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Schritt für Schritt: Straßenkreuzer-Stadtführer verdienen eine Perspektive

Schicht-Wechsel“ heißen die sozialen Stadtrundgänge in Nürnberg, die der gemeinnützige Verein Straßenkreuzer seit 2008 durchführt und ist ein Angebot, den eigenen Blick auf die Armut, Drogensucht oder Obdachlosigkeit zu verändern.

B. Lotz from Straßenkreuzer e.V.Write a message

Schicht-Wechsel“ heißen die sozialen Stadtrundgänge in Nürnberg, die der gemeinnützige Verein Straßenkreuzer seit 2008 durchführt. Das Angebot, den eigenen Blick auf andere soziale Schichten, auf Armut, Drogensucht, Obdachlosigkeit, auf Behinderungen und Hilfsangebote zu verändern, gleichzeitig die oft vertraute Stadt ganz anders kennenzulernen, wird stark nachgefragt. 

Die Stadtführer selbst sind Experten in sozialen Fragen: Sie kennen das Leben auf der Straße, in Notschlafstellen oder in Armut aus eigener Erfahrung. Ihre persönlichen Schilderungen machen „Schicht-Wechsel“ zu einer lebendigen, spannenden und respektvollen Erfahrung. Immer werden im wahrsten Sinne des Wortes weitere Schwellen überschritten. Denn Mitarbeiter sozialer Einrichtungen berichten vor Ort von ihrer Arbeit und zeigen ihre Häuser. Die Stadtführer fühlen sich bei Ihrer Tätigkeit doppelt wahrgenommen: Sie bringen sich mit ihrer Persönlichkeit ein und ernten interessierte Fragen. Das Honorar, das der Verein für jeden Rundgang zahlt, ist Schritt für Schritt verdient. 
Wir, der Straßenkreuzer e.V., geben unseren Stadtführern mit einem angemessenen Honorar einen Beitrag für ein eigenständiges Leben. Damit der Verein dabei nicht draufzahlt, brauchen wir Ihre Spende. Bitte investieren Sie in Perspektiven – für den unverstellten Blick auf Armut, Ausgrenzung und Hilfe. Für unsere fünf Stadtführer die wissen, wovon sie reden (im Foto mit Organisatorinnen Siglinde Reck und Susanne Thoma).

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