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Pro-A-kids e.V.-Hilfe für die Kinder Kongonis

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Pro-A-kids e.V.-Hilfe für die Kinder Kongonis
Location:

Timau/Kongoni, Kenia, Kenya

Category:

Food Security & Agriculture

Published: 24 June 2008
Progress:
92% funded
betterplace.org is an open platform on which anyone can upload their project. This project is recognized as charitable by german tax authorities. We recommend that you support this project, especially if you know the project responsible, an advocate or visitor to the project, or perhaps you know the organisation, or a friend has recommended it to you - and because you feel that the project is meaningful and worthwhile supporting.
Rating:
39 Ratings
Hervorgegangen aus dem sozialen Impuls dreier jugendlicher Idealisten, arbeitet der gemeinnützige Verein pro-A-kids nun im dritten Jahr Hand in Hand mit den mittlerweile vertrauten Menschen in Timau/Kongoni. In regelmäßigen Besuchen konnten wirkliche Verbesserungen vor allem für die Kinder des Early Childhood Development Centre Kongoni geschaffen werden. Pro-A-kids finanziert z.B.seit Juni 2008 durch Spendengelder ein tägliches nahrhaftes Mittagessen für die über 40 Kinder, ermöglicht zweimal jährlich medizinische Behandlungs- und Beratungstage und unterstützt bedürftige Familien beim Erwerb der Schuluniform. Nachdem Kongoni Anschluss an ein Wassserversorgungsnetz erhalten konnte, wurde darüber hinaus in diesem Sommer eine erste Baumpflanzaktion auf dem ungestalteten, schattenlosen Kindergarten-Grundstück begonnen, dafür ergab sich wiederum die Notwendigkeit einen neuen Zaun als Ziegenschutz zu bauen. Zum zweiten Mal begleiteten uns zudem junge Menschen, um in Kenia ein Sozialpraktikum zu absolvieren. Während dieser arbeitsreichen Wochen fand nicht nur ein reger kultureller Austausch statt. Die jungen Menschen hinterließen auch sichtbare Spuren (Toilettenhäuschen, Regenrinne, gestrichene Fenster etc.)Vieles wäre noch zu berichten von unserem jungen und sich immer weiter-entwickelnden Projekt. Ausführliche Infos in Wort und Bild gibt es unter www.pro-a-kids.org. Die Unterstützung vieler betterplacianer, gibt uns mehr Planungssicherheit, auch moralischen Zuspruch und ermöglicht es, immer weitere Entwicklungsschritte zu gehen. Wir bedanken uns ganz herzlich - asante sana!

Incomplete (2):

  • Gesundheitstage im Frühjahr

    400 Euro. • Still needed: 211 Euro • Published 12 December 2009
    Im Frühjahr finden zum fünften Mal Gesundheitstage statt. Ein Ärzteteam kommt dazu aus Nanyuki in den Kindergarten, untersucht& behandelt die Kleinen und schult die Eltern. Weitergehende Info auf www.pro-a-kids.org
  • Nahrhafte Mittagsverpflegung für ein ganzes Monat

    110 Euro. • Still needed: 105 Euro • Published 28 February 2010
    Auch in diesem Jahr möchten wir alle Kindergartenkinder täglich mit einem warmen, nahrhaften Mittagessen versorgen. Da die Lebensmittelpreise angezogen haben, kalkulieren wir 110.-€/Monat für diese familienfreundliche + gesundheitsförderliche Hilfe.

Completed (16):

  • Matratzen für den Mittagsschlaf im Kiga

    150 Euro. • Published 27 June 2008
    Mittagessen und längere Betreuungszeit sind realisiert. Doch die Kleinen müssen ihren Mittagsschlaf auf ihre Bänke gelehnt abhalten. Wir möchten gerne einige Kissen und Matratzen anschaffen.

Expired (1)

English (1):

    New members - neue Mitglieder

    by M. Niewerth, posted about 1 year ago

    A very warm welcome to our new members!

    Wir freuen uns sehr über unsere neuen Mitglieder und heißen sie bei betterplace herzlich wollkommen!

    Frau Inge Hagmaier Mistelgau  und Frau Karin und Dr. Udo Schaller aus Naila

    Asante sana! Vielen Dank! Than

    ...

    …more

German (49)

Supporters (97):

Supporting Teams (1):

    Die Eckerts

Advocates (10):

Advocates are people who vouch for this project on the basis of personal experiences, specific expertise or direct relations.
  • M. Lindner

    M. Lindner

    F

    Hallo ich war diesen Sommer ebenfalls in Kongoni und habe mich an der Arbeit beteiligt. Ich muss sagen es ist wirklich sehr faszinierend wie die Menschen dort mit so wenig leben aber auch sehr traurig. Umso mehr freut es dann wenn man in strahlende Kinderaugen blickt die sich auf einen Teller Eintopf freuen. Auch die gepflanzten Bäume werden einen sehr guten Nutzen erfüllen wenn sie noch etwas gewachsen sind. Leider ist dazu ein guter Schutz durch einen Zaun dringend nötig, da sonst die Bäumchen in der kargen Gegend wenig Chancen aufgrund von hungrigem Vieh hätten. Es würde mich sehr freuen wenn dieses tolle Projekt weitere Unterstützung findet, damit die Zukunft der Kinder und des Dorfes weiterhin eine gute Entwicklung nehmen kann. Vielen Dank an alle Spender

Visitors (1):

Visitors have looked at a project with their own eyes.
  • E. Baer

    E. Baer

    F

    Wir waren vom 17. bis 27. März 2008 vor Ort in Kongoni/Timaun und haben uns vor allem mit den Verantwortungs- und Entscheidungsstrukturen innerhalb des Projektes auseinandergesetzt. Besonders beeindruckend war für mich die Tatsache, dass versucht wird, soweit wie irgend möglich die Verantwortlichen vor Ort zu unterstützen und deren Anregungen und Bedürfnisse zu realisieren, anstatt Parallelstrukturen nach europäischem Standard aufzubauen. So liegt auch in der Überschaubarkeit des Projektes sein besonderer Reiz und auch seine größte Chance, da sich niemand hinter irgendeiner Anonymität verstecken kann, enge persönliche Kontakte fördern das gegenseitige Verständnis genauso wie die Bereitschaft zur Umsetzung gemeinsam getroffener Entscheidungen. Interessant finde ich auch den Ansatz, deutsche Jugendliche durch Projektbesuche an diesem Prozess zu beteiligen. Die kenianische Gesellschaft befindet sich spürbar im Um- und Aufbruch und sucht nach einer sinnvollen Balance zwischen eigener Afrikanischer Identität und Anbindung an Westliche Standards. Der Erfahrungsaustausch im Rahmen der geplanten Bauprojekte kann dabei zum konkreten Lern- und Übungsfeld für beide Seiten werden, wertvolle Ansätze im Umgang mit der immer schneller fortschreitenden Globalisierung vermitteln und diesbezügliche Ängste abbauen helfen.

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  • by Niklas P., asked on 02 October 2009 at 12:11 PM
    Wäre es nicht besser die Wasseranschlüße einzeln einzustellen. Dann könnte man einen nach dem anderen anschließen? Oder müssen 10 auf einmal engeschlossen werden?
    • by M. Niewerth, asked on 02 October 2009 at 09:26 PM
      Hallo Niklas, die Sachlage bezüglich der Wasseranschlüsse ist folgende: der Wasser-Zweckverband im Raum Kongoni wurde 1998 gegründet, darin sind 14 sog. Projekte (Gemeinden wie Kongoni, aber auch Großfarmen) zusammengeschlossen, jedes einzelne Projekt wählt einen eigenen Vorstand und beschließt eine eigene Satzung, in der die Wasserverteilung und die Kostenabrechnung genau geregelt sind. In einem recht umfangreichen Verfahren werden für jedes Projekt die Anwohnerzahl, die Größe der Hausgärten und die Viehzahl ermittelt und dadurch die zugeteilte Wassermenge errechnet, um sicherzustellen, dass für alle beteiligten Projekte das Wasser gerecht aufgeteilt wird. Wie bei jedem Zweckverband sind natürlich bestimmte Bevölkerungsschichten eher in der Lage, ihre Interessen durchzusetzen, als andere. In dieser kritischen Situation hat unser Projektmanager vor Ort die Initiative ergriffen und durchgesetzt, daß auch sozial schlechter gestellte Dorfbewohner in den Genuss von Wasser kommen, da es gerade für diese Menschen wichtig ist, ein wenig Lebensmittel anzubauen, eine andere Ausbildung haben sie ja nicht. Leider ist der Topf sozusagen "gedeckelt", spätere Anschlüsse werden nicht mehr zugelassen, da die Wassermenge für Kongoni insgesamt begrenzt ist. Deshalb ist es notwendig, schnell zu handeln und sozusagen kurzfristig für etwas mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, die aufgrund des noch unzureichenden staatlichen Systems bisher meist noch davon abhängt, ob jemand ein einflussreiches Familienmitglied in den entsprechenden Gremien sitzen hat. Vielen Dank für Ihr Interesse und freundliche Grüße Martina Niewerth www.pro-a-kids.org
  • by H. Knott, asked on 02 February 2009 at 04:35 PM
    Hurra Wasser!!!! Seit Ihr Projekt auf betterplace.org ist, sehe ich, wie sich Ihre Partnerschaft mit den Menschen der Gemeinde Kongoni ständig verändert. Die große Chance, wie Sie sagen, Anschluss an eine Wasserleitung zu haben, kann vieles im Dorf weiter zum Besseren verändern. Und die Zeit drängt sicherlich. Sie schreiben, dass im Dorf etwa 300 Familien leben, die Anschlusskosten aber pro Haushalt bezahlt werden sowie 1045 Liter Wasser täglich kostenfrei geliefert werden. Aus dieser Darstellung ergeben sich für mich mehrere Fragen. Ist die Anzahl der Haushalte mit der Anzahl der Familien identisch? Wie wird die kostenfreie Wasserversorgung von 1045 Liter pro Tag gemessen? Wie viele Liter Wasser werden kostenfrei pro Kopf und pro Tag zur Verfügung gestellt? Wie viel Trinkwasser werden sich die Bewohner pro Tag und pro Kopf leisten können?
    • by M. Niewerth, asked on 02 February 2009 at 09:01 PM
      Liebe Frau Knott, ich habe bereits zwei mal geantwortet, jedoch kann ich die Antworten nach kurzer Zeit nicht mehr finden. Nun, noch ein kurzes Feedback auf Ihre Fragen, in der Hoffnung, sie werden es diesmal erhalten. Jeder Privatanschluss kann ohne weitere Aufwendungen 1045 Liter Wasser je Tag beziehen. Für die Verlegung eines Privatanschlusses werden 17 Euro an Arbeits- und Materialkosten erhoben. Insgesamt eine so wunderbare Verbesserung im Hinblick auf hygienische Bedingungen, durstige Kinder und einen ertragreicheren Landanbau, dass wir uns wünschen, möglichst viele Familien können in diesen Genuss kommen. Der eingestellte Bedarf würde helfen, 10 Privatanschlüsse für sehr bedürftige Familien zu finanzieren, tatsächlich sind ca. 188, der 300 Familien/Wohngemeinschaften in Kongoni nicht in der Lage, diese Investitionskosten aufzubringen. Gerne beantworte ich weitere Fragen, freundliche Grüße Martina Niewerth

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