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Closed Dringende Hilfe - Krankenstation droht Schließung!

Bansoa/Bassossa, Cameroon

Closed Dringende Hilfe - Krankenstation droht Schließung!

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Massnahmen zur Rettung der Krankenstation von Bassossa/ West-Kamerun: Wasser- und Energieversorgung durch Brunnenbau und Solarenergie, Gebäudesanierung, Medizinische Grundausstattung der Station vor allem des Kreissaales mit Medikamenten und Betten.

E. Mouafo from Negropolis StiftungWrite a message

Im Dorf Bassossa (ca. 12.000 Einwohner) war die Gesundheitsversorgung eines der größten Probleme. Die Menschen mussten, entweder ohne Ärzte auskommen oder weitentfernte und teure städtische Krankenhäuser besuchen. Um dieses Problem zu mildern, hat die Dorfbevölkerung vor 12 Jahren selbstständig eine kleine Krankenstation errichtet. Neben den typisch afrikanischen Krankheiten wie Malaria, Hepatitis B, Gelbfieber, Cholera und Geschlechtskrankheiten werden auch Krankheiten wie Masern, Röteln, Magen-Darm-Infektionen, Atemwegs-Erkrankungen und Parasitosen sowie Verletzungen behandelt. Mütter können hier ihre Kinder zur Welt bringen. Präventionsmaßnahmen wie z.B. Impfungen der Kleinkinder können regelmäßig durchgeführt werden. Jedoch wird die Lage in der Krankenstation seit einigen Jahren immer schlechter. Das eingeschossige Gebäude ist in einem sehr maroden Zustand. Aufgrund der zunehmenden Dürre und der daraus folgenden Ernteausfälle, kann die von der Landwirtschaft lebende Bevölkerung, laufende Kosten der Krankenstation nicht mehr tragen.
• Wände und Dächer sind sanierungsbedürftig
• Die Betten und Matratzen sind alt und kaputt
• Konservierungsmöglichkeiten für die Medikamente fehlen
• Der Brunnen trocknet aus und liefert kein Wasser mehr
• Die Ausstattung des Entbindungsraums ist nicht mehr funktionstüchtig.
• Die allgemeine Hygiene der Krankenstation wird wegen fehlenden Wassers immer schlechter
• Nachts ist die Krankenstation dunkel, weil das vorhandene Diesel-Notstromaggregat nicht mehr funktioniert.
Die Gesundheitsbehörden drohen, aufgrund dieser Tatsachen, nun mit der Schließung dieser für 12.000 Menschen überlebenswichtigen Krankenstation.
Deswegen hat der Häuptling von Bassossa, Tchinde Fidel, die NEGROPOLIS Stiftung 2008 um Hilfe gebeten. Dem entsprechend besuchte im März 2008 Herr Dr. Mouafo, Vorstandsvorsitzender der NEGROPOLIS Stiftung, die Krankenstation des Dorfes und organisiert nun, sämtliche Massnahmen die zur Rettung beitragen könnten.