望 („Verein der freiwilligen Helfer der Stadt Shiogama, Projekt Hoffnung“, http://shiogamashi.jimdo.com/) gesteuert. Die freiwilligen, unbezahlten Helfer versuchen die Lage der Opfer vor Ort zu verbessern um Hoffnung zu spenden. Sie erfassen die materielle und psychische Lage der Einwohner, veranstalten Events für Kinder und versuchen etwas Ordnung in das Chaos zu bekommen. Dadurch sollen den in Trümmern lebenden Einwohnern, die buchstäblich oft alles verloren haben, Hoffnung schöpfen, um zuversichtlich in die Zukunft blicken zu können. Das ist selbst ein Jahr nach der Katastrophe keine Selbstverständlichkeit.
Dieses Hilfsprojekt unterstützt mit Ihrer Spende das dritte Standbein dieses Vereins: die Anschaffung von notwendigen Hilfsgütern. Dies kann nicht von den Einwohnern der Region selbst geschultert werden, weil das Ausmaß der Tsunamischäden die finanziellen Ressourcen bei weitem übersteigt. Mit Ihrer Spende werden elementare Hilfsgüter wie Bekleidung (von Unterwäsche bis Regenjacken), Babyartikel, einfache elektrische Geräte (Haartrockner, Wasserkocher etc.), Haushaltswaren (Pfannen, Töpfe etc.) Wasch- und Putzmittel, Drogerieartikel (Seife, Toilettenpapier etc.) finanziert, die dann bedarfsgerecht, individuell von den freiwilligen Helfern an Opfer in den Tsunamigebieten oder in den Containerdörfern kostenlos zugestellt werden. Ihre Hilfe spendet den in der Katastrophenregion Verbliebenen Kraft, um den Wiederaufbau anzupacken. Tohoku ganbaro!

T. Parkner hat diese Spendenaktion am 10. März 2012 veröffentlicht.
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