Ich laufe für mehr Gesundheit in Kamerun!
€107.20
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8
donated
Donations (8)
€12.20
by Kirsten S.
“0,10€/min * 122 min = 12,20€”
€15
by Renate S.
“Toi! Toi! Toi!”
€15
by M L.
“Viel Erfolg :)”
€15
by Stephanie D.
“Viel Erfolg”
€10
by Marc B.
“Tolle Idee Kirsten. Viel Glück weiterhin.”
€10
by Anonymous user
€15
by Dagmar D.
€15
by Hartmut S.
“Viel Erfolg für eure Organisation”
What’s it about
Für die Verwirklichung unseres Projektes „Wasser schafft Wege – für mehr Gesundheit in Kamerun“ brauchen wir von der „Ingenieure ohne Grenzen“-Regionalgruppe Aachen noch ein bisschen finanzielle Unterstützung.
Obwohl Kamerun im Tropengebiet Afrikas liegt gibt es für viele Menschen, vor allem in ländlichen Gebieten, keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Da es in Kamerun keine flächendeckende nationale Trinkwasserversorgung gibt, müssen die Dörfer auf lokale Wasserquellen zurückgreifen. Diese sind aber nicht geschützt, so können Tiere, Pestizide aus dem Kakaoanbau und Dreck diese Wasserstellen verunreinigen. Durch die unzureichende Aufbereitung des Wassers kommt es daher gehäuft zu Krankheiten wie Amöbenruhr und anderen Durchfallerkrankungen. Diese zählen zu den Hauptursachen der lokal hohen Kindersterblichkeit und einer generell geringen Lebenserwartung.
Diesem Problem möchten wir uns innerhalb der Arbeitsgruppe mit einem hochmotivierten Team (angehender) Ingenieure stellen.
Da ich als Studentin dem Projekt zwar meine Zeit, dafür aber leider nur wenig Geld zur Verfügung stellen kann, kommt an dieser Stelle ihr ins Spiel. Wäre doch toll, wenn am Ende des 5. Junis nicht nur mein persönlicher Triumph steht, sondern wir auch die Wasserhygiene in Kamerun gemeinsam ein ordentliches Stück nach vorne bringen konnten! :)
Zur Eigenmotivation am Tag des Laufes werde ich am Ende übrigens selbst noch 0,10€ pro angebrochene Minute der Netto-Zielzeit drauflegen!
Obwohl Kamerun im Tropengebiet Afrikas liegt gibt es für viele Menschen, vor allem in ländlichen Gebieten, keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Da es in Kamerun keine flächendeckende nationale Trinkwasserversorgung gibt, müssen die Dörfer auf lokale Wasserquellen zurückgreifen. Diese sind aber nicht geschützt, so können Tiere, Pestizide aus dem Kakaoanbau und Dreck diese Wasserstellen verunreinigen. Durch die unzureichende Aufbereitung des Wassers kommt es daher gehäuft zu Krankheiten wie Amöbenruhr und anderen Durchfallerkrankungen. Diese zählen zu den Hauptursachen der lokal hohen Kindersterblichkeit und einer generell geringen Lebenserwartung.
Diesem Problem möchten wir uns innerhalb der Arbeitsgruppe mit einem hochmotivierten Team (angehender) Ingenieure stellen.
Da ich als Studentin dem Projekt zwar meine Zeit, dafür aber leider nur wenig Geld zur Verfügung stellen kann, kommt an dieser Stelle ihr ins Spiel. Wäre doch toll, wenn am Ende des 5. Junis nicht nur mein persönlicher Triumph steht, sondern wir auch die Wasserhygiene in Kamerun gemeinsam ein ordentliches Stück nach vorne bringen konnten! :)
Zur Eigenmotivation am Tag des Laufes werde ich am Ende übrigens selbst noch 0,10€ pro angebrochene Minute der Netto-Zielzeit drauflegen!

Kirsten S. published this fundraising event on 15. Mai 2016.
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