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Closed Hilfe zur Selbsthilfe fuer HIV-Betroffene Familien

Dar es Salaam, Tanzania

Closed Hilfe zur Selbsthilfe fuer HIV-Betroffene Familien

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Mit unserem Projekt versuchen wir HIV-Infizierten und ihren Familien die Moeglichkeit zu geben, durch die Herstellung und den Verkauf von Schlusselanhaengern fuer ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen und eine soziale Einbindung zu schaffen.

N. und Janick Struempel from Kimara Peer Educators & Health Promotors FundWrite a message

“Kimara Peer Educators” ist eine unabhaengige NGO, die auf eherenamtlicher Mitarbeit beruht.Gegruendet wurde sie 1992, mit dem Ziel, die anwachsende Ausbreitung der HIV/AIDS Epidemie zu bekaempfen und HIV/AIDS betroffene Menschen zu unterstuetzen. Das Buero der Organisation befindet sich in einem Randbezirk Dar es Salaams, in Kimara und die Arbeit findet auf lokaler Ebene statt.Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Aufklaerung ueber Infektionswege, dem Umgang mit der Krankheit, dem Stigmatisierungsproblem und der Betreuung HIV-Betroffener und ihrer Familien.
Die etwa 20 Mitarbeiter der Organisation treffen sich regelmaessig mit Kinder- und Jugendgruppen in Kimara, veranstalten Diskussionsrunden und stehen auch Einzelpersonen fuer Gespraeche rund um das Thema HIV/AIDS zur Verfuegung, zudem werden kostenlose HIV-Tests angeboten. Zudem gibt es ein sogenanntes „Home-based-care“- Programm, in dem von HIV direkt oder indirekt betroffene Familien besucht und betreut werden.Durch Gespraeche und Besuche soll trotz Krankheit eine soziale Integration aufrechterhalten und der Stigamtisierungsproblematik entgegengewirkt werden.
Die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendarbeit sind alle im Alter von 20 bis 28 Jahren. Dieses Prinzip der „Youth to Youth“-Vermittlung, das auch von der Deutschen Stiftung Weltbevoelkerung im Bereich der HIV-Praeventionsarbeits angewandt wird, soll gewaehrleisten, das rund um das Thema HIV offen und ungehemmt gesprochen wird und von Erfahrungen gleichaltriger profitiert werden kann.
Neben diesen Schwerpunkten gibt es noch zeitlich begrenzte Projektarbeiten, wie die Zusammenarbeit mit einem Anti-Drogen-Projekt, sowie der Vergabe von Kleinkrediten an Frauen, die auf Selbststaendigerbasis arbeiten.
Geplant ist zudem ein Projekt mit den Familien aus dem „Home-Base-Care“-Programm, in dem durch die Herstellung von Faechern,Schluesselanhaengern und Kleidung und dem Verkauf dieser Produkte eine Basis zur Selbstversorgung geschaffen werden soll.