K. Boeger (Project Manager), written 25 days ago
Kinderprostitution in Kenia:
Kinderprostitution in Kenia:
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kinderprostitution in Kenia:
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Projektkosten / Infomaterial
1 x 100 € – noch benötigt: 85 €
15 % finanziertKinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kinderprostitution in Kenia
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Projektkosten / Infomaterial
1 x 100 € – noch benötigt: 85 €
15 % finanziertDie Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.
Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
Ihre Spende kommt an!
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen.
Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.
Das ist ein Versprechen, das wir halten.
Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
Kinderprostitution in Kenia
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1 x 100 € – noch benötigt: 85 €
15 % finanziertKinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Projektkosten / Infomaterial
1 x 100 € – noch benötigt: 85 €
15 % finanziert
Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
1 x 100 € – noch benötigt: 85 €
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Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt esjährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschlepptund misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt esjährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschlepptund misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
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Code of Conduct
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Berichte/Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Projektkosten / Infomaterial
Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an
Projektkosten / Infomaterial
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Projektkosten / Infomaterial
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Kein Weg ist zu weit - Hilfe die ....ankommt
Video Afrikahilfe:
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KINDERPROSTITUTION IN KENIA
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VERWALTUNGSKOSTEN ?
Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.
Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
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VERWALTUNGSKOSTEN ? Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind. Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten ! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten ! Verwaltungskosten Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten. 1. Personalkosten Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 2. Sachkosten Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden. Helfen Sie uns zu helfen. Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen. Das ist ein Versprechen, das wir halten. Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
KINDERPROSTITUTION IN KENIA Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen. Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind. Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten ! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten ! Verwaltungskosten Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten. 1. Personalkosten Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 2. Sachkosten Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden. Helfen Sie uns zu helfen. Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen. Das ist ein Versprechen, das wir halten. Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.
Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten ! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten ! Verwaltungskosten Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten. 1. Personalkosten Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 2. Sachkosten Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden. Helfen Sie uns zu helfen. Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen. Das ist ein Versprechen, das wir halten. Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
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1. Personalkosten
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2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
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Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen.
Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
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Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
Ihre Spende kommt an!
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen.
Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.
Das ist ein Versprechen, das wir halten.
Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Sehr geehrter Herr Kotulla,ich möchte mich im Namen unserer Organisation und den Menschen denen wir durch Ihre Spenden helfen können, herzlich bedanken. Spenden stellen für uns ein wichtiges Standbein dar. Die hier vorgestellten Projekte wären ohne Spenden nicht möglich gewesen!Also nochmals herzlichen Dank an alle Spender ihrer Gruppe für die finanzielle Unterstützung und auch die dadurch ausgesprochene Anerkennung unserer Arbeit.
Ich wünschen Ihnen sowie Ihren Angehörigen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Ich verbleibe mit freundlichen GrüßenIhr Klaus BoegerNot-Opfer Hilfe Bona Fide e.V.www.notopferhilfe-bonafide.de
Sehr geehrter Herr M.Kotulla,
danke für Ihre Spende
Sie ermöglichen uns damit, die Aktion in Zukunft weiterzuführen und weitere ähnliche wichtige Aktionen in Gang zu bringen.
Bitte teilen Sie diesen Dank an Ihre Gruppe weiter.
Danke-Danke-Danke.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.
Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
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Spenden statt Schenken -
Die gute Tat zu Weihnachten
Was wünscht man sich, wenn man eigentlich zum Glücklichsein schon alles hat?
Und was schenkt man jemandem, der zum Glücklichsein alles hat?
Die Antwort auf beide Fragen ist einfach:
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Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden
http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Sehr geehrte Frau K.Vosmer.,vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.
Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger
Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de
Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
Ihre Spende kommt an!
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen.
Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.
Das ist ein Versprechen, das wir halten.
Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
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Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •
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Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
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Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
wir haben ein neues Projekt gestartet.
Ihre Hilfe ist nötig!
Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Sehr geehrter Herr S.Nass,
vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden. Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de
Verwaltungskosten:
Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.
Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !
Verwaltungskosten
Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
1. Personalkosten
Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
2. Sachkosten
Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
Ihre Spende kommt an!
Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.
Helfen Sie uns zu helfen.
Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.
Das ist ein Versprechen, das wir halten.
Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V.
Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden
http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
wir haben ein neues Projekt gestartet.
Ihre Hilfe ist nötig!
Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Code of Conduct
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Berichte/Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Kinderprostitution in Kenia
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Sehr geehrter Herr Hans B..,
vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.
Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
Sehr geehrteFrau M.Jenner,
vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.
Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
wir haben ein neues Projekt gestartet.
Ihre Hilfe ist nötig!
Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Code of Conduct
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Berichte/Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
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Nicht reden sondern handeln
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wir haben ein neues Projekt gestartet.
Ihre Hilfe ist nötig!
Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Sehr geehrter Herr H.Bareiß.,
vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.
Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.
Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
Hallo zusammen,
wir haben beschlossen ein neues Projekt zu starten.
Ihre Hilfe ist nötig!
Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm
http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1
Kinderprostitution in Kenia
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.
Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern
Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.
Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.
Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.
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Nicht reden sondern handeln
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Kinderprostitution in Kenia
Kindersextourismus
20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)
Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.
Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche.
Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.
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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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