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Deutschlands größte Spendenplattform

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

(Gelöschtes Mitglied)
(Gelöschtes Mitglied) schrieb am 24.07.2012

Liebe Unterstützer, vielen herzlichen Dank für eure vielen Spenden! Damit konnten unsere Mitgliedsorganisationen vor Ort für die Menschen vieles bewegen. Doch leider haben uns auch schlechte Nachrichten erreicht. Die von Dürre betroffenen Menschen in Westafrika zittern um ihre nächste Ernte. Die Gefahr kommt aus der Luft und aus dem Norden: Vor allem in Niger und Mali müssen die von der Dürre betroffenen Menschen jetzt auch noch gegen eine weitere Plage kämpfen. Aus den nördlich gelegenen Nachbarländern Libyen und Algerien haben sich große Schwärme von Wüstenheuschrecken auf den Weg nach Süden gemacht. Mitarbeiter des Internationalen Kinderhilfswerks World Vision berichten von riesigen Schwärmen im Norden Nigers und entlang der nigrischen Grenzen zum Tschad und Mali. „Meine Kollegen vor Ort nennen diese Schwärme „Wolken des Todes“, denn sie sehen nicht nur bedrohlich aus – sie bringen tatsächlich für viele Menschen den Tod“, sagt der Experte für Katastrophenhilfe von World Vision, Michael Reich. Zwar seien die Heuschrecken selbst nicht gefährlich, sie fressen aber ganze Felder und Gemüsegärten bis auf ein paar Halme leer. Die Heuschrecken stammen aus den Wüstengebieten im nördlichen Afrika, vor allem aus Libyen. Früher konnte ihre jährliche Ausbreitung zum Ende des Frühlings dort effektiv bekämpft werden. Doch wegen der gewaltsamen Auseinandersetzungen in Libyen und der ebenfalls unsicheren Situation in anderen Teilen des Sahel können sich die Heuschrecken jetzt ungehindert auf ihren Weg Richtung Süden machen, da in Libyen und Mali die seit Jahren bewährten Bekämpfungsmechanismen nicht mehr funktionieren. Michael Reich erklärt die Folgen: „Für die Bauern dort bedeutet das: Die dringend erwartete neue Ernte ist in höchster Gefahr. Wir müssen Verluste, die durch Heuschreckenschwärme entstehen, schnell ausgleichen. Sonst verschlimmert sich die schon existierende Hungerkrise drastisch.“ Derzeit sind in der Sahelregion bis zu 18 Millionen Menschen von einer Hungerkrise betroffen. Unter ihnen sind vier Millionen Kinder, eine Million davon leidet bereits jetzt unter akuter Mangelernährung. World Vision ist im Sahel schon mit Hilfseinsätzen aktiv, die Organisation verteilt dort Lebensmittel und Saatgut und schult Bauer in nachhaltiger Landwirtschaft. Wir sind also weiterhin aktiv und stehen den Menschen in der Sahelzone zur Seite. Durch eure Unterstützung können wir noch mehr erreichen! Vielen, vielen Dank noch einmal! LG Iovanna

Es wurden 1.166,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

  • Saatgut für 3 Hektar Land 87,00 €
  • Medizinische Grundversorgung für 50 Menschen 30,00 €
  • Notfallnahrung für eine Familie 50,00 €
  • Saatgut für 3 Hektar Land 100,00 €
  • Kraftnahrung für zehn unterernährtee Kinder 100,00 €
  • Notfallnahrung für eine Familie 50,00 €
  • Notfallnahrung für 10 Familien 500,00 €
  • Kraftnahrung für 10 unterernährte Kinder 100,00 €
  • Notfallnahrung für eine Familie 50,00 €
  • Notfallnahrung für eine Familie 50,00 €
  • Kraftnahrung für zehn unterernährtee Kinder 49,00 €