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Kinderprostitution in Kenia

An aid project by: Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. (K. Boeger)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

K. Boeger (Project Manager), written 25 days ago

K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia:

Kinderprostitution in Kenia:

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 month ago

K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

  15 % finanziert

Hierfür spenden

Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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K. Boeger (Project Manager), written 5 months ago

K. Boeger

Projekt Kinderprostitution in Kenia

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger (Project Manager), written 5 months ago

K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

  15 % finanziert

Hierfür spenden

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

VERWALTUNGSKOSTEN ?

VERWALTUNGSKOSTEN ?

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger (Project Manager), written 10 months ago

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Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

  15 % finanziert

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K. Boeger (Project Manager), written 12 months ago

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

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Projektkosten 

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Projektkosten / Infomaterial

1 x 100 € – noch benötigt: 85 €

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

 Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt esjährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschlepptund misshandeltDie schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen. 20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.) Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten. Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu. Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an. Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen. Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse. Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger

KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt esjährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschlepptund misshandeltDie schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

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Code of Conduct

 Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

 Berichte/Bilder:   http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm       

  http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1  

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VERWALTUNGSKOSTEN ?

VERWALTUNGSKOSTEN ?

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

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VERWALTUNGSKOSTEN ?

VERWALTUNGSKOSTEN ?

 

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

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VERWALTUNGSKOSTEN ?

VERWALTUNGSKOSTEN ?

 

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

 

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PROJEKTKOSTEN / INFOMATERIAL

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Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

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KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an. 

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K. Boeger

KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

 

 

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K. Boeger

KINDERPROSTITUTION IN KENIA

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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K. Boeger

PROJEKTKOSTEN / INFOMATERIAL

Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an. 

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Kinderprostitution in Kenia

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger

Verwaltungskosten ?

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger

Verwaltungskosten ?

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

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Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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Projektkosten / Infomaterial

Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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Kinderprostitution in Kenia

 

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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Projektkosten / Infomaterial

Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr Kotulla,ich möchte mich im Namen unserer Organisation und den Menschen denen wir durch Ihre Spenden helfen können, herzlich bedanken.  Spenden stellen für uns ein wichtiges Standbein dar. Die hier vorgestellten Projekte wären ohne Spenden nicht möglich gewesen!Also nochmals herzlichen Dank an alle Spender ihrer Gruppe für die finanzielle Unterstützung und auch die dadurch ausgesprochene Anerkennung unserer Arbeit.

Ich wünschen Ihnen  sowie Ihren Angehörigen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Ich verbleibe mit freundlichen GrüßenIhr Klaus BoegerNot-Opfer Hilfe Bona Fide e.V.www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr M.Kotulla,

 

danke für Ihre Spende

Sie ermöglichen uns damit, die Aktion in Zukunft weiterzuführen und weitere ähnliche wichtige Aktionen in Gang zu bringen.

Bitte teilen Sie diesen Dank an Ihre Gruppe weiter.

Danke-Danke-Danke.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

 

 

Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

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K. Boeger

Projektkosten / Kinderprostitution

• Noch benötigt: 75 Euro • 20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger

Spenden statt Schenken

 

Spenden statt Schenken -   

Die gute Tat zu   Weihnachten                                 

Was wünscht man sich, wenn man eigentlich zum Glücklichsein schon alles hat?

Und was schenkt man jemandem, der zum Glücklichsein alles hat?

Die Antwort auf beide Fragen ist einfach:

 

      Das schönste Geschenk ist das Lächeln eines Kindes.  

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K. Boeger

Kindersextourismus

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm

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Kinderprostitution in Kenia

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau K.Vosmer.,vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger

Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Verwaltungskosten ?

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger

Kindersextourismus

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm

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K. Boeger

Verwaltungskosten ?

Verwaltungskosten ? Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

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K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1

 

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm

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K. Boeger

Ihre Hilfe ist nötig

Kinderprostitution

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm

http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger (Project Manager), written over 2 years ago

K. Boeger

Kinderprostitution in Kenia

Projektkosten / Infomaterial • Noch benötigt: 33 Euro •

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.  

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr S.Nass,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden. Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger (Project Manager), written over 2 years ago

K. Boeger

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten:

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                     

Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. 

Ihre Spende kommt an!

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Helfen Sie uns zu helfen.

Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen.

Das ist ein Versprechen, das wir halten.

Weitere Infos : Über uns , Zum Nachdenken , Hilfe die ankommt , Spenden

                Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

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K. Boeger (Project Manager), written over 2 years ago

K. Boeger

Projekt gegen Kinderprostitution

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Ihre Spende kommt an! Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm

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K. Boeger (Project Manager), written almost 3 years ago

K. Boeger

Projekt gegen Kinderprostitution

 

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Code of Conduct

 Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

 Berichte/Bilder:   http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm       

  http://de.betterplace.org/projects/3619-kinderprostitution-in-kenia?public=1  

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K. Boeger

Kindersextourismus

Projekt gegen Kinderprostitution

 

Kinderprostitution in Kenia

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

                             

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr Hans B..,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de

www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrteFrau M.Jenner,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de

www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Projekt gegen Kinderprostitution

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Code of Conduct

 Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

 Berichte/Bilder:   http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Kinderprostitution-in-Kenia.htm       

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K. Boeger

Projekt gegen Kinderprostitution

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 

Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

Ihre Spende kommt an!Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

Info auf der Seite Verwaltungskosten                                                                     

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K. Boeger

Werde Mitglied im Spendenteam

 

Nicht reden sondern handeln

http://de.betterplace.org/groups/handelnWerde Mitglied im Team „Nicht reden sondern handeln“

Mit dem gemeinsam gesammelten Geld werden Projekte derNot-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. in Afrika unterstützt.Der Erlös wird zu 100% gemeinnützigen Projekten zugute kommen.

Werde Mitglied im Spendenteam und lade alle deine lieben Freunde dazu ein auf betterplace.org für eine gute Sache einzutreten.

Als Teammitglied können Sie die Hilfsprojekte verfolgen.

Wir können gemeinsam viel erreichen! Jede noch so kleine Spende hilft.

Wir möchten nicht tatenlos zusehen, sondern helfen- nach dem Motto ----- Nicht reden sondern handeln ---

                      Füll den Topf mit 1 €

    und Du bist im Team!

 http://de.betterplace.org/groups/handeln

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K. Boeger

Neuer Bedarf hinzugefügt

  • Kinderprostitution in Kenia: Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex, leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.
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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr H.Bareiß.,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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Kinderprostitution

Kinderprostitution in Kenia

 20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

 Helfen Sie uns das Projekt gegen Kinderprostitution weiter auszubauen.

              

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Kinderprostitution in Kenia

 

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

Wir bieten den Betroffenen verlässliche und zukunftsorientierte Alternativen.

Von der Schulausbildung, bis hin zum eigenen Geschäft. Besonders beliebt und erfolgreich sind hierbei die Ausbildungen als Schneiderin ode Friseuse.

 

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Kindersextourismus

Kinderprostitution in Kenia

  Kindersextourismus

20.000 Kinder und Jugendliche in dem Küstengebiet um Mombasa, werden als Prostituierte ausgebeutet. Fast ein Drittel aller Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren haben bereits Sex gegen Geld oder Geschenke gehabt. (Dabei kommt es jährlich zu 10.000 bis 20.000 HIV-Neuinfektionen.)  

Sie werden oft zu Prostitution und Pornografie gezwungen, verkauft, verschleppt und misshandelt. Die schwierige finanzielle Lage treibt immer mehr Kinder auf die Straße, wo sie besonders von Entführung und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung bedroht sind. Manche fallen in ihrer Not auf die Versprechungen der Menschenhändler herein, die ihnen gut bezahlte Jobs anbieten.

Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen. Die Deutschen zählen zu den größten ausländischen Nutznießern von Kinderprostitution in Kenia. 14 Prozent der Freier von minderjährigen Sexarbeitern an den Küsten des ostafrikanischen Landes sind Deutsche. 

Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

Umsetzung des nationalen Verhaltenskodex (Code of Conduct) zur Bekämpfung von Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung von Kindern

Ziel des Programms ist die Selbstverpflichtung von Hotel- und Tourismusbetrieben an der Küste Kenias zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung. In Seminaren für Hotel- und Restaurantangestellte, Bus- und Taxifahrer sowie lokale Polizeibeamte wird über Mädchenhandel, Kinderarbeit sowie Zwangsprostitution berichtet. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie man mit konkreten Fällen von Sextourismus und Missbrauch umgeht und die zuständigen Institutionen entsprechend informiert.

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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Neue gesetzliche Regelungen in Europa ermöglichen eine Strafverfolgung, auch wenn der Kindesmissbrauch im Ausland stattfand. Dies ermutigt Hilfsorganisationen Hinweisen auf ausländische Sextouristen nachzugehen. Die Zahl der wegen Kindesmissbrauchs inhaftierten Touristen nimmt seit dem Ende der 1990er Jahren auch deshalb deutlich zu.

 

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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. unterstützt die Umsetzung des Verhaltungskodex,  leistet Präventionsmaßnahmen und bietet Unterstützung an.

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