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A project from Árbol de la Esperanza e.V.
in Quito, Ecuador

30 Jahre Árbol de la Esperanza, 10 Monate Online-Unterricht und 5 besondere Árbol-Gesichter

Arne B.
Arne B. wrote on 12-12-2021
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Árbol de la Esperanza,
Endlich wieder ein Lebenszeichen aus Ecuador! Es ist mal wieder zuglaublich viel passiert in den letzten Montaen im Árbo:

30 Jahre Árbol de la Esperanza – Zukunftswerkstatt
Im Juni 1991 begann die Arbeit des Árbols in einer angemieteten Drei-Zimmerwohnung mit 14 Kindern, die zuvor auf der Straße gelebt hatten. Heute zählt der Árbol nicht nur drei eigene Häuser, vielmehr haben wir aus den verschiedensten Erfahrungen einen reichen Lernschatz erworben … und mit jedem Jungen, der zu uns kommt, lernen wir weiter! Der Árbol ist in Quito eine anerkannte und hoch geschätzte Einrichtung. Erst vor kurzem waren wir eingeladen, unser Konzept, unser Selbstverständnis und unsere Arbeitsweise zu dokumentieren, um auf dieser Grundlage eine neue ministeriale Richtlinie für alle Heimeinrichtungen zu erarbeiten. Wir hätten dieses 30-jährige Jubiläum gerne mit allen Árbolitos, Freunden und Gästen aus Deutschland gefeiert – aber COVID macht dies unmöglich! Dennoch gab es Ende August ein kleines internes Fest mit Spielen und leckerem Essen für alle Kinder und Jugendlichen. Die Jugendlichen der Wohngruppe Hakuna Matata hatten dies zusammen mit mir vorbereitet.


Eindrücke der Zukunfswerkstatt Außerdem schauten wir im Mai in beiden Teams (Fachteam und Erzieherteam) in einer Zukunftswerkstatt auf unsere Arbeit, um zu reflektieren und neue Zielperspektiven zu entwickeln. In den Sommerferien durchliefen wir auch mit den drei Wohngruppen diesen Prozess, um so auch die Kinder und Jugendlichen zur Sprache kommen zu lassen. Ähnliches war mit ehemaligen Árbolitos geplant, doch seitdem die Deltavariante im Land ist, mussten wir davon Abstand nehmen.

Endlich Ferien

Nach 10 langen Monaten - einem ganzen Schuljahr - im Online-Unterricht … tausenden von gesendeten Whatsapp-Fotos … Produktionen von Videos … Durchsuchen verschiedenster Onlineplattformen nach ausstehenden Hausaufgaben … Projektarbeiten … Leistungstests … Internetproblemen … FERIEN!
Niemand hätte es gedacht, als am 1. September 2020 das Schuljahr online begann, dass es auch so zu Ende gehen würde. Aber hier ergaben jegliche Umfragen von Schulen und Bildungsministerium, dass weit über 80% der Eltern ihre Kinder nicht in den Präsenzunterricht schicken wollten – die Angst vor COVID 19 ist zu groß. Wir hier im Árbol haben es geschafft, dieses online-Schuljahr positiv zu sehen: eine Stunde länger schlafen, keine Ausgaben für Schuluniformen, Busse oder Schulprogramme, keine langweiligen Schulfestivitäten, keine Umzüge, für die im Vorfeld Krepppapiergirlanden, Verkleidungen und Plakate produziert werden mussten, keine Kinder, die uns auf dem Schulweg verlorengingen. Und gelernt haben sie auch: Entweder, weil sie auf einer Privatschule waren und normalen Unterricht nach Stundenplan (7:20 bis 13:00h) hatten und dies größtenteils in kleinen Klassen zwischen zwei bis elf Mitschüler*innen, oder aber, weil wir Erzieher*innen anhand der Lehrbücher, die wir von der Internetseite des Bildungsministeriums heruntergeladen hatten, Unterricht organisierten.

Die besondere Gschichte von Alexis**
Im August 2016 kam Alexis mit acht Jahren zu uns in den Árbol. Mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern hatte er bis dahin auf der Straße gelebt. Mehrmals trieb es ihn wieder dorthin zurück – aus Sorge und Verantwortungsgefühl für seine alkohol- und drogensüchtige Mutter und seinen kleineren Bruder. Dann verbrachte er erneut mehrere Monate mit ihnen auf der Straße – bis er im Jahr 2018 sein Brüderchen an die Hand nahm, mehrere Stunden mit ihm durch Quito wanderte und ihn in einem Kinderheim im Norden Quitos abgab. Im September 2018 kehrte er wieder zu uns zurück. Nach der „Rettung“ von Bruder, der mittlerweile zusammen mit einem Geschwisterchen, das später zur Welt kam und noch im Geburtskrankenhaus der Mutter entzogen wurde, in die USA adoptiert wurde, konnte Alexis nun bei uns bleiben. Dennoch, es ist ein schwerer Kampf für ihn, sich von Schuldgefühlen und selbst aufgebürdeter Verantwortung für seine Mutter und älteren Geschwister zu befreien und sich sein eigenes Leben aufzubauen.
Anfang September, das neue Schuljahr hatte gerade im Online-Unterricht begonnen und Alexis lernte per Computer seine neuen Klassenkamerad*innen und Lehrer*innen kennen, da klagte er plötzlich über Unwohlsein, Schwindel und Kopfschmerzen. Da wir das Haus in den vorangegangenen zwei Wochen überhaupt nicht verlassen hatten, hatte niemand Angst, dass es COVID sein könnte. Doch am nächsten Tag war Alexis so schwach, dass er nicht alleine aufstehen konnte. Ich verständigte sofort eine befreundete Ärztin, die in den nächsten Tagen mehrmals kam und ihn untersuchte. Am dritten Tag brachten wir Alexis morgens ins staatliche Kinderkrankenhaus. Dort war der erste COVID-Test zunächst positiv, sodass er auf die entsprechende Station eingewiesen wurde. Nach fünf Tagen kam das Ergebnis des PCR-Tests, das negativ war. Mittlerweile hatte man aber eine Hirnhautentzündung festgestellt … und weitere Probleme, die die Ärzte nicht richtig einzuordnen wussten. Wir wurden gefragt, ob wir die Kosten einer Computertomographie übernehmen könnten – sonst könnte es über einen Monat dauern, bis im staatlichen System eine solche durchgeführt werden könnte. Für 225 Dollar konnten wir bereits für den nächsten Tag die Untersuchung in einer anderen Klinik organisieren. Auch mussten wir alle Kosten für Medikamente, Spritzen, Fieberthermometer, etc. übernehmen. Am 22. September wurde Alexis ein tischtennisballgroßer Eiterballen aus dem Gehirn entfernt. GOTT SEI DANK ist die Operation erfolgreich verlaufen und am 5. Oktober wurde er nach Hause entlassen.
In ecuadorianischen Krankenhäusern muss immer ein Angehöriger 24 Stunden rund um die Uhr bei dem Patienten sein, um die Pflege zu übernehmen und die von den Ärzt*innen auf kleinen Schmierzetteln ausgestellten Rezepte in privaten Apotheken einzulösen. Da wir Erzieher*innen mit den vollen Wohngruppen, dem Beginn des neuen Schuljahres und vier neuen sehr schwierigen Kindern völlig überlastet waren, mussten wir hierfür eine weitere Person finden – und bezahlen. Die ausgebildete Krankenpflegerin Deysi Chela blieb 32 Tage rund um die Uhr bei Alexis, tätigte Besorgungen von Medikamenten und pflegte Alexis rührselig. Insgesamt mussten wir für Medikamente, Gehalt und Verpflegung von Deysi 1707,- Dollar aufbringen (Gehalt 956,-).
Am 30. September wurde Alexis zur Adoption freigegeben. Die US-amerikanische Familie, die bereits seine zwei jüngeren Geschwister adoptiert hatte, hat Interesse geäußert, auch Alexis zu adoptieren. Nun drängen wir auf dieses Verfahren, das manchmal Jahre dauern kann …
 ** Aus Schutzgründen haben wir den Jungen hier Alexis gennant, sein eigentlich Name ist ein Anderer.

Die besondere Arbeit der Erzieher*Innen im Árbol
In den vergangenen Jahren erhielten die Erzieher*innen jedes Jahr im September eine Bonuszahlung als finanzielle Anerkennung für ihre Arbeit. Im letzten Jahr konnten dieser Bonus nicht auszahlt werden, denn durch Corona waren die Sonderausgaben so gestiegen, dass schlichtweg kein Geld da war. Dieses Jahr konnten die Schecks in der Erzieher*innensitzung Anfang Oktober verteilen werden und somit auf ein monitärer Dank ausgesprochen werden für die oft herausfordernde Arbeit, die nicht nur die Begleitung und Betreuung rund um die Uhr beinhaltet, sondern eben auch die Krisenbegleitung, das Einstecken von körperlichen Angriffen, die Erfüllung von pädagogischen Hilfeplänen, die Aufnahme und Begleitung von neuen Jungen, die auch noch jedes Mal COVID-infiziert waren, die Verantwortung für alles schulische Lernen – denn der Árbol ist seit März 2020 weiterhin pausenlos im online-Unterricht und vielem, vielem mehr! 
An dieser Stelle möchten wir kurz die Menschen vorstellen, ohne die die Arbeit des Árbols nicht möglich wäre: 

 

Der gesammte Árbol wünscht dir und deiner Familie ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest.
Muchos Saludos
Arne und das Árbol de la Espernaza Team



Wir hoffen auch im kommenden Jahr auf Deine Unterstützung.

30 Jahre Árbol de la Esperanza, 10 Monate Online-Unterricht und 5 besondere Árbol-Gesichter

Arne B.
Arne B. wrote on 12-12-2021
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Árbol de la Esperanza,
Endlich wieder ein Lebenszeichen aus Ecuador! Es ist mal wieder zuglaublich viel passiert in den letzten Montaen im Árbo:

30 Jahre Árbol de la Esperanza – Zukunftswerkstatt
Im Juni 1991 begann die Arbeit des Árbols in einer angemieteten Drei-Zimmerwohnung mit 14 Kindern, die zuvor auf der Straße gelebt hatten. Heute zählt der Árbol nicht nur drei eigene Häuser, vielmehr haben wir aus den verschiedensten Erfahrungen einen reichen Lernschatz erworben … und mit jedem Jungen, der zu uns kommt, lernen wir weiter! Der Árbol ist in Quito eine anerkannte und hoch geschätzte Einrichtung. Erst vor kurzem waren wir eingeladen, unser Konzept, unser Selbstverständnis und unsere Arbeitsweise zu dokumentieren, um auf dieser Grundlage eine neue ministeriale Richtlinie für alle Heimeinrichtungen zu erarbeiten. Wir hätten dieses 30-jährige Jubiläum gerne mit allen Árbolitos, Freunden und Gästen aus Deutschland gefeiert – aber COVID macht dies unmöglich! Dennoch gab es Ende August ein kleines internes Fest mit Spielen und leckerem Essen für alle Kinder und Jugendlichen. Die Jugendlichen der Wohngruppe Hakuna Matata hatten dies zusammen mit mir vorbereitet.


Eindrücke der Zukunfswerkstatt Außerdem schauten wir im Mai in beiden Teams (Fachteam und Erzieherteam) in einer Zukunftswerkstatt auf unsere Arbeit, um zu reflektieren und neue Zielperspektiven zu entwickeln. In den Sommerferien durchliefen wir auch mit den drei Wohngruppen diesen Prozess, um so auch die Kinder und Jugendlichen zur Sprache kommen zu lassen. Ähnliches war mit ehemaligen Árbolitos geplant, doch seitdem die Deltavariante im Land ist, mussten wir davon Abstand nehmen.

Endlich Ferien

Nach 10 langen Monaten - einem ganzen Schuljahr - im Online-Unterricht … tausenden von gesendeten Whatsapp-Fotos … Produktionen von Videos … Durchsuchen verschiedenster Onlineplattformen nach ausstehenden Hausaufgaben … Projektarbeiten … Leistungstests … Internetproblemen … FERIEN!
Niemand hätte es gedacht, als am 1. September 2020 das Schuljahr online begann, dass es auch so zu Ende gehen würde. Aber hier ergaben jegliche Umfragen von Schulen und Bildungsministerium, dass weit über 80% der Eltern ihre Kinder nicht in den Präsenzunterricht schicken wollten – die Angst vor COVID 19 ist zu groß. Wir hier im Árbol haben es geschafft, dieses online-Schuljahr positiv zu sehen: eine Stunde länger schlafen, keine Ausgaben für Schuluniformen, Busse oder Schulprogramme, keine langweiligen Schulfestivitäten, keine Umzüge, für die im Vorfeld Krepppapiergirlanden, Verkleidungen und Plakate produziert werden mussten, keine Kinder, die uns auf dem Schulweg verlorengingen. Und gelernt haben sie auch: Entweder, weil sie auf einer Privatschule waren und normalen Unterricht nach Stundenplan (7:20 bis 13:00h) hatten und dies größtenteils in kleinen Klassen zwischen zwei bis elf Mitschüler*innen, oder aber, weil wir Erzieher*innen anhand der Lehrbücher, die wir von der Internetseite des Bildungsministeriums heruntergeladen hatten, Unterricht organisierten.

Die besondere Gschichte von Alexis**
Im August 2016 kam Alexis mit acht Jahren zu uns in den Árbol. Mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern hatte er bis dahin auf der Straße gelebt. Mehrmals trieb es ihn wieder dorthin zurück – aus Sorge und Verantwortungsgefühl für seine alkohol- und drogensüchtige Mutter und seinen kleineren Bruder. Dann verbrachte er erneut mehrere Monate mit ihnen auf der Straße – bis er im Jahr 2018 sein Brüderchen an die Hand nahm, mehrere Stunden mit ihm durch Quito wanderte und ihn in einem Kinderheim im Norden Quitos abgab. Im September 2018 kehrte er wieder zu uns zurück. Nach der „Rettung“ von Bruder, der mittlerweile zusammen mit einem Geschwisterchen, das später zur Welt kam und noch im Geburtskrankenhaus der Mutter entzogen wurde, in die USA adoptiert wurde, konnte Alexis nun bei uns bleiben. Dennoch, es ist ein schwerer Kampf für ihn, sich von Schuldgefühlen und selbst aufgebürdeter Verantwortung für seine Mutter und älteren Geschwister zu befreien und sich sein eigenes Leben aufzubauen.
Anfang September, das neue Schuljahr hatte gerade im Online-Unterricht begonnen und Alexis lernte per Computer seine neuen Klassenkamerad*innen und Lehrer*innen kennen, da klagte er plötzlich über Unwohlsein, Schwindel und Kopfschmerzen. Da wir das Haus in den vorangegangenen zwei Wochen überhaupt nicht verlassen hatten, hatte niemand Angst, dass es COVID sein könnte. Doch am nächsten Tag war Alexis so schwach, dass er nicht alleine aufstehen konnte. Ich verständigte sofort eine befreundete Ärztin, die in den nächsten Tagen mehrmals kam und ihn untersuchte. Am dritten Tag brachten wir Alexis morgens ins staatliche Kinderkrankenhaus. Dort war der erste COVID-Test zunächst positiv, sodass er auf die entsprechende Station eingewiesen wurde. Nach fünf Tagen kam das Ergebnis des PCR-Tests, das negativ war. Mittlerweile hatte man aber eine Hirnhautentzündung festgestellt … und weitere Probleme, die die Ärzte nicht richtig einzuordnen wussten. Wir wurden gefragt, ob wir die Kosten einer Computertomographie übernehmen könnten – sonst könnte es über einen Monat dauern, bis im staatlichen System eine solche durchgeführt werden könnte. Für 225 Dollar konnten wir bereits für den nächsten Tag die Untersuchung in einer anderen Klinik organisieren. Auch mussten wir alle Kosten für Medikamente, Spritzen, Fieberthermometer, etc. übernehmen. Am 22. September wurde Alexis ein tischtennisballgroßer Eiterballen aus dem Gehirn entfernt. GOTT SEI DANK ist die Operation erfolgreich verlaufen und am 5. Oktober wurde er nach Hause entlassen.
In ecuadorianischen Krankenhäusern muss immer ein Angehöriger 24 Stunden rund um die Uhr bei dem Patienten sein, um die Pflege zu übernehmen und die von den Ärzt*innen auf kleinen Schmierzetteln ausgestellten Rezepte in privaten Apotheken einzulösen. Da wir Erzieher*innen mit den vollen Wohngruppen, dem Beginn des neuen Schuljahres und vier neuen sehr schwierigen Kindern völlig überlastet waren, mussten wir hierfür eine weitere Person finden – und bezahlen. Die ausgebildete Krankenpflegerin Deysi Chela blieb 32 Tage rund um die Uhr bei Alexis, tätigte Besorgungen von Medikamenten und pflegte Alexis rührselig. Insgesamt mussten wir für Medikamente, Gehalt und Verpflegung von Deysi 1707,- Dollar aufbringen (Gehalt 956,-).
Am 30. September wurde Alexis zur Adoption freigegeben. Die US-amerikanische Familie, die bereits seine zwei jüngeren Geschwister adoptiert hatte, hat Interesse geäußert, auch Alexis zu adoptieren. Nun drängen wir auf dieses Verfahren, das manchmal Jahre dauern kann …
 ** Aus Schutzgründen haben wir den Jungen hier Alexis gennant, sein eigentlich Name ist ein Anderer.

Die besondere Arbeit der Erzieher*Innen im Árbol
In den vergangenen Jahren erhielten die Erzieher*innen jedes Jahr im September eine Bonuszahlung als finanzielle Anerkennung für ihre Arbeit. Im letzten Jahr konnten dieser Bonus nicht auszahlt werden, denn durch Corona waren die Sonderausgaben so gestiegen, dass schlichtweg kein Geld da war. Dieses Jahr konnten die Schecks in der Erzieher*innensitzung Anfang Oktober verteilen werden und somit auf ein monitärer Dank ausgesprochen werden für die oft herausfordernde Arbeit, die nicht nur die Begleitung und Betreuung rund um die Uhr beinhaltet, sondern eben auch die Krisenbegleitung, das Einstecken von körperlichen Angriffen, die Erfüllung von pädagogischen Hilfeplänen, die Aufnahme und Begleitung von neuen Jungen, die auch noch jedes Mal COVID-infiziert waren, die Verantwortung für alles schulische Lernen – denn der Árbol ist seit März 2020 weiterhin pausenlos im online-Unterricht und vielem, vielem mehr! 
An dieser Stelle möchten wir kurz die Menschen vorstellen, ohne die die Arbeit des Árbols nicht möglich wäre: 

 

Der gesammte Árbol wünscht dir und deiner Familie ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest.
Muchos Saludos
Arne und das Árbol de la Espernaza Team



Wir hoffen auch im kommenden Jahr auf Deine Unterstützung.