TEXTILHAFEN - mit Euch für obdachlose Menschen
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Am 2. Mai feiert der TEXTILHAFEN der Berliner Stadtmission seinen 1. Geburtstag.
Im TEXTILHAFEN informieren wir durch Bildungsarbeit SchülerInnen & Erwachsene über Textilkreisläufe. Die Textilindustrie verursacht große Mengen an CO2-aber niemand spricht darüber.
Wir schon!
Und wir sortieren Tonnen von Kleiderspenden für obdachlose Menschen.
Wir haben eine transparente Sachspendensortierung. Wenn Du uns Deine Spende bringst, zeigen wir Dir persönlich, dass wir mit den Spenden verantwortungsvoll umgehen.
Auf unserer Homepage schreiben wir:
Wir verpflichten uns - auch vor Gott - Sachspenden unter Wahrung des Spenderwillens, zuallererst im Interesse der mittellosen Bedürftigen der Stadt, zum Beispiel unseren obdachlosen oder geflüchteten Mitmenschen, zu verwerten.
Dies ist ein Versprechen und eine Verpflichtung zugleich.
Rund 90% aller obdachlosen Menschen in Berlin sind männlich, aber 90% aller Spenden, die wir bekommen, sind Frauen- und Kinderkleidung. Dieses Missverhältnis zwingt uns allerdings zum Handeln.
Durch eigene Secondhandläden, mit Workshops zur Individualisierung von Kleidung, durch unser Upcycling-Label „WatertoWine“ und Kooperationen mit Upcycling-DesginerInnen versuchen wir unter #circulartextilemission, auf die Problematik ausrangierter Kleidung aufmerksam zu machen.
Wir stemmen uns gegen die FastFashion-Industrie - und laden ganz Berlin ein, uns dabei zu helfen.
Als Tochterunternehmen der Berliner Stadtmission arbeiten wir - die Komm & Sieh gGmbH - als Inklusionsunternehmen. Wir geben Menschen mit Schwerbehinderung Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt. Obwohl - oder gerade weil diese Menschen nicht der Norm entsprechen - passen sie genau in unser Anforderungsprofil.
Denn auch wir wollen nicht der Norm entsprechen, sondern einzigartig, individuell, kreativ und vielleicht auch ein wenig verrückt sein.
Am 2. Mai wollten wir mit einem großen Vintag4Charity-Sale, offenen Workshops, Food Truck und Livemusik mit Euch unseren 1. Geburtstag feiern.
Aber die Covid-19 hat unsere Pläne durchkreuzt.
Jetzt setzten wir alle unsere Kräfte und Fähigkeiten dafür ein, obdachlose und bedürftige Menschen unter #NothilfeBerlin mit allem Nötigen zu versorgen.
Im Textilhafen nähen wir gerade Mundmasken für obdachlose Menschen und alle, die Bedarf haben, sich aber keine kaufen oder leisten können.
Jetzt wünschen wir uns von Euch zum Geburtstag eine Spende, damit wir weiterhin für bedürftige Menschen aktiv sein können.
Im TEXTILHAFEN informieren wir durch Bildungsarbeit SchülerInnen & Erwachsene über Textilkreisläufe. Die Textilindustrie verursacht große Mengen an CO2-aber niemand spricht darüber.
Wir schon!
Und wir sortieren Tonnen von Kleiderspenden für obdachlose Menschen.
Wir haben eine transparente Sachspendensortierung. Wenn Du uns Deine Spende bringst, zeigen wir Dir persönlich, dass wir mit den Spenden verantwortungsvoll umgehen.
Auf unserer Homepage schreiben wir:
Wir verpflichten uns - auch vor Gott - Sachspenden unter Wahrung des Spenderwillens, zuallererst im Interesse der mittellosen Bedürftigen der Stadt, zum Beispiel unseren obdachlosen oder geflüchteten Mitmenschen, zu verwerten.
Dies ist ein Versprechen und eine Verpflichtung zugleich.
Rund 90% aller obdachlosen Menschen in Berlin sind männlich, aber 90% aller Spenden, die wir bekommen, sind Frauen- und Kinderkleidung. Dieses Missverhältnis zwingt uns allerdings zum Handeln.
Durch eigene Secondhandläden, mit Workshops zur Individualisierung von Kleidung, durch unser Upcycling-Label „WatertoWine“ und Kooperationen mit Upcycling-DesginerInnen versuchen wir unter #circulartextilemission, auf die Problematik ausrangierter Kleidung aufmerksam zu machen.
Wir stemmen uns gegen die FastFashion-Industrie - und laden ganz Berlin ein, uns dabei zu helfen.
Als Tochterunternehmen der Berliner Stadtmission arbeiten wir - die Komm & Sieh gGmbH - als Inklusionsunternehmen. Wir geben Menschen mit Schwerbehinderung Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt. Obwohl - oder gerade weil diese Menschen nicht der Norm entsprechen - passen sie genau in unser Anforderungsprofil.
Denn auch wir wollen nicht der Norm entsprechen, sondern einzigartig, individuell, kreativ und vielleicht auch ein wenig verrückt sein.
Am 2. Mai wollten wir mit einem großen Vintag4Charity-Sale, offenen Workshops, Food Truck und Livemusik mit Euch unseren 1. Geburtstag feiern.
Aber die Covid-19 hat unsere Pläne durchkreuzt.
Jetzt setzten wir alle unsere Kräfte und Fähigkeiten dafür ein, obdachlose und bedürftige Menschen unter #NothilfeBerlin mit allem Nötigen zu versorgen.
Im Textilhafen nähen wir gerade Mundmasken für obdachlose Menschen und alle, die Bedarf haben, sich aber keine kaufen oder leisten können.
Jetzt wünschen wir uns von Euch zum Geburtstag eine Spende, damit wir weiterhin für bedürftige Menschen aktiv sein können.
Auf der großen öffentlichen Bühne wie unsere Mundmasken, oder die Nothilfepäckchen und natürlich unserer Kleiderkammer. Aber auch im Verborgenen, wenn wir Menschen erreichen, die einsam, traurig und unendlich alleine sind.
Mit Eurer Spende helft Ihr uns, damit wir helfen können.
Die Kältehilfesaison endet. Trotz Covid-19 müssen die obdachlosen Menschen zurück auf die Straße.
Ein Sternenzelt mag romantisch sein, aber all"nachts"tauglich ist es nicht.
Die Kältehilfesaison endet. Trotz Covid-19 müssen die obdachlosen Menschen zurück auf die Straße.
Ein Sternenzelt mag romantisch sein, aber all"nachts"tauglich ist es nicht.
Darum wünschen wir uns Zelte, Schlafsäcke und Isomatten für obdachlose Menschen - und ein wenig mehr Nachsicht der Ordnungsbehörden, wenn diese Zelte dann auch aufgebaut und genutzt werden ...
Unser Ziel - mit Eurer Hilfe:
- 100 Zelte
- 100 Schlafsäcke
- 100 Isomatten
Unser Ziel - mit Eurer Hilfe:
- 100 Zelte
- 100 Schlafsäcke
- 100 Isomatten

TEXTILHAFEN published this fundraising event on 24. April 2020.
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