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Green Belt Botswana

Maleika - Der Kinofilm: Bildung für Artenschutz, Artenschutz und die Integration der San-Buschleute in aktiven Umweltschutz entlang einer rund 500 km langen Baumlinie, die mit den Erlösen des Kinofilms gepflanzt werden soll.

M. Barfuss from Leben für Geparden e.V.Write a message

Die Green Belt Initiative powered by Maleika

 Mit dem Kinofilm „Maleika“, der ab 12.Oktober im deutschsprachigen Kino startet, wird die Initiative „Green Belt Botswana“ unterstützt. Der Produzent des Kinofilms Matto Barfuss gründete 1998 den gemeinnützigen Verein „Leben für Geparden e.V.“ und 2015 die Stiftung „Go wild Botswana Trust“ in Botswana. Der südliche Wendekreis, der sich rund 500 km durch das südliche Botswana zieht ist geprägt von Trockenheit und scheinbarer Trostlosigkeit. Dennoch leben dort Menschen und Tiere, die allesamt Experten im Überleben sind. Im Gebiet selbst gibt es zwei große Schutzgebiete. „Green Belt Botswana“ wird im Laufe der nächsten 10 Jahre eine rund 10 Meter breite Baumlinie mit arid-resistenten Bäumen pflanzen. Mit einem Wildlife-Bildungsprogramm (Schulbuch und Schulaktionen), Hilfen gegen „Mensch-Tier-Konflikte“ (Bau von raubkatzensicheren Viehkralen für Farmer) und Programme für Buschleute, um sie in Naturschutz und Tourismus zu integrieren wird dieses riesige „Landschaftskunstwerk“ mit Leben gefüllt. Ziel ist ein nachhaltiger Schutz eines einmaligen Lebensraums in der Kalahari - für Menschen, Tiere und natürlich für Maleika‘s Artgenossen - die Geparden. Das Gebiet ist gleichzeitig Drehort eines weiteren großen Kinoprojektes von Matto Barfuss. Die Initiative wird getragen von der Stiftung „Go wild Botswana Trust“ und dem Verein „Leben für Geparden e.V.“, Achertalstr. 13, D-77866 Rheinau, www.geparden.de, Tel. 07844-911456 Beide Organisationen betreiben ein Büro in Maun am Rande des Okavango Deltas. Bisher wurden über 50.000 „Wildlife-Schulbücher“ schwerpunktmäßig in Botswana verteilt. Ein Mitarbeiter betreut Schulen und Farmer, die große Probleme mit Predatoren haben. Bisher wurden zahlreiche Schutzkrale für Farmer gebaut. Die Stiftung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien in Botswana.