Emuratta bei Mädchen

An aid project by “Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.” (K. Boeger) in Mombasa, Kenya

92% funded

K. Boeger (Project Manager)

K. Boeger
Emuratta bei Mädchen

Beschneidung

Kommentar: Dieses ist eine Darstellung wie die Zeromonie bei jungen Maasaifrauen praktiziert wird/wurde. Wir , die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sind gegen die weibliche Verstümmelung und es ist ein grausames Ritual.

In der Maasaigesellschaft werden pubertierende Mädchen einer Operation unterzogen, bei der die Klitoris operativ entfernt wird (Ektomie). Den Eingriff führt man in der Hütte der Mutter des Mädchens durch.

Nach der Operation bemalen die Mädchen ihre Gesichter mit weißer Kreide, kleiden sich in Schwarz und tragen ein Perlenband um den Kopf.

Während der sechswöchigen Genesungszeit ist es den jungen Frauen, nicht gestattet, mit Männern oder Fremden zu sprechen. Und natürlich keine Partnerschaft einzugehen.

Die Beschneidung von Mädchen und Frauen führt sehr oft zu Komplikationen. Kurzfristige Komplikationen sind starke Schmerzen, Schockzustand, Blutsturz, Urinverhalten, Eiterungen im Genitalbereich und Verletzungen des umliegenden Gewebes. Blutsturz und Infektionen können tödlich sein. Längerfristige Komplikationen sind Zysten und Abszesse, Narbenwucherung, Verletzungen der Harnröhre, extrem schmerzhafter Geschlechtsverkehr, Harnwegsinfektionen, Unfruchtbarkeit und schwere Komplikationen bei Geburten.

Wir , die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sind gegen die weibliche Verstümmelung und es ist ein grausames Ritual.

Wir ruft gemeinsam mit anderen Organisationen zur Ausrottung der Beschneidung von Frauen und Mädchen auf.

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Location: Mombasa, Kenya

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Information about the project:

Ask K. Boeger (Project Manager):

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