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Decke auf, wo Atmen krank macht!

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Wir wollen wissen, wo Atmen in Deutschland krank macht! Einen Monat lang misst die Deutsche Umwelthilfe an 500 Orten bundesweit die Luftbelastung duch das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid. Bitte kämpft mit uns für Saubere Luft!

A. Bohmüller from Deutsche UmwelthilfeWrite a message

Unsichtbar und gefährlich: Allein durch die Belastung unserer Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid sterben in Deutschland jedes Jahr 12.860 Menschen vorzeitig. Das sind viermal so viele wie bei Verkehrsunfällen!

Gerade Kinder, ob im Fahrradanhänger oder zu Fuß, sind wegen ihrer Größe und des geringen Abstandes zum Auspuff besonders gefährdet. Kleinkinder atmen fünfmal mehr belastete Luft als ein Erwachsener. Beim Herumtollen auf dem Spielplatz oder beim Fahrradfahren sogar bis zu 20-mal mehr.

Doch das amtliche Messnetz für das Dieselabgasgift NO2 ist mit 247 verkehrsnahen Messpunkten in Deutschland löchrig wie ein Schweizer Käse. Denn nicht nur in Stuttgart, München oder Berlin ist die Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) belastet: Viele hunderttausend Menschen, die an stark befahrenen Straßen wohnen, in die Kita oder zur Schule gehen, leiden unter dem Dieselabgasgift.

Wir möchten mit unserer Aktion „Decke auf, wo Atmen krank macht“ an 500 bisher nicht untersuchten Orten und Stadtteilen einen ganzen Monat lang die Luftqualität messen. Dafür setzen wir auf eine bewährte und amtlich zugelassene Technik: Mit so genannten Passivsammlern werden wir in 500 Gemeinden bzw. Stadtteilen in Deutschland die NO2-Belastung in der Atemluft ermitteln.

Um die Messinstrumente, die Anbringung, Auswertung und die Durchführung der Messungen zu finanzieren sind wir auf Deine Unterstützung angewiesen.
Es wird Zeit, dass die Luftbelastung in Deutschland ernst genommen wird und Politik und Wirtschaft endlich handeln! Wir wollen aufzeigen: Atmen in Deutschland macht krank - nicht nur in der Großsstadt.

Du siehst das auch so? Dann hilf uns, aufzudecken, wie hoch die Belastung in unseren Städten wirklich ist! Unterstütze uns durch eine Spende und mache diese Messaktion gemeinsam mit uns möglich! 

Mehr Informationen zur Deutschen Umwelthilfe und dem Projekt findest Du hier: www.duh.de/abgasalarm

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